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„Newsletter Medien und Gesundheitskommunikation“
Nr. 15, April 2011




Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder des Netzwerks "Medien und Gesundheitskommunikation",

unser Newsletter erscheint inzwischen seit sieben Jahren. Über das Interesse, das Sie uns als Abonnentinnen und Abonnenten entgegen bringen, freuen wir uns sehr und wir bedanken uns für die vielen Informationen und Hinweise, die Sie uns im Vorfeld jeder Ausgabe zukommen lassen.

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Wir finden, jetzt ist ein guter Zeitpunkt, Sie zu Wort kommen zu lassen und danach zu fragen, was Ihnen an unserem Newsletter gefällt und was wir aus Ihrer Sicht noch besser machen können. Wir würden uns daher sehr freuen, wenn Sie sich etwa zehn Minuten Zeit nehmen und hier an unserer kleinen Leserumfrage teilnehmen. Und natürlich hoffen wir, dass Sie dem Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation weiterhin treu bleiben und uns tatkräftig unterstützen.
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Auch diese 15. Ausgabe des Newsletters hält wieder eine Fülle aktueller Informationen aus Forschung und Praxis der Gesundheitskommunikation für Sie bereit und zeigt die Bandbreite der Anwendungsfelder auf. Wir konnten wieder einen interessanten Interviewpartner gewinnen, der in besonderer Weise für den Transfer zwischen Wissenschaft und Praxis der Gesundheitskommunikation steht. Lesen Sie hierzu mehr im Interview mit Prof. Dr. Reinhold Roski.

Besuchen Sie auch unsere Website, hier finden Sie regelmäßig aktuelle Meldungen, Termine und Hinweise. Seit dieser Ausgabe unterstützt Eva Baumann das Newsletter-Team und löst damit Franzisca Weder ab, die sieben Jahre aktiv in der Redaktion mitgearbeitet hat.

Herzliche Grüße,
Ihre
Redaktion
Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation



» Zur Umfrage der Abonnenten des Newsletters


Redaktion: Eva Baumann, Stephanie Lücke, Tanja Pfister, Constanze Rossmann







[inhalt]

[short & cut]
       Aktuelles
       Jobs
       Preise
[know & remind]
[meet & talk]
       Aktuelle Tagungen
       Tagungsberichte
[teach & research]
       Seminare zur Gesundheitskommunikation im SoSe 2011
       Neue Studiengänge
       Neues vom Bücher- und Zeitschriftenmarkt
       Abschlussarbeiten



[short & cut]


Qualität entscheidet: Gesundheitsinformationen sollen Patienten in kompetenten Entscheidungen ihrer Gesundheitsversorgung unterstützen.

Unter die Lupe genommen: Medien-Doktor bewertet Gesundheitsberichterstattung
Seit November 2010 ist der Medien-Doktor online, ein Angebot des Lehrstuhls Wissenschaftsjournalismus und der Initiative Wissenschaftsjournalismus der TU Dortmund. Hier bewerten Wissenschafts- und Medizinjournalisten ausgewählte medizinjournalistische Beiträge in Print-, TV-, Hörfunk- und Online-Medien anhand eines transparenten Kriterienkataloges. Ziel des Angebots ist es, Journalisten, Redaktionen und Mediennutzer für Qualitätsfragen der Berichterstattung über Gesundheits- und Medizinthemen zu sensibilisieren und einen kompetenten und kritischen Umgang mit den Informationen zu fördern.
» Zum Medien-Doktor

Qualität erkennen: Gesundheitsinformationen in Deutschland
Gesundheitsinformationen müssen verständlich und verlässlich sein, wenn sie fundiertes Wissen über gesundheitsbezogene Themen vermitteln und eine Handlungs- und Entscheidungshilfe bieten wollen. Das Angebot an Gesundheitsinformationen ist immens. Doch wie gut ist die Qualität dieser Informationen? Welchen Anforderungen müssen sie genügen? Und vor allem: Wie können die Nutzer gute von schlechten Gesundheitsinformationen unterscheiden? Rund um diese Fragen ist unter dem Titel "Gesundheitsinformationen in Deutschland - Eine Übersicht zu Anforderungen, Angeboten und Herausforderungen" aktuell ein Buch des Kooperationsverbundes gesundheitsziele.de erschienen, das das Thema "Qualität von Gesundheitsinformationen" aus unterschiedlichen Disziplinen und Perspektiven beleuchtet.
» Nähere Infos

Kindgerecht: Website für krebskranke Kinder
Kinder und Jugendliche, die an bösartigen Neubildungen oder Hämoblastosen erkrankt sind, möchten sich selbst über ihre Erkrankung informieren. Altersgemäße Informationen bietet die Internetseite des Projekts "KONI" (kinderonkologische Informationsseite).
» Zur Website
» Weitere Infos zum Projekt

Seltene Krankheiten: Informationsbedarf auch auf europäischer Ebene
Wer an einer seltenen Krankheit leidet, hat es besonders schwer, mit entsprechenden Experten oder anderen Betroffenen in Kontakt zu treten und an geeignete Informationen zu gelangen. Wie das Portal healthcaremarketing.eu berichtet, deuten die Ergebnisse der Sonderausgabe des Eurobarometers "European Awareness of Rare Diseases" darauf hin, dass Betroffene Defizite in der Information und Versorgung wahrnehmen und dass eine engere Zusammenarbeit auf europäischer Ebene notwendig erscheint.
» Zur Eurobarometer-Sonderausgabe

Unterstützung beim Aufhören: Test von Nichtraucherportalen
Das branchenübergreifende Vergleichsportal getestet.de hat fünf Nichtraucher-Plattformen nach den Kriterien Internetauftritt, Leistungen und Service miteinander verglichen. Testsieger wurde die Website www.nichtraucher.de.
» Weitere Informationen
» Zum Test

Gewusst wie: Erfolgreiche Gesundheitskommunikation setzt Medien- und Gesundheitskompetenz voraus.

Social Media Toolkit für Gesundheitskommunikation entwickelt
Es ist nicht mehr neu, dass Facebook, YouTube und andere soziale Netzwerkseiten gerade bei den jüngeren Zielgruppen zum Alltag gehören. Nicht zuletzt deshalb gewinnen solche Web 2.0-Angebote auch für die Verbreitung von Gesundheitsbotschaften zunehmend an Bedeutung. Dabei gibt es ganz unterschiedliche technische Möglichkeiten, Botschaften auf diesen Seiten zu verpacken. Mit dem "Social Media Toolkit" stellt das Center for Disease Control and Prevention (CDC) einen praxisorientierten Überblick zum Einsatz sozialer Netzwerkseiten in der Gesundheitskommunikation zur Verfügung.
» Direkt zum Toolkit
» Weitere Materialien des CDC

Studie zum Impfverhalten belegt: Wissen entscheidet
Vorsorge- und Impfangebote sind zwar im Leistungskatalog der gesetzlichen Krankenkassen enthalten, jedoch werden sie nicht in gewünschtem Maß wahrgenommen. Laut einer Studie der Initiative "Präventionspartner" liegt dies vor allem an einem Informationsdefizit der Patienten. Es fehle an einer verständlichen und am Informationsverhalten der Patienten orientierten Vermittlung des Nutzens dieser Leistungen und an einer direkten Ansprache durch den Arzt und Apotheker. Hier setzt die neu entwickelte Impf- und Vorsorge-Uhr an, mit deren Hilfe sich die Patientenansprache besser in die alltägliche Praxis- bzw. Beratungsroutine einbinden lassen soll.
» Zur Studie

Nachhilfe auch für Experten nötig
Nicht nur Patienten sondern auch Ärzte können Statistiken in Berichten, Broschüren und Fachzeitschriften häufig nicht richtig interpretieren, da sie in ihrer Ausbildung nicht darauf vorbereitet wurden. Dieses Problem beschreiben Odette Wegwarth und Gerd Gigerenzer im Deutschen Ärzteblatt.
» Zum Artikel

Multimediales Gesundheitsprojekt gestartet
Seit 12. Januar 2011 ist mit "rbb Praxis" des Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb) ein neues Gesundheitsmagazin für Fernsehen, Radio und Internet an den Start gegangen. Einmal pro Woche informiert ein TV-Magazin, täglich (montags bis freitags) eine Radiosendung und rund um die Uhr eine Website.
» Zur Website

Expertise in medizinischen Internetforen gebraucht
Da das Internet in der Arzt-Patienten-Beziehung eine immer wichtigere Rolle spielt, sollten sich auch Ärzte in medizinischen Foren stärker als bisher einbringen. Diese Ansicht wird in einem Artikel des Deutschen Ärzteblattes vertreten, der auch die meistdiskutierten Themen in Foren darstellt.
» Zum Artikel

Literaturtipps: Broschüren und Patienteninformationen im Netz

Neue Informationsservices des Bundesministeriums für Gesundheit
Die "Gesundheitspolitischen Informationen" erscheinen künftig alle drei Monate und berichten über die Themen Gesundheit, Pflege und gesundheitliche Prävention und über die aktuelle Arbeit des Bundesministeriums für Gesundheit. Die Veröffentlichung kann kostenlos abonniert werden. Daneben bieten die "GP-Infoblätter" Informationen für Patienten und Verbraucher zur Gesundheitsversorgung. Sie liegen den "Gesundheitspolitischen Informationen" bei und können auch per E-Mail abonniert werden.
» Zur Bestellung

Gesundheitsreport Bayern
Die Reihe "Gesundheitsreport Bayern" (vormals "Gesundheitsmonitor Bayern") stellt gesundheitspolitisch relevante Themen vor. Bislang sind Kurzberichte zu den Themen Impfen, Rauchen, Psychische Gesundheit, Lebenserwartung, Früherkennungsuntersuchungen, Demenz, Arbeitswelt, Alkohol, Übergewicht und Krankenstand erschienen. Der jüngste Report widmet sich dem Thema Suizid.
» Zum Gesundheitsreport

Pillen checken: Arzneimittel-Website für Jugendliche
Die Internetseite www.pillen-checker.de richtet sich an Jugendliche und klärt über Arzneimittel, einen kompetenten Umgang mit Medikamenten und Marketingstrategien der Pharmabranche auf. Das Webangebot wurde von der Bundeskoordination Internationalismus (BUKO) in Zusammenarbeit mit Schülern, Lehrern und Jugendgruppen entwickelt.
» Zur Website
» Infos zur BUKO

Gesundheitsversorgung konkret: Patienteninformation zu IGeL
Um Unsicherheiten von Patienten beim Thema individueller Gesundheitsleistungen zu begegnen, hat die Techniker-Krankenkasse gemeinsam mit der Bundesärztekammer und der Kassenärztlichen Bundesvereinigung einen kostenfreien Ratgeber herausgebracht.
» Zur Broschüre

Risiken vermeiden: Merkblatt zur Arzneitherapiesicherheit
Das Merkblatt "Tipps für eine sichere Arzneimitteltherapie" ist seit Dezember 2010 bundesweit in Apotheken erhältlich. Es wurde unter Mitwirkung des Bundesministeriums für Gesundheit, der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, der Kassenärztlichen Bundesvereinigung u.a. erarbeitet. Das Merkblatt soll Patienten über Risiken informieren und diese minimieren.
» Zum Merkblatt

Hilfe zur Selbsthilfe: Multimedia-Anwendungen liegen im Trend

Für den Notfall gerüstet: Persönliche Notfallzentrale als Smartphone-App
Bei einem Notfall im Ausland kann das kostenfreie Programm "mySOSapp" in 150 Ländern als persönliche Notfallzentrale dienen. Es bietet Informationen zu den Aspekten Notfall, Ambulanz, Feuer, Pannenhilfe und Giftnotfall.
» Zur App

Der Therapeut in der Nähe: iPhone-App der Kassenärztlichen Bundesvereinigung
Mit einer kostenlosen App der Kassenärztlichen Bundesvereinigung kann man an jedem beliebigen Ort in Deutschland nach einem Arzt oder Psychotherapeuten suchen, was gerade auf Reisen hilfreich ist.
» Zur App

Verschreibungshilfe: App für Gesundheitsexperten
Das "ifap" Service-Institut für Ärzte und Apotheker hat die iPhone-App "Arznei check" gelauncht, die Ärzten und Apothekern die Überprüfung von Wechselwirkungen verschiedener Medikamente erleichtern soll. Die App greift auf "i:fox" zu, die internationale, wissenschaftliche Arzneimittel-Datenbank von ifap.
» Zur App

Gifteratgeber als Smartphone-App
Die niederländische Stiftung "Ticket to Prevent" hat eine Applikation herausgebracht, die vor allem für Eltern, Lehrer, Kindergärtner etc. nützlich ist. Sie bietet ein Verzeichnis von 190 Giftstoffen und hilft, mehr als 60 Giftpflanzen zu erkennen. Sie kann im iTunes App Store von Apple gegen Bezahlung heruntergeladen werden.
» Nähere Infos

Gefahren erkennen: Wenn Mediennutzung zum Problem wird

Fragebogen zur Identifikation von Online-Spielsucht
Computerspiele können Segen und Fluch zugleich sein. Problematisch wird die Nutzung von Online-Computerspielen dann, wenn die Spieler ein Suchtverhalten entwickeln. Doch wie erkennt man, ob das häufige Spielen von Online-Games noch einer bewussten Zuwendung entspringt oder schon Suchtcharakter hat? Psychologen der Universität Düsseldorf haben einen Fragebogen entwickelt, der eine standardisierte und vergleichende Diagnostik ermöglicht.
» Nähere Infos

Pathologische Internetnutzung
Ein Artikel im Deutschen Ärzteblatt thematisiert den "pathologischen Internetgebrauch", der je nach Studie zwischen 1,6 und 8,2 Prozent der Bevölkerung betrifft. Insbesondere Jugendliche gehören zu den intensiven Internetnutzern. Der Artikel gibt Hinweise zur Unterscheidung zwischen altersgemäßer Entwicklung und behandlungsbedürftiger Krankheit, zeigt diagnostische Kriterien auf und stellt die oft fehlende Einsicht der Betroffenen dar.
» Zum Artikel

Facebook: Ein neuer Trigger für Krankheiten?
Wie ein kürzlich in der Zeitschrift The Lancet veröffentlichter Fall zeigt, kann die Nutzung Sozialer Netzwerkseiten auch zum Gesundheitsrisiko werden. So zeigte ein 18-jähriger Asthmapatient, dessen Krankheitsverlauf weitgehend unter Kontrolle war, erneut Symptome, die offenbar durch die Nutzung von Facebook ausgelöst waren.
» Zum Artikel
Auch Essstörungen werden mit der Nutzung der Social Community in Verbindung gebracht. Focus Online berichtet unter Berufung auf eine aktuelle Studie aus Israel: Je mehr Zeit heranwachsende Mädchen mit Facebook verbringen, desto eher ist ihre Körperwahrnehmung gestört und desto eher entwickeln sie Essstörungen wie Anorexie oder Bulimie und stürzen sich in radikale Diäten.
» Zur Studie

Potenziale nutzen: Medieneinsatz in der Prävention, Gesundheitsförderung und Intervention

Neues Internetportal gegen Fettsucht bei Jugendlichen
Wie das Internet in der Gesundheitsförderung eingesetzt werden kann, zeigt die Online-Plattform "SynX". Das von der bayerischen Staatsregierung geförderte Projekt soll übergewichtigen Kindern und Jugendlichen helfen, ihren eigenen Lebensstil zu verbessern. Die Anwendung erfolgt in Zusammenarbeit mit dem eigenen Arzt, der den Zugang empfiehlt und bei persönlichen Fragen berät.
» Zum Internetportal
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Prävention per SMS
Auch das Handy wird immer häufiger in der Gesundheitsförderung und Prävention eingesetzt. Im Nordosten Deutschlands wollen Forscher in einer klinikübergreifenden Langzeitstudie die Wirksamkeit einer therapeutischen Betreuung von Alkoholkranken per SMS untersuchen. Dabei werden mehrmals pro Woche SMS an Patienten verschickt, um das Konsumverhalten und den Bedarf nach Unterstützung zu erfragen. Falls nötig, können Betreuer schnell auf die Rückmeldungen reagieren. Erste positive Hinweise für eine Verringerung des Alkoholkonsums gibt es bereits, für valide Erkenntnisse bedarf es jedoch noch weiterer Daten.
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Bundesweite Kampagne zur Organ- und Gewebespende
Einer aktuellen Studie der BZgA zufolge wären drei Viertel der deutschen Bevölkerung grundsätzlich bereit, Organe und Gewebe zu spenden, doch nur 25 Prozent haben einen Organspendeausweis ausgefüllt. Gemeinsam mit Bundesgesundheitsminister Dr. Philipp Rösler hat die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) jetzt ihre deutschlandweite Informationstour "Organpaten werden" 2011 gestartet. Die Tour ist das zentrale Element der gleichnamigen BZgA-Kampagne zur Organ- und Gewebespende. Ziel ist es, die Menschen umfassend über das Thema zu informieren und sie als "Organpaten" zu gewinnen.
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Altersgerechte Ansprache: Fotostorys für Jugendliche suchtkranker Eltern
Zirka 30 - 40 Prozent der Kinder suchtkranker Eltern werden aktuellen Untersuchungen zufolge selbst einmal suchtkrank. Mit finanzieller Unterstützung der Techniker Krankenkasse Hessen und fachlicher Beratung von "Drachenherz Marburg" hat die Hessische Landesstelle für Suchtfragen drei Fotostorys veröffentlicht, die betroffene Kinder und Jugendliche durch die Protagonisten Paul, Nils und Marie altersgerecht ansprechen und über Möglichkeiten informieren, Hilfen zu erhalten.
» Nähere Infos

Healthcare-Marketing: Kommunikations-Herausforderungen für Akteure des Gesundheitswesens

Jahrbuch Healthcare-Marketing 2011 erschienen
Die Gesundheitswirtschaft unterliegt einer hohen Dynamik, die durch politische und wirtschaftliche Rahmenbedingungen, aber auch durch ein verändertes Informations- und Kommunikationsverhalten der Menschen vorangetrieben wird. Dies stellt alle an der Gesundheitsversorgung Beteiligten vor immer neue Herausforderungen. Aktuell ist im New Business Verlag Hamburg das Jahrbuch Healthcare-Marketing 2011 erschienen, das die aktuelle Marktsituation und den Umgang der jeweiligen Akteure mit den Herausforderungen von Markt und Politik im Gesundheitswesen aufgreift.
» Weitere Infos

Internet als wichtigstes Marketinginstrument von Ärzten
Die Internetpräsenz der Praxis ist für Ärzte das wichtigste Marketingwerkzeug. Das berichtet die Stiftung Gesundheit aufgrund einer Umfrage unter niedergelassenen Ärzten, die in Zusammenarbeit mit der GGMA Gesellschaft für Gesundheitsmarktanalyse durchgeführt wurde. Eine Kurzfassung der Studie ist über die Website der Stiftung Gesundheit als Download verfügbar.
» Zum Download


Jobs

Marketing-Kommunikationsmanager (m/w) bei Healthcare SY (befristet auf 18 Monate), Siemens AG, Erlangen, nähere Infos hier.

Praktikant Marketing & Vertrieb (m/w), NetDoktor.de GmbH, München, nähere Infos hier.

Praktikant/Trainee Online- Redaktion (Healthcare) & Web-TV (m/w), Agentur Ellusion, München, nähere Infos hier.

Communication Manager (m/w), Fresenius Medical Care Deutschland GmbH, Bad Homburg, nähere Infos hier.

Spezialist/-in E-Commerce und Social Media, Versicherungskammer Bayern, Standort München oder Berlin, nähere Infos hier.

Congress Media Manager (m/w), Fresenius Kabi, Bad Homburg, nähere Infos hier.


Preise

Pressepreis der Ärztekammer für Oberösterreich für besondere publizistische Arbeiten, die sich mit Fragen des Gesundheitswesens - insbesondere mit Bezug auf Oberösterreich - befassen. Teilnehmen können Journalisten mit ordentlichem Wohnsitz in Österreich. Einsendeschluss: 30. April 2011. Nähere Infos hier.

Internationaler Deutscher PR-Preis 2011 für PR-Konzepte, strategisch angelegte Kommunikationsprozesse sowie vorbildliche Public Relations im deutschsprachigen Raum (Themenfelder u.a. Gesundheit/Ernährung, Technologie/Innovation/Forschung). Achtung: Einreichgebühr. Einsendeschluss: 1. Mai 2011. Nähere Infos hier.

Verbraucherjournalistenpreis 2011 vom Markenverband e.V. für journalistische Beiträge zum "Dschungel Gesundheitssystem", die komplizierte Fragestellungen alltagsrelevanter Themen aus der Sicht des Verbrauchers umfassend und gut verständlich erläutern. Einsendeschluss: 31. Mai 2011. Nähere Infos hier.

Health Media Award 2011 für besondere Leistungen im Bereich der Gesundheitskommunikation vom Unternehmensnetzwerk EEC-Network. Einsendeschluss ist der 1. Juli 2011. Nähere Infos hier.

EXPOPHARM Medienpreis 2011 "Die Apotheke in der Gesellschaft" für Beiträge in Wort, Ton oder Bild der Kategorien Politik, Ökonomie, Verbraucher & Forschung. Einsendeschluss: 15. Juli 2011. Nähere Infos hier.

BNK Medienpreis vom Bundesverband Niedergelassener Kardiologen (BNK) e.V. für publizistische Arbeiten zur Rolle des niedergelassenen Kardiologen bei der Behandlung der chronischen Herzinsuffizienz (CHI). Einsendeschluss: 1. August 2011. Nähere Infos hier.

"Prix Média akademien-schweiz" für Berichte, Artikel, Rezensionen u.a. zu einem Thema aus Geistes- und Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften, Medizin und Technik, die in einem Schweizer Medium publiziert wurden. Einsendeschluss: 15. August 2011. Nähere Infos hier.

Journalistenpreis "Bildgebung in der medizinischen Diagnostik" von GE Healthcare und der Vereinigung der Deutschen Medizinischen Fach- und Standespresse e. V. für journalistische bzw. redaktionelle Produkte zum Themenfeld bildgebende Verfahren und deren Bedeutung für die medizinische Diagnostik. Einsendeschluss: 31. August 2011. Nähere Infos hier.

Journalistenpreis "Fit for Food" Fachgesellschaft für Ernährungstherapie und Prävention e.V. (FET) und der sanotact GmbH für journalistische Arbeit zum Thema "Nahrungsmittelunverträglichkeit" in Printmedien, Hörfunk, Fernsehen oder Online. Einsendeschluss: 30. September 2011. Nähere Infos hier.





[know & remind]


Fünf Fragen an Reinhold Roski

Mit Reinhold Roski konnten wir für diese Ausgabe des Newsletters einen Interviewpartner gewinnen, der sowohl in der Wissenschaft als auch in der Praxis der Gesundheitskommunikation beheimatet ist und damit dem Transfergedanken des Netzwerkes in besonderer Weise Rechnung trägt. Prof. Roski war zwölf Jahre lang im Programmbereich Wissenschaft eines Fachverlages tätig. Als Professor für Wirtschaftskommunikation mit den Schwerpunkten Marketing, Medienmanagement und Gesundheitskommunikation an der Hochschule für Technik und Wirtschaft Berlin engagiert er sich in zahlreichen Projekten zum Thema Gesundheitskommunikation und ist unter anderem Herausgeber der Zeitschrift "Monitor Versorgungsforschung" sowie des Buches "Zielgruppengerechte Gesundheitskommunikation: Akteure - Audience Segmentation - Anwendungsfelder".
Zielgruppengerechte Kommunikation sieht er als einen Erfolgstreiber für die Verbesserung von Qualität, Effektivität und Effizienz der Gesundheitsversorgung und als Motor für Veränderungen im Gesundheitswesen.
» Zum Interview
» Zum Lebenslauf





[meet & talk]



12.-14.05.2011 - Risk perception and communication regarding vaccination decisions in the age of web 2.0, Small Group Meeting, Erfurt, nähere Infos hier.

17.-19.05.2011 - Games for Health, Seventh Annual Conference, Boston, USA, nähere Infos hier.

26.-30.50.2011 - 61. Jahrestagung der International Communication Association (ICA) zum Thema "Communication @ the center", Boston, USA, nähere Infos hier.

01.-03.06.2011 - 56. Jahrestagung der DGPuK, Dortmund, zum Thema "Theoretisch praktisch!? Anwendungsoptionen und gesellschaftliche Relevanz der Kommunikations- und Medienforschung", u.a. mit einem Panel zur Gesundheitskommunikation; nähere Infos hier.

28.06.2011 - Computerspiele, Fachtagung für pädagogische Fachkräfte der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover, nähere Infos hier.

30.06.-02.07.2011 - Ninth Interdisciplinary Conference on Communication, Medicine and Ethics (COMET) 2011, Nottingham, Great Britain, nähere Infos hier.

18.-19.07.2011 - Berufsfelder der Gesundheitsförderung, Tagung des Master-Studiengangs Gesundheitsförderung der Pädagogischen Hochschule Schwäbisch Gmünd, nähere Infos hier.

22.07.2011 - Health and the media symposium, Media Futures Research Centre, Bath Spa University, Bath, Großbritannien, nähere Infos hier.

31.08.2011 - Medienwelten Jugendlicher, Fachtagung für pädagogische Fachkräfte der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover, nähere Infos hier.

09.-11.08.2011 - Fifth National Conference on Health Communication, Marketing and Media, Atlanta, USA, nähere Infos hier.

08.09.2011 - Internet und Jugendschutz, Fachtagung für pädagogische Fachkräfte der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover, nähere Infos hier.

16.-18.09.2011 - Medicine 2.0'11, Stanford, USA, nähere Infos hier.

25.09.2011 - 5. Trendforum Gesundheit, Köln, nähere Infos hier.

12.10.2011 - Medien und Migration II, Fachtagung für pädagogische Fachkräfte in der Migrationsarbeit, Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen, Hannover, nähere Infos hier.

Für aktuelle Tagungshinweise besuchen Sie gern auch unsere Website!


Tagungsberichte

"Kommunikationskongress der Gesundheitswirtschaft 2010"
Am 25. und 26. Oktober 2010 trafen sich in Hamburg 230 Kommunikationsfachleute aus der Gesundheitswirtschaft zum fachlichen Austausch, zur Fortbildung sowie zum Kennenlernen und Vernetzen. Zu den Teilnehmern gehörten Kommunikationsschaffende aus Kliniken, Krankenversicherungen, Industrie und Agenturen sowie Redakteure aus Tages- und Fachmedien. Thematisiert wurde ein breites Spektrum an Kommunikationsherausforderungen, vor denen die Akteure des Gesundheitswesens aktuell stehen und die nach wie vor die Notwendigkeit einer Professionalisierung der strategischen Kommunikation sichtbar machen. Im Vordergrund standen die Themen Markenkommunikation, Werbe- und Medienrecht, Personalmarketing und Krisenkommunikation. Darüber hinaus wurden Praxis-Workshops angeboten.
» Zum Tagungsfazit des Veranstalters

Fachtagung "Neue Medien - neue Selbsthilfe?!"
Mittlerweile betreiben fast die Hälfte der bundesweiten Selbsthilfevereinigungen Foren, Chats oder Blogs. Das Web 2.0 bietet Menschen mit chronischen Krankheiten, gesundheitlichen, seelischen oder sozialen Problemen unterschiedliche Kommunikationsmöglichkeiten. In Gesundheitsportalen und Online-Foren finden Betroffene neben fachlicher Hilfe auch emotionale Unterstützung durch Gleichbetroffene. Wissenschaftler und Fachleute diskutierten über Bedeutung und Qualität neuer Medien für die Selbsthilfe auf der Fachtagung "Neue Medien - neue Selbsthilfe?!"
» Zum Tagungsbericht





[teach & research]



Seminare zum Themenfeld Gesundheitskommunikation (SoSe 2011)

Gesundheitspsychologie (Schwarzer, FU Berlin)
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Kommunikation gesundheitlicher Risiken (Lohmann, FU Berlin)
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Risiko- und Krisenkommunikation (Görke, FU Berlin)
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Teilkurs: Podcasts zu Ernährungsmythen (Kolip/Böddeker/Magnifico, Uni Bielefeld)
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Risikokommunikation (Früh, Uni Erfurt)
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Wissenschaftsjournalismus (Lilienthal, Uni Hamburg)
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Gesundheitskommunikation (Bauer, Uni Salzburg)
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Interdisziplinäre Verknüpfungen: Gesundheitskommunikation und Gesundheitswissenschaft (Diller, Uni Salzburg)
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Öffentliche Kommunikationskampagnen (Bonfadelli, Uni Zürich)
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Gesundheitskommunikation (Dahinden, Uni Zürich)
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Kommunikation im Gesundheitswesen Schweiz (Werder, Uni Zürich)
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Gesundheitskommunikation. Weiterbildungskurs für Fachleute aus dem Gesundheitswesen, Journalisten und Wissenschaftler (Schwarb/Dahinden, Uni Zürich)
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Studiengänge

Studiengang "Lokale soziale Ökonomie für eine nachhaltige kommunale Gesundheitsförderung"
Dieser berufsbegleitende Studiengang startet am 14. April 2011 an der Hochschule Magdeburg-Stendal und richtet sich an alle Praktiker im Gesundheitswesen. Ziel des zweisemestrigen Fernstudiums ist eine umfassende Wissensvermittlung zur Gestaltung von lokalen Gesundheitsprojekten und zukunftstauglichen Finanzierungsmöglichkeiten. Das Fernstudium erfolgt über eine Online-Lernplattform und wird durch sechs Präsenzphasen in Magdeburg ergänzt.
» Weitere Infos

Neue Veranstaltungsreihe der Patienten-Universität
Am 3. Mai 2011 beginnt die Veranstaltungsreihe "Gesundheitsbildung für Jedermann - Die Sinnesorgane und das Immun- und Hormonsystem des Menschen". Es handelt sich um ein Bildungsangebot der Patientenuniversität der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH), in dem aktuelles Wissen der Medizin verständlich aufbereitet wird und Bürgerinnen und Bürgern die Möglichkeit bietet, mit Experten, Wissenschaftlern und Tutoren zu diskutieren und Fragen zu erörtern.
» Zur Patienten-Universität
» Zum Programm



Neues vom Bücher- und Zeitschriftenmarkt

Bücher

Boholm, Asa (2011): New Perspectives on Risk Communication. Uncertainty in a Complex Society. New York, NW: Routledge. » Abstract

Corcoran, Nova (2011): Working on Health Communication. Thousand Oaks, CA: Sage. » Abstract

Fritz, Jürgen/Lampert, Claudia/Schmidt, Jan-Hinrik/Witting, Tanja (2011): Kompetenzen und exzessive Nutzung bei Computerspielern. Gefordert, gefördert, gefährdet (Schriftenreihe Medienforschung der LfM, 66). Berlin: Vistas. » Nähere Infos

Hoefert, Hans-Wolfgang/Klotter, Christoph (Hrsg.): Wandel der Patientenrolle. Neue Interaktionsformen im Gesundheitswesen. Göttingen: Hogrefe. » Abstract

Hoffmann, Stefan/Müller, Stefan (Hrsg.) (2010): Gesundheitsmarketing: Gesundheitspsychologie und Prävention. Bern: Huber. » Abstract

Huber, Melanie (2010): Kommunikation im Web 2.0. Twitter, Facebook & Co (2., überarbeitete Auflage). Konstanz: UVK. » Abstract

Paul, Bettina/Schmidt-Semisch, Henning (2010): Risiko Gesundheit. Über Risiken und Nebenwirkungen der Gesundheitsgesellschaft. Wiesbaden: VS-Verlag. » Abstract

Ruhrmann, Georg/Milde, Jutta/Zillich, Arne Freya (Hrsg.) (2011): Molekulare Medizin und Medien. Zur Darstellung und Wirkung eines kontroversen Wissenschaftsthemas. Wiesbaden: VS-Verlag. » Abstract

Schott, Thomas/Hornberg, Claudia (2011): Die Gesellschaft und ihre Gesundheit. 20 Jahre Public Health in Deutschland. Bilanz und Ausblick einer Wissenschaft. Wiesbaden: VS-Verlag. » Abstract

Weinreich, Nedra Kline (2010): Hands-On Social Marketing. A Step-by-Step Guide to Designing Change for Good (2nd Edition). Thousand Oaks, CA: Sage. » Abstract

Zeitschriftenbeiträge/Sammelbandaufsätze/Berichte

Averbeck, Joshua M./Jones, Allison/Robertson, Kylie (2011): Prior Knowledge and Health Messages: An Examination of Affect as Heuristics and Information as Systematic Processing for Fear Appeals. Southern Communication Journal, 76: 35-54.

Bender, Jacqueline L/Jimenez-Marroquin, Maria-Carolina/Jadad, Alejandro R (2011). Seeking Support on Facebook: A Content Analysis of Breast Cancer Groups. In: Journal of Medical Internet Research, 13: e16. » zur Studie

Brouwer, Wendy/Kroeze, Willemieke/Crutzen, Rik et al. (2011): Which Intervention Characteristics are Related to More Exposure to Internet-Delivered Healthy Lifestyle Promotion Interventions? A Systematic Review. In: Journal of Medical Internet Research, 13: e2. » zur Studie

Carpenter, Christopher J. (2010): A Meta-Analysis of the Effectiveness of Health Belief Model Variables in Predicting Behavior. In: Health Communication, 25: 661-669.

Cugelman, Brian/Thelwall, Mike/Dawes, Phil (2011): Online Interventions for Social Marketing Health Behavior Change Campaigns: A Meta-Analysis of Psychological Architectures and Adherence Factors. In: Journal of Medical Internet Research, 13: e17. » zur Studie

Dunlop, Sally M./Kashima, Yoshihisa/Wakefield, Melanie (2010): Predictors and Consequences of Conversations About Health Promoting Media Messages. In: Communication Monographs, 77: 518-539.

Eschenbeck, Heike/Kohlmann, Carl-Walter/Meier, Stefanie (2010): Mediennutzung als Bewältigungsstrategie von Kindern und Jugendlichen. Eine Erweiterung des SSKJ 3-8. In: Zeitschrift für Gesundheitspsychologie, 18: 183-189.

Gemma, Lopez-Guimera/Levine, Michael P./Sanchez-Carracedo, David/Fauquet, Jordi (2010): Influence of Mass Media on Body Image and Eating Disordered Attitudes and Behaviors in Females: A Review of Effects and Processes. In: Media Psychology, 13: 387-416.

Heilman, J. M./Kemmann, E./Bonert, M. (2011): Wikipedia: A Key Tool for Global Public Health Promotion. Journal of Medical Internet Research, 13: e14. » zur Studie

Jarolimek, S./Dubowicz, A./Greyer, J./Kunkel, J./Obst, R./Sängerlaub, A./Schink, C./Thobaben, T. & Vogt, M. (2010): Öffentliches und Geheimes. Die Berichterstattung über die flächendeckende Schweinegrippeimpfung. In: Publizistik, 55 (4): 405-425.

Jones, R. K./Biddlecom, A. E. (2011): Is the Internet Filling the Sexual Health Information Gap for Teens? An Exloratory Study. In: Journal of Health Communication, 16(2): 112-123.

Möller, Carsten/Sikorski, Christian von/Oberhäuser, Kai Peter (2011): Massenmediale Kommunikation über Athleten mit Behinderung: Implizite Assoziationen als Barrieren in der Behindertensportrezeption. In: Publizistik 56 (1): 51-64.

Paek, Hye-Jin/Reid, Leonard N./Choi, Hojoon/Jeong, Hyun Ju (2010): Promoting Health (Implicitly)? A Longitudinal Content Analysis of Implicit Health Information in Cigarette Advertising, 1954-2003. In: Journal of Health Communication, 15: 769-787.

Rossmann, Constanze/Brosius, Hans-Bernd (2010): Eine Kampagne zur Förderung körperlicher Aktivität. Theorie- und evidenzbasierte Planung. Der Diabetologe, Heft 7: 607-611.

Seifert, S. (2011): Gesundheitskommunikation: Klare Positionen in Zeiten des Wandels. In: Fachjournalist, 2011, 2: 30-31.

Slater, Michael/Hayes, Andrew F. (2010): The Influence of Youth Music Television Viewership on Changes in Cigarette Use and Association With Smoking Peers: A Social Identity, Reinforcing Spirals Perspective. In: Communication Research, 37: 751-773.

Whittaker, Robyn/Dorey, Enid/Bramley, Dale et al. (2011): A Theory-Based Video Messaging Mobile Phone Intervention for Smoking Cessation: Randomized Controlled Trial. In: Journal of Medical Internet Research, 13: e10. » zur Studie

Yoo, Jina H./Tian, Yan (2011): Effects of Entertainment (Mis) Education: Exposure to Entertainment Television Programs and Organ Donation Intention. In: Health Communication, 26: 147-158.

Zulman, D. M./Kirch, M./Zheng, K.; An, L. C. (2011): Trust in the Internet as a Health Resource Among Older Adults: Analysis of Data from a Nationally Representative Survey. In: Journal of Medical Internet Research, 2011, 13(1): e19. » zur Studie


Schwerpunktheft "My Health - Gesundheit und Medien" der Zeitschrift Impulse - Newsletter zur Gesundheitsförderung der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., Heft 69, als pdf zum Download hier, u.a. mit diesen Aufsätzen:

Döring, Nicola: Gesundheitskommunikation im Wandel.

Lampert, Claudia: Gesundheitsförderung im Unterhaltungsprogramm - Entertainment-Education als Kommunikations-Strategie.

Löchel, Niels: Perspektiven der Gesundheitsförderung im Web 2.0.

Rossmann, Constanze: Wohl- oder Übeltäter? Die Wirkung des Fernsehens auf das Gesundheitsverhalten.


Weitere Literaturhinweise finden Sie auf unserer Website unter der Rubrik "Literaturhinweise".


Abschlussarbeiten

Charrier, Daniela (2010): Von Energieriesen und Klimarettern. Eine qualitative Untersuchung des Meinungsbildes der deutschen Blogosphäre zum Thema Greenwashing. (Masterarbeit, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover).
» Abstract

Heisig, Annika (2010): Wii Fit macht Entertainment? Eine empirische Analyse der Nutzungsmotivation von Wii Fit-Nutzerinnen und -Nutzern (Masterarbeit, Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover).
» Abstract

Hödlmoser, Bettina (2010): Gesundheitskommunikation in der Volksrepublik China. Theoretische Analyse und empirische Untersuchungen. (Magisterarbeit, Universität Salzburg).
» Abstract

Probst, Tilo (2010): Mediale Problembegleitung im Vergleich. Das Thema Feinstaub in SPIEGEL und Focus 1993-2010 (Diplomarbeit, Technische Universität Ilmenau).
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