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„Newsletter Medien und Gesundheitskommunikation“ Nr. 11, April 2009 |
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wir freuen uns, Ihnen hiermit den elften Newsletter des Netzwerks zu präsentieren. Wieder ist eine Fülle an Information rund um das Thema Medien und Gesundheitskommunikation aus Forschung und Praxis zusammen gekommen. Diesmal konnten wir den amerikanischen Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Gary Kreps für ein Interview gewinnen - ein Health Comm-Forscher der ersten Stunde. Auch auf dem Tagungsparkett geht es wieder rund. Für die zahlreichen Hinweise von Ihrer Seite bedanken wir uns herzlich. |
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[short & cut]
Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation in Köln gegründet Prof. Gary Bente und Dr. Bettina Fromm haben am 28.10.2008 in Köln das Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation gegründet, das sich schwerpunktmäßig der interdisziplinären Vernetzung von Forschung und Praxis widmen wird. Zielsetzung des ZMGK ist es, mit seiner Forschungstätigkeit Medien als gesundheitsförderliche Instrumente in verschiedensten Bereichen nutzbar zu machen und damit einen Beitrag zur Optimierung der Gesundheitskommunikation in Deutschland zu leisten. » Webangebot des ZMGK "Spot Fit! Clever essen und bewegen" - Dokumentation zum erfolgreichen Wettbewerb Mehr als 5.000 Kinder haben 2007 für den Wettbewerb "Spot Fit! Clever essen und bewegen" gebastelt, Drehbücher geschrieben und Filme gedreht. Rund 1,9 Millionen Menschen sahen einen Siegerfilm im Kino. Die hohe Resonanz zeigt es ebenso deutlich wie die Evaluation durch die Universität Erfurt: "Spot Fit!" war ein voller Erfolg. Bei der Mitmachaktion des Kinderkanals von ARD und ZDF zusammen mit dem Bundesernährungsministerium, der Gesundheitsinitative "Deutschland bewegt sich" und dem fachlich betreuenden aid infodienst konnten Kinder fantasievolle Fernseh- oder Plakatwerbung gestalten, um anderen Lust auf gesundes Essen und Trinken und viel Bewegung zu machen. Was hat der Wettbewerb bewirkt? Wer hat teilgenommen? Welche Erfahrungen haben die Beteiligten gemacht? Die Dokumentation und das Unterrichtsmaterial finden sich hier. Kinder können sich natürlich auch weiterhin spielerisch mit Ernährung, Bewegung und Werbung auseinandersetzen. Der aid infodienst bietet dazu kostenloses Begleit- und Unterrichtsmaterial. Der Kinderkanal ruft weiter zur Einsendung von Spots auf. (Quelle: aid) » Dokumentation des Wettbewerbs » aid infodienst Alkohol im Fernsehen lässt Zuschauer häufiger zur Flasche greifen Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die den Einfluss von Alkohol in TV-Werbung und Filmen untersucht hat. Testpersonen, die entsprechenden TV-Sendungen zuschauten, nahmen bei Studien in den Niederlanden und Kanada das Doppelte an alkoholhaltigen Getränken zu sich wie jene, die Programme mit nur geringfügigem Alkohol-Bezug sahen. » Zur Studie Lesen bewegt - buchstäblich Gesundheit fördern Auf der diesjährigen Leipziger Buchmesse gaben am 13. März das Bundesministerium für Gesundheit, der Deutsche Bibliotheksverband e.V. und der Börsenverein des Deutschen Buchhandels e.V. den Startschuss für die bundesweite Aktion "Lesen bewegt - gemeinsam 3.000 Schritte extra". Das Motto ist wörtlich zu nehmen: Bis zur Frankfurter Buchmesse im Oktober 2009 wollen Bibliotheken und Buchhandlungen in ganz Deutschland ihr Lesepublikum mit Lesungen, Aktionen und 3.000-Schritte-Spaziergängen zu mehr Bewegung im Alltag anregen. » Mehr dazu Internetnutzung zu Gesundheitsfragen steigt weiter an Wie eine europaweite Repräsentativbefragung zeigt, ist die gesundheitsspezifische Internetnutzung in Deutschland seit 2005 von 44 auf 57 Prozent gestiegen. Fast ein Drittel der Deutschen (32 Prozent) recherchiert mindestens einmal im Monat zu Gesundheitsthemen oder kommuniziert im Netz, 37 Prozent erachten das Internet als wichtige Informationsquelle für Gesundheitsfragen. » Zum Fachartikel Vor dem Hintergrund der Nutzungszahlen ist es nicht weiter verwunderlich, dass Gesundheitsangebote im Netz weiter ausgebaut werden. Einige Beispiele stellen wir weiter hinten unter der Rubrik Ratgeber & Internet-Tipps vor. » Direkt zu den Internet-Tipps Jobs RedakteurIn, Redaktionelle Berichterstattung für monatlich erscheinendes Fachmagazin KOSMETIK international und andere Verlagspublikationen, nähere Infos hier. Scientific Writer (w/m), Recherche, Schreiben und Produktion von technischen Berichten, Projektplänen, Präsentationen bei Baxter, nähere Infos hier. RedakteurIn, Verfassen von medizinischen Texten für die Zielgruppe Ärzte im niedergelassenen Bereich: Allgemeinmediziner, Fachärzte, Zahnärzte bei Fach- und Wissenschaftsverlag (Springer, Wien), nähere Infos hier. Medical Relation ManagerIn, medizinisch-wissenschaftlicher Ansprechpartner für Meinungsbildner in Kliniken und Gesundheitswesen vor Ort (Schwerpunkt Onkologie, Wien), nähere Infos hier. PraktikantIn im Bereich Corporate Branding, Kommunikationsplanung, Online-Umsetzung, Imageaufbau/-pflege u.v.m. bei internationalem Unternehmen im Bereich Medizin-/Hygieneprodukte, nähere Infos hier. Technische/r RedakteurIn im Bereich Medizintechnik, Recherche und Produktion von Bedienungs- und Serviceanleitungen für medizinische Geräte. In Braunschweig, Hamburg, Freiburg. Preise Neu: Der Österreichische Kommunikationspreis In diesem Jahr zum ersten Mal verliehen, für 2010 zu merken: Die Österreichische Akademie für Präventivmedizin und Gesundheitskommunikation zeichnet innovative und vorbildliche Gesundheitskommunikation im Bereich der Prävention und Gesundheitsförderung aus; bewerben können sich Einzelpersonen, Verbände, Vereine und Institutionen mit Aufklärungs-, Informations- und Motivationskampagnen oder Projekten, die maßgeblich zur Prävention & Gesundheitsförderung beigetragen haben. » Mehr Infos EXPOPHARM Medienpreis 2009 "Gesünder mit der Apotheke" für Beiträge in Wort, Ton oder Bild der Kategorien Politik, Wirtschaft, Wissenschaft & Forschung, Verbraucher, Bildwelten. Einsendeschluss: 30. Juni 2009. Nähere Infos hier. Deutscher Journalistenpreis Neurologie für journalistische Beiträge über Erforschung, Vorbeugung oder Therapie neurologischer Erkrankungen sowie ihre gesellschaftliche Bedeutung (Zeitung, Zeitschrift, Hörfunk, Fernsehen, Online). Einsendeschluss: 01. Juli 2009. Nähere Infos hier. Journalistenpreis "Bildgebung in der medizinischen Diagnostik" für journalistische/redaktionelle Produkte zum Themenfeld bildgebende Verfahren und deren Bedeutung für die medizinische Diagnostik. Einsendeschluss: 1. August 2009. Nähere Infos hier. "Prix Média akademien-schweiz" für Berichte, Artikel, Rezensionen u.a. zu einem Thema aus Medizin, Naturwissenschaft oder Geistes-/Sozialwissenschaft, die in einem Schweizer Medium publiziert wurden. Einsendeschluss: 15. August 2009. Nähere Infos hier. Walter Trummert-Preis "Bildgebung in der medizinischen Diagnostik" für Berichterstattung über die Bedeutung von molekularer Bildgebung, bildgebender Diagnostik, Kontrastmitteldiagnostik, bildgestützte Interventionen, Bildgenerierung und Bildverarbeitung (Print, Hörfunk, Fernsehen). Einsendeschluss: 31. August 2009. Nähere Infos hier. ARGUS-Journalistenpreis der ARGUS-Stiftung für Berichterstattung zum Thema "Verantwortungsvoller Antibiotikaeinsatz" in Publikums- und Fachmedien. Einsendeschluss: 31. Oktober 2009 Nähere Infos hier. Publizistikpreis der GlaxoSmithkline Stiftung für Beiträge über biomedizinische Themen oder ihren wissenschafts- bzw. strukturpolitischen Hintergrund in Print, Hörfunk, TV und/oder Internet. Einsendeschluss: 15. November 2009. Nähere Infos hier. Oskar-Kuhn-Preis für innovative Konzepte in der Gesundheitskommunikation: Zugelassen sind Studien, Konzepte und Projektdokumentationen zum partnerschaftlichen Dialog zwischen Arzt, Patient sowie anderem medizinischem und pflegerischem Personal und Angehörigen. Einsendeschluss: 28. November 2009. Nähere Infos hier. |
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[meet & talk]
21.-25.05.2009 - Jahrestagung der International Communication Association (ICA) in Chicago, USA Auf der ICA 2009 beschäftigt sich eine ganze Reihe von Panels mit Themen der Gesundheitskommunikation - hier zusammengetragen: > Body Image, Beauty Standards and Sex > Health Issues and the Media > Media and Interpersonal Influences on Adolescent Health Cognitions, Intentions and Behaviors > Communication about Sexual Health > Health and Technology Literacy: Considerations for Using Technology to Deliver > Health-Related Information > Communication and Organ Donation > Managing Health and Illness in the Community and the Workplace > Health Information Management > Culture-Centered Health Communication > Communication and Coping with Chronic Illness > Predictors and consequences of health-related disclosures > Online Social Support, Information and Health Communication > Channel Matters: Health Communication in Interpersonal and Technologically Mediated Contexts > Health Communication Education and Collaboration > Research from the Centers of Excellence in Cancer Communication Research > Health in the News (High Density) > Affect in Persuasive Health Communication > Adolescents and Sexual Media Content > Communication and Coping with Cancer > Science and the Media > Physical and Emotional Health Online > Efficacy, Information and Health Messages > Healthcare Provider and Patient Communication > Communication in Disease Prevention and Health Promotion > HIV and STD Prevention: Messages, Channels and Strategies > Communication in Healthcare Organizations » Webangebot der Tagung » Tagungsprogramm 16.-17.06.2009 - 4. Gesundheitstag an der Alpen-Adria Universität Klagenfurt Der Fokus des Gesundheitstages liegt insbesondere in einer stärkeren Integration sowohl der Mitarbeiter als auch der Studierenden in Bezug auf die laufenden und auszubauenden Gesundheitsleistungen der Universität. Darüber hinaus wird aus unterschiedlichen wissenschaftlichen Bereichen eine Auseinandersetzung mit der Bedeutung des betrieblichen Gesundheitsmanagements stattfinden, Keynote: Prof. B. Badura. » Nähere Infos Weitere Tagungen 06.05.2009 - 12. aid-Forum zum Thema "Ernährungskommunikation unter Gender-Aspekten", Bonn, nähere Infos hier. 13.-14.05.2009 - 3. Trendforum Gesundheitskommunikation, Köln, nähere Infos hier. 11.-12.06.2009 - Games for Health, Fifth Annual Conference, Boston, USA, nähere Infos hier. 17.-18.06.2009 - Gesundheit und Fitness, Tagung des Zentralen Gesundheitswesens der Volkswagen AG, Wolfsburg, nähere Infos hier. 25.-27.06.2009 - Conference on Communication, Medicine and Ethics (COMET) 2009, Cardiff, Großbritannien, nähere Infos hier. 11.-13.08.2009 - 3. Nationale Jahrestagung "Health Communication, Marketing and Media", Atlanta, nähere Infos hier. 17.-18.09.2009 - Medicine 2.0, Toronto, Kanada, nähere Infos hier. 02.-06.11.2009 - 5. Kongress Klinikkommunikation 2009, Köln, nähere Infos hier. Für Sie vor Ort Sprechen Sie Gesundheit? Kommunikation im Gesundheitswesen - Planung oder Zufall? Dieses Thema diskutierten MedizinerInnen und KommunikationswissenschafterInnen am 23. und 24. April im Rahmen des von der Österreichischen Akademie für Präventivmedizin und Gesundheitskommunikation (ÖAPG) in Wien veranstalteten Symposiums. Ziel war es, gemeinsam Strategien zu entwickeln, wie Bevölkerungsgesundheit strategisch gesteuert und Präventionskonzepte in die Realität umgesetzt werden können. » Auf der Tagungswebsite finden Sie in Kürze Tagungs- und Ergebnisberichte. » Für umgehende detaillierte Informationen, kontaktieren Sie gerne unser Redaktionsmitglied Franzisca Weder. |
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[know & remind]
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Fünf Fragen an... Prof. Dr. Gary Kreps Gary Kreps ist Professor am Communication-Department der George Mason University, Fairfax, Virginia, Inhaber des Eileen and Steve Mandall-Lehrstuhls für Health Communication und Gründungsdirektor des Centers for Health and Risk Communication. Daneben steht er zahlreichen Institutionen aus dem Gesundheitsbereich als Berater und Partner zur Seite und hat durch zahllose Projekte und Publikationen entscheidend zur Weiterentwicklung der Gesundheitskommunikation beigetragen. Er war nicht nur der erste, der in den 80er Jahren ein Buch zur Gesundheitskommunikation veröffentlichte, sondern dürfte auch einer der bekanntesten US-amerikanischen Forscher zur Gesundheitskommunikation sein. Entsprechend seiner jahrzehntelangen und umfangreichen Erfahrungen weiß er viel zum Thema zu erzählen. » Zum Interview » Curriculum Vitae |
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[teach & research]
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Studiengänge
Masterstudiengang "Communication, Management and Health" in Lugano Ab dem Herbstsemester 09/10 bietet die Universität Lugano (Schweiz) in Kooperation mit der Virginia Tech Universität (USA) einen neuen Master-Studiengang "Communication, Management and Health" an. Studierende dieses Programms besuchen Kurse an beiden Universitäten. Am Ende erhalten erfolgreiche Absolventen sowohl einen "Master of Science in Business with concentration in Marketing" von der Virginia Tech, als auch einen "Master of Science in Communication, Management & Health" von der Universität Lugano. » Nähere Infos "Master of Public Health" in München Die medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München bietet ab dem WiSe 09/10 zum zweiten Mal seinen Studiengang "Master of Public Health" an. Das Studium vermittelt theoretische Grundlagen, praktische Fähigkeiten und Kompetenzen für Aufgaben im Bereich der Gesundheitswissenschaften, des Gesundheitswesens und der Bevölkerungsmedizin in Forschung, Bildung, Management, Verwaltung, Politik und Industrie. Pflichtmodule umfassen u.a. Biometrie und Epidemiologie, Wahlpflichtmodule etwa Prävention und Gesundheitsförderung sowie Global Public Health. Bewerbungsfrist für das Wintersemester: 8. Juni 2009. » Nähere Infos Masterstudiengang "Gesundheitsförderung und -management in Europa" Der berufsbegleitende, akkreditierte Masterstudiengang "Gesundheitsförderung und ?management in Europa", den die Hochschule Magdeburg-Stendal (FH) zum Sommersemester 2009 zum 6. Mal in der Form eines Fernstudiengang anbietet, qualifiziert die Studierenden zur Mitarbeit in nationalen und internationalen Netzwerken und Programmen präventiver Gesundheitspraxis und -politik. Die Studierenden können zwischen Programm-Werkstätten in den Themenbereichen "Workplace Health Promotion", "Community Health Promotion", "Health Promoting Hospitals", "Social Determinants" und "Open Issues" wählen. » Nähere Infos Seminare zum Themenfeld Gesundheitskommunikation (SoSe 2009) Verschiedene Lehrangebote zum Wissenschaftsjournalismus (Institut für Journalismus - Uni Dortmund) » Näheres Wissenschaftskommunikation und Klimawandel - Ecoengineering als Rettung? (Beck, Uni München - Institut für Soziologie) » Näheres Wissenschaftsberichterstattung: Medizin/Gesundheit in den Medien (Blöbaum, Uni Münster) » Näheres Arzt-Patient-Kommunikation (Breninger, Uni Salzburg) » Näheres Gesundheitskommunikation in Theorie und Praxis (Signitzer, Uni Salzburg) » Näheres Gesundheitskommunikation in Betrieben (Diller, Uni Salzburg) » Näheres Vertiefung Epidemiologie und Praxisfeld Gesundheitsberichterstattung (Razum u.a., Uni Bielefeld) » Näheres Praxisfeld interne und externe Kommunikation im Gesundheitsmanagement(Greiner/ Damm, Uni Bielefeld) » Näheres Schon aufgeklärt?!: Sexualität und Medien aus der Perspektive von Jugendlichen (Schulz, Uni Erfurt) » Näheres Wissenschaftsjournalismus praktisch: Multimediale Dokumentation (Rössler, Uni Erfurt) » Näheres Projekt: Wissenschaftskommunikation (Dirkes, FH Osnabrück) » Näheres Neues vom Bücher- und Zeitschriftenmarkt 2009 Neue Bücher Jäckel, Michael/Derra, Julia/Eck, Cornelia (2009): SchönheitsAnsichten: Geschlechterbilder in Werbeanzeigen und ihre Bewertung. München: R. Fischer. » Abstract Jordan, Amy/Kunkel, Dale/Manganello, Jennifer/Fishbein, Martin (Hrsg.) (2008): Media Messages and Public Health. A Decisions Approach to Content Analysis. Routledge. » Abstract Schmid, Elmar/Weatherly, Johny N./Meyer-Lutterloh, Klaus/Lägel, Ralph/Seiler, Rainer (2008): Patientencoaching, Gesundheitscoaching, Case Management. Methoden im Gesundheitsmanagement von morgen. Berlin: Medizinisch Wissenschaftliche Verlagsgesellschaft. » Abstract Roski, Reinhold (Hrsg.) (2009): Zielgruppengerechte Gesundheitskommunikation. Akteure - Audience Segmentation - Anwendungsfelder. Wiesbaden: VS Verlag. » Abstract Witzel, Kai (2009): Wem helfen die Fernsehärzte? Untersuchung der Auswirkungen des Fernsehkonsums auf stationäre Patienten im Krankenhaus am speziellen Beispiel der Rezeption von Arzt- und Krankenhausserien. Grin Verlag. » Abstract Neue Zeitschriftenaufsätze Basu, Ambar/Wang, Jian Wang (2009): The role of branding in public health campaigns. In: Journal of Communication Management, 13, 1, 77-91. Bonevski, Billie/Wilson, Amanda/Henry, David A. (2008): An Analysis of News Media Coverage of Complementary and Alternative Medicine. In: PloS ONE, 3, e2406. » Zur Studie Cunningham, J.A. (2008): Access and Interest: Two Important Issues in Considering the Feasibility of Web-Assisted Tobacco Interventions. In: Journal of Medical Internet Research, 10, 5, e37. » Zur Studie Evans, W. Douglas/Blitstein, Jonathan/Hersey, James C./Renaud, Jeanette/Yaroch, Amy L. (2008): Systematic Review of Public Health Branding. In: Journal of Health Communication, 13, 8, 721-741. Engels, Rutger C.M.E./Hermans, Roel/van Baaren, Rick B./Hollenstein, Tom/Bot, Sander M. (2009): Alcohol Portrayal on Television Affects Actual Drinking Behaviour. In: Alcohol and Alcoholism, 1-6. » Zur Studie Han, Jeong Yeob/Hawkins, Robert P./Shaw, Bret R./Pingree, Suzanne/McTavish, Fiona/Gustafson, David H. (2009): Unraveling Uses and Effects of an Interactive Health Communication System. In: Journal of Broadcasting & Electronic Media, 53, 1, 112-133. Hether, Heather J./Huang, Grace C./Beck, Vicki/Murphy, Sheila T./Valente, Thomas W. (2008): Entertainment-Education in a Media-Saturated Environment: Examining the Impact of Single and Multiple Exposures to Breast Cancer Storylines on Two Popular Medical Dramas. In: Journal of Health Communication, 13, 8, 808-823. Kummervold, P.E./Chronaki, C.E./Lausen, B./Prokosch, H./Rasmussen, J./Santana, S./Staniszewski, A./Wangberg, S.C. (2008): eHealth Trends in Europe 2005-2007: A Population-Based Survey. In: Journal of Medical Internet Research, 10, 4, e42. » Zur Studie Lausen, Berthold/Potapov, Sergej/Prokosch, Hans-Ulrich (2008): Gesundheitsbezogene Internetnutzung in Deutschland 2007. In: GMS Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie, 4, 1-12. » Zur Studie Morgan, Susan E. (2008): The Intersection of Conversation, Cognitions, and Campaigns: The Social Representation of Organ Donation. In: Communication Theory, 19, 1, 29-48. Peng, Wie (2009): Design and Evaluation of a Computer Game to Promote a Healthy Diet for Young Adults. In: Health Communication, 24, 2, 115-127. Quick, Brian L. (2009): The Effects of Viewing Grey's Anatomy on Perceptions of Doctors and Patient Satisfaction. In: Journal of Broadcasting & Electronic Media, 53, 1, 38-55. Rossmann, Constanze & Pfister, Tanja (2008): Zum Einfluss von Fallbeispielen und Furchtappellen auf die Wirksamkeit von Informationsflyern zum Thema Adipositas. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, 56, 3-4, 368-391. Viswanath, K./Blake, Kelly D./Meissner, Helen I./Saiontz, Nicole Gottlieb/Mull, Corey;/Freeman, Carol S./Hesse, Bradford/Croyle, Robert T. (2008): Occupational Practices and the Making of Health News: A National Survey of U.S. Health and Medical Science Journalists. In: Journal of Health Communication, 13, 8, 759-777. Young, Meredith E./Norman, Geoffrey R./Humphreys, Katrin R. (2008): Medicine in the Popular Press: The Influence of the Media on Perceptions of Disease. In: PloS ONE, 3, e3552. » Zur Studie Ratgeber & Internet-Tipps Chat statt Chips. Internetportal FatWatch holt Kinder dort ab, wo sie häufig sind Edmund Fröhlich, ehemaliger Geschäftsführer einer Adipositas-Klinik und Mitautor des Buches "Generation Chips. Computer und Fastfood - was unsere Kinder in die Fettsucht treibt" hat zusammen mit Kollegen das Web2.0-basierte Internetportal FatWatch.de ins Leben gerufen. Nach dem Vorbild von SchülerVZ oder StudiVZ können übergewichtige und adipöse Kinder und Jugendliche dort Rat und Hilfe durch kompetentes Fachpersonal finden, sich informieren, vernetzen u.v.m. » Zum Webangebot Internetzeitung zum Gesundheitswesen Die unabhängige, interaktive Internetzeitung "Der neue Hippokrates" will einen gesellschaftlichen Beitrag zur Verbesserung des Gesundheitswesens - für Patienten und Mitarbeiter des Systems - leisten. Neben Beiträgen der Redaktion, die teilweise auch als Podcast abrufbar sind, werden auch Artikel von Benutzern veröffentlicht. » Zur Internetzeitung Schweizer Regierung baut Online-Service aus. Parallel zu den erneuten Masern-Ausbrüchen hat das Schweizerische Bundesamt für Gesundheit (BAG) eine Pandemienwebsite lanciert. Darin finden sich vielfältige Informationen zu Pandemienfällen, Schutz- und Präventionsmaßnahmen etc. » Mehr Infos Unterstützung via DVD. Das Zentrum für Ethik in der Medizin am Markus-Krankenhaus in Frankfurt/Main und die Frankfurter Diakonie-Kliniken haben gemeinsam eine DVD herausgegeben, um Bürgerinnen und Bürgern das Erstellen ihrer Patientenverfügung zu erleichtern. Das Angebot ist aus der Erfahrung erwachsen, dass immer mehr Bürgerinnen und Bürger eine Patientenverfügung erstellen (wollen), jedoch häufig wichtige Kenntnisse für die Entscheidungsfindung fehlen. » Nähere Infos Multiple Sklerose verstehen. Die Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft (DMSG) hat ihr animiertes Internettool ergänzt. Unter dem Titel "Multiple Sklerose verstehen - Eine Reise in den Körper" liegen nun eine Broschüre und eine CD-Rom vor. Beide Medien erklären Symptome, Verlauf und Therapien der Erkrankung und können über www.dmsg.de bestellt werden. » Zur Website Medizinbegriffe verständlich gemacht. Das Recherchetool "Averbis Search Platform" hilft, Fachjargon in verständliches Deutsch umzuwandeln. So liefert das System sämtliche thematischen Treffer zu einer Krankheit, unabhängig davon, welchen Ausdruck der Nutzer eingibt, ob in deutscher, englischer oder lateinischer Sprache. Die Übersetzungen und ein Diagnosen-Dolmetscher sind unter www.weisse-liste.de abrufbar. » Zur Weißen Liste Ernährungsexperten online finden. Der Verband der Ökotrophologen (VDOE) hat eine Suchmaschine eingerichtet, über die man qualifizierte Fachkräfte für Ernährungs- und Verbraucherfragen suchen und finden kann. Themen wie Übergewicht, Sportlerernährung, Lebensmittelallergie oder Ernährung für Kinder können unter www.vdoe.de individuell angeklickt werden. » Zur Suchmaschine Unterstützung für Kinder kranker Eltern. Häufig müssen Kinder bei der Pflege und Betreuung ihrer chronisch kranken Eltern mithelfen. Die Universität Witten/Herdecke hat gemeinsam mit der Peter-Dornier-Stiftung ein Internetportal gestartet, das diese Kinder unterstützt. Auf der Seite www.kinder-kranker-eltern.de finden die Kinder Informationen zu den häufigsten chronischen Krankheitsbildern, kindgerechte Buchtipps sowie Hinweise auf mögliche unterstützende Maßnahmen in ihrer Nähe. » Zur Website Alzheimer-Blog. Die Deutsche Alzheimer Gesellschaft bietet Betroffenen und Angehörigen von Demenzkranken auf der Seite www.alzheimerblog.de die Möglichkeit zum Erfahrungsaustausch. Außerdem werden Bücher, Filme und interessante Links vorgestellt. » Zum Blog Portal informiert über Qualität und Leistungen von Krankenhäusern. Mit der Internetseite www.deutsches-krankenhausverzeichnis.de möchten die Betreiber (die Landeskrankenhausgesellschaften der 16 Bundesländer und die Deutsche Krankenhausgesellschaft) Leistungen, Qualität und Struktur sämtlicher deutscher Krankenhäuser darstellen. So soll Transparenz auch für medizinisch nicht geschulte Interessenten geschaffen werden. Die Daten wurden auf Grundlage der gesetzlich vorgeschriebenen strukturierten Qualitätsberichte zusammengestellt. » Zum Portal Abschlussarbeiten Gläßel, Maria-Lena (2007): Inwieweit beeinflussen die über Werbebilder kommunizierten weiblichen Schönheitsideale die eigene Körperwahrnehmung von Frauen? (Diplomarbeit, Universität Erlangen-Nürnberg). » Abstract Hartmann, Kristina (2008): Subjektives Wohlbefinden und Fernsehnutzung (BA-Arbeit, LMU München). Heinzelmann, Leena (2008): Chancen und Grenzen des Fernsehens für die Gesundheitskommunikation (BA-Arbeit, LMU München). Kluth, Franziska (2008): Die Bedeutung von Gesundheitsplattformen für das Informationsverhalten von Patienten (BA-Arbeit, LMU München). Koball, Eva (2008): Die Veränderungen der deutschen Esskultur und ihr Einfluss auf Frauenzeitschriften. Dargestellt am Beispiel der "Brigitte"-Ausgaben aus den Jahren 1958 und 2008 (BA-Arbeit, Hochschule Bremen). » Abstract Krömer, Nicola (2008): Soziale Erwünschtheit in der Gesundheitskommunikationsforschung (BA-Arbeit, LMU München). Mauser, Kristina (2007): Einfluss von Musikfernsehsendern auf die Einschätzung der eigenen Attraktivität von Jugendlichen. Eine Befragung an Nürnberger Schulen (Diplomarbeit, Universität Erlangen-Nürnberg). » Abstract Reitmeier, Marina (2008): Zielgruppenspezifische Gesundheitskommunikation am Beispiel bildungsferner Zielgruppen. Chancen der Medien in der Beeinflussung des Rauchverhaltens (BA-Arbeit, LMU München). Schöne, Barbara (2008): Wirkungsbeurteilung von Internet-Studienmodulen. Welche Rolle spielen Erwartungen und Erfahrungen bei Bewertungen von Studienmodulen durch Studierende der Gesundheitswissenschaften? (Master-Arbeit, Universität Bielefeld). » Abstract Tolks, Daniel (2007): Vergleichende Betrachtung von Ansätzen der Health Communication in den Vereinigten Staaten von Amerika und Deutschland auf der Grundlage von Models of Good Practice (Diplomarbeit, Hochschule Magdeburg-Stendal). » Abstract Tutsch, Petra (2008): Der Beitrag des Social-Marketing-Konzeptes für Gesundheitskampagnen in der Raucherprävention (BA-Arbeit, LMU München). Weber, Christina (2008): Die Wirkung schockierender Printwerbung (Diplomarbeit, Universität Erlangen-Nürnberg). » Abstract mailto: newsletter-redaktion Netzwerk: www.netzwerk-gesundheitskommunikation.de Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, können Sie ihn » hier « abbestellen. |