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Nr. 4, Oktober 2005 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder des Netzwerks "Medien und Gesundheitskommunikation",
wir freuen uns, Ihnen hiermit den vierten Newsletter des Netzwerks zu präsentieren. Ganz herzlichen Dank für die vielen Hinweise, die den Newsletter immer vielfältiger machen! Vielleicht sehen wir uns ja auf der kommenden Tagung am 17. November, die das Netzwerk gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V. und der Henriettenstiftung in Hannover organisiert. Herzliche Grüße,Redaktion Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation Redaktion: Franzisca Gottwald, Stephanie Lücke, Constanze Rossmann |
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Unterstützten Gesundheitsexperten mit tendenziösen Studien die Tabakindustrie? |
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Prominente deutsche Gesundheitsexperten erhielten offenbar in den 80er und 90er Jahren Geld für empirische Studien, aus denen sie für die Tabakindustrie günstige Schlussfolgerungen zogen. Eine entsprechende Recherche des Berliner Soziologen Dietmar Jazbinsek veröffentlichte im Juni das Nachrichtenmagazin SPIEGEL und erregte damit internationales Aufsehen. Möglicherweise verhinderten die Experten auch lange eine effektive Anti-Raucher-Politik in Deutschland: Im Vergleich zu anderen europäischen Staaten und den USA ist die deutsche Gesetzgebung noch immer sehr liberal.
» Nähere Infos Die Affäre fand auch internationales Interesse, z.B. in Schiermeier, Quirin (2005): German tobacco papers reveal lump sums for health experts. In: Nature, 435, S. 866. Empirische Forschung kann nicht nur voreingenommen sein, sondern zuweilen gar widersprüchlich. Das bewies kürzlich - wohl unfreiwillig - die Ärzte Zeitung. An zwei Tagen hintereinander erschienen diese Meldungen über frisch veröffentlichte Studien: Kaum Einfluss der Medien auf Zahl der Arztbesuche Hausärzte müssen keine Angst davor haben, dass ihnen Patienten die Praxis einrennen, wenn Massenmedien große Medizinthemen aufgreifen. 322 Patienten zwischen 18 und 91 Jahren aus Dänemark und Kanada wurden nach einem außerplanmäßigen Besuch bei ihrem Hausarzt befragt, 148 Patienten noch einmal drei bis sechs Monate später. Das Ergebnis: Mehr als ein Drittel der Patienten erinnerten sich zwar daran, dass sie in der Woche vor ihrem Arztbesuch Gesundheitsinformationen via Medien aufgenommen hatten. Doch einen signifikanten Zusammenhang zwischen diesen Informationen und dem Grund des Arztbesuchs konnten die Gesundheitswissenschaftler nicht nachweisen. » Zur Studie Dagegen hieß es am nächsten Tag: Zunahme von Medizinthemen in Medien: Mehr "eingebildete" Kranken Viele Fernsehzuschauer imitieren nach einer britischen Umfrage Krankheiten aus ihren Lieblingsserien - dies behaupten zumindest ihre Ärzte. Neun von zehn Hausärzten haben schon einmal einen Patienten behandelt, der Symptome beschrieb, von der er im Fernsehen oder in der Zeitung erfahren hatte. 120 der 200 befragten Hausärzte sind deshalb überzeugt, dass die Zunahme von Medizinthemen in Soaps, Lifestyle-Sendungen und Zeitungen zu mehr "eingebildeten Kranken" führt. » Zur Studie Provozierende Präventionskampagne Mit einem schockierenden Plakatmotiv ganz im Sinne des "Furchtappells" will die ZNS - Hannelore Kohl Stiftung für das Thema Kopfverletzungen sensibilisieren. Im Hintergrund zu sehen ist ein angefahrenes Mädchen regungslos in einer Blutlache - im Vordergrund dasselbe Mädchen ein Jahr später, im Rollstuhl sitzend und mit deutlichen Spuren der Kopfverletzung. Die Stiftung schreibt nun zum zweiten Mal einen bundesweiten Wettbewerb aus, bei dem sich Schüler und Jugendliche bis zum 30. April 2006 einen Fernsehspot zum Thema Kopfschutz ausdenken können. » Nähere Infos » Zum Wettbewerb Ob die Kampagne wohl messbaren Erfolg haben wird? Generell eher pessimistisch ist da Jochen Paulus von der ZEIT: Kritik an Evaluation deutscher Aufklärungskampagnen Kaum eine Gesundheitskampagne in Deutschland wird auf ihre Wirksamkeit hin überprüft; häufig werden sogar Kommunikationsstrategien eingesetzt, die eher das Gegenteil des anvisierten Ziels erreichen: So die Kritik in einem kürzlich von Jochen Paulus veröffentlichten ZEIT-Artikel. Der Journalist fordert langfristig angelegte, interaktive Kampagnen, die direkt im Umfeld der Zielgruppe ansetzen und durch Massenmedien gestützt werden. » Zum Artikel Förderpreis für Ernährungsforscher Das Institut "Danone für Ernährung e.V." vergibt 2006 einen Förderpreis für qualifizierte wissenschaftliche Leistungen auf dem Gebiet der Ernährungswissenschaft, Ernährungsepidemiologie, Ernährungsmedizin, Lebensmittelchemie und verwandten Wissensgebieten. Bewerben können sich deutsche, österreichische und Schweizer Wissenschaftler unter 35 Jahren bis spätestens 31. Oktober 2005. » Zum Förderpreis Förderpreis für Medizinjournalisten Bis zum 31.12.2005 können medizinjournalistische Artikel sowie Arbeiten zum Thema Gesundheit für den Europäischen Journalistenpreis des Verbands Deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) eingereicht werden. Der gleiche Einsendeschluss gilt für Bewerbungen für den Förderpreis "Medizin in den Medien" des Kollegiums der Medizinjournalisten (KdM). Bereits am 15. November 2005 endet die Einreichungsfrist für den Publizistikpreis der GlaxoSmithKline-Stiftung. » Zum Preis des VDMJ » Zu (den) weiteren Preisen Anmeldschluss für Oskar-Kuhn-Preis Ende November! Der mit 12.800 € dotierte Oskar-Kuhn-Preis der BLEIB GESUND STIFTUNG zeichnet zum sechsten Mal innovative Konzepte der Gesundheitskommunikation aus. Angesprochen sind Personen, Gruppen oder Institutionen, die sich in besonderer Weise für die Kommunikation im Gesundheitswesen einsetzen. Die Ausschreibung wendet sich z.B. an Universitäten und Fachhochschulen, Mitarbeiter öffentlicher Einrichtungen, Verbände, Unternehmen, Netzwerke, Selbsthilfegruppen und Initiativen sowie an Journalisten, Wissenschaftler und Forschungseinrichtungen. Bewerbungsschluss ist der 30. November 2005. Nähere Informationen finden Sie hier. Jobs Junior Berater/in bei Pleon KohtesKlewes für den Bereich Healthcare, nähere Informationen finden Sie hier. Kommunikationsreferent/in im Gemeinsamen Bundesausschuss (Gremium der medizinischen Selbstverwaltung), nähere Informationen finden Sie hier. Manager Public Relations (m/w) bei Qiagen Unternehmen in der Zukunftsbranche Biotechnologie, nähere Informationen finden Sie hier. Mitarbeiter/in (ca. 20 St./Woche) im Aufgabenfeld Presse-/Öffentlichkeitsarbeit beim DBfK (Deutscher Berufsverband für Pflegeberufe), nähere Informationen finden Sie hier. Redakteur/in, Wissenschaftsjournalist/in (in Vollzeit) zur redaktionellen Mitbetreuung des Online-Angebotes des Krebsinformationsdienstes www.krebsinformation.de, nähere Informationen finden Sie hier. Referent/in für Medien-/Öffentlichkeitsarbeit bei domino world, Betreiber von elf Einrichtungen der Altenpflege, Berlin/Brandenburg, nähere Informationen finden Sie hier. Senior Consultants Pharma-Marketing (m/w) bei TNS Infratest, nähere Informationen finden Sie hier. Volontär/in (Medizin) für die Ärztezeitung, die einzige medizinische Tageszeitung, nähere Informationen finden Sie hier. |
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"Werbung für Alkohol und Zigaretten. Eine Gefahr für Kinder und Jugendliche", 8. November 2005, Hannover |
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Verführt die Werbung zum Alkohol- und Zigarettenkonsum oder sind es andere Gründe, die junge Menschen zum Trinken und zum Rauchen veranlassen? Mit dieser Frage setzt sich die Fachtagung der Landesstelle Jugendschutz Niedersachsen auseinander, stellt Werbe- und Marketingstrategien der Tabakindustrie vor und bietet praktische Anregungen für die Präventionsarbeit. Zielgruppe sind pädagogische Fachkräfte.
» Programm und Anmeldung "13th European Conference on Public Health: Promoting the Public's Health", 10.-12. November 2005, Graz Die Konferenz der European Public Health Association (EUPHA) stellt eine Neuorientierung der nationalen und der europäischen Gesundheitspolitik(en) und die Verknüpfung von ‚health promotion' und ‚health care' in den Mittelpunkt der Veranstaltung in der Grazer Stadthalle. Schwerpunktthema sind u.a. die Herausforderungen des 21sten Jahrhunderts und mögliche Public Health-Konzepte, um diesen zu begegnen. » Programm und Anmeldung » Zukünftige Konferenzen der EUPHA "Communicating European Research 2005 International Conference", 14.-15. November 2005, Brüssel Thematisch im Mittelpunkt der zweiten "Communicating European Research Conference" stehen die vielfältigen Aspekte von Wissenschaftskommunikation. Dazu sind Wissenschaftler, Kommunikations-Profis der unterschiedlichen Branchen (PR-Fachleute, Pressesprecher) sowie Journalisten nach Brüssel eingeladen. » Programm und Anmeldung "Seniorengerecht? Ältere Menschen und Medien - eine Herausforderung für die Gesundheitskommunikation", 17. November, Hannover Zweite gemeinsame Tagung der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation und der Henriettenstiftung: Wie vermitteln wir älteren Menschen die für sie relevanten Gesundheitsinformationen in angemessener Form? Die Tagung bietet einen Überblick über den Forschungsstand zur Gesundheitskommunikation mit dieser Zielgruppe und zeigt die spezifischen Informationsbedürfnisse älterer Menschen auf. » Programm » Anmeldung "Wissenswerte", 28.-30. November 2005, Bremen Zur Konferenz "Wissenswerte" sind Wissenschaftsjournalisten, -kommunikatoren und medieninteressierte Wissenschaftler u.a. aus den Natur-, Technik- und Medizinwissenschaften eingeladen. Die Tagungsthemen gliedern sich nach den Feldern Wissenschaftspolitik, Wissenschaftsjournalismus, Wissenschaftskommunikation, Forschung allgemein und Wissensorten; spezielle Sessions werden zum Thema Ernährung (Functional Food), Krebstherapie und dem Umgang mit unseriösen PR-Angeboten stattfinden. » Programm und Anmeldung 1. Kongress Patientenkommunikation, 16./17. Januar 2006, Berliner Logenhaus Der von IFOK und AVISO erstmals initiierte Kongress möchte ein Forum für die Akteure im Gesundheitswesen schaffen, für deren Arbeit die Kommunikation mit Patienten, Angehörigen sowie Interessierten besonders relevant ist. U.a. ist eine Gesprächsrunde zum Thema "Gesundheits-Tipps und Krankheiten im TV: Tötet die Quote ernste Themen?" geplant. Auf dem Podium: Gudrun Strigin (Redakteurin "Hauptsache Gesund!" vom mdr), Manfred Hering (METAproductions/Redaktion AKTE 05 und maßgeblich am Brustkrebsaktionstag 2005 in SAT.1 beteiligt); Claudia Brunst (Fernsehkritikerin) und Dr. Bettina Fromm (Uni Köln). » Programm und Anmeldung Für Sie vor Ort In der Evangelischen Akademie Tutzing drehte sich Ende September alles um die Berichterstattung über Krebs in den Medien. Bettina Fromm hat für Sie die wichtigsten Beiträge der Tagung "Krebs zwischen Schrecken und Sensation" zusammengefasst. » Zum Bericht » Materialien zur Tagung » Artikel in der Berliner Zeitung |
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Elisabeth Pott: » Wer ist sie, was macht sie? Fünf Fragen an... » Elisabeth Pott |
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Seminare zum Themenfeld Gesundheitskommunikation (WiSe 2005/2006) Uni Salzburg Gesundheitsjournalismus (Bauer) » Nähere Infos HMT Hannover Körpertraum(a) Medienkörper (Eva Baumann) » Nähere Infos HdK Berlin Marketing und Kommunikation für Nahrungs- und Genussmittel (Jürgen Schulz) » Nähere Infos FU Berlin Praxisseminar Gesundheitsmagazin Fernsehen (Winfried Göpfert) » Nähere Infos Neuer Studiengang "Gesundheitswirtschaft" Zum Wintersemester 2005/2006 startet mit "Gesundheitswirtschaft" ein neuer Studiengang an der Fresenius Hochschule für Wirtschaft und Medien in Köln. Neben einem Studienschwerpunkt zum Thema "Gesundheitskommunikation" befindet sich ein Institut für Gesundheitswirtschaft (gewi - Institut für Gesundheitswirtschaft) im Aufbau. » Nähere Infos Weiterbildungsseminar für Wissenschaftsjournalisten Im Rahmen des von Bertelsmann Stiftung, BASF und VolkswagenStiftung getragenen Projekts "Qualifizierungsprogramm Wissenschaftsjournalismus" findet das nächste Weiterbildungsseminar vom 14.-19. Januar 2006 in München statt. Es richtet sich an freie und festangestellte Wissenschaftsjournalisten, die Bewerbungsfrist endet am 30. Oktober 2005. » Nähere Infos MEDIA_forum IAM_Gespräche zur Gesundheitskommunikation Weiterbildung für Journalisten aus der Schweiz bietet das Institut für Angewandte Medienwissenschaft IAM der Zürcher Hochschule Winterthur in Zusammenarbeit mit AstraZeneca "MEDIA_forum IAM_Gespräche zur Gesundheitskommunikation". Ziel der regelmäßigen Veranstaltung ist es, Journalisten, die in Schweizer Medien über Gesundheitsthemen berichten, Hintergrundwissen über medizinische Themen wie Arzneimittelsicherheit oder die Vor- und Nachteile von Generika aus ärztlicher Sicht zu liefern. » Nähere Infos » Jeweils aktuelle Informationen Call for Papers für die Kentucky Conference on Health Communication (KCHC) Noch in der Vorbereitung steht hingegen die Kentucky Conference on Health Communication, die von 20. bis 22. April 2006 in Lexington zum Thema "Emerging Trends in Health Communication" stattfindet. Vorschläge für Einzelvorträge oder Vortragspanels können in Form von Abstracts bis 2. Dezember 2005 eingereicht werden. » Call for Papers » Näheres zur Tagung Call for Papers für die International Conference on Health Care, 5.-8. September 2006, Basel Die European Association for Communication in Healthcare (EACH) veranstaltet zum dritten Mal eine internationale Tagung. Deadline für das Symposium ist der 31.10.2005; Deadline für die Abstracts ist der 1.2.2006 » Call for Papers Aktuelle Umfrage zu Ernährungs- und Bewegungsverhalten Gesundheitspsychologen der Freien Universität (FU) Berlin suchen Freiwillige, die an einer Online-Studie teilnehmen wollen. Thema der Studie ist die Frage danach, wie man den "inneren Schweinehund" in Bezug auf Ernährung und Bewegung bekämpft. Auch Sie können an der Befragung teilnehmen, und das lohnt sich auch: Unter den Teilnehmern werden Einkaufsgutscheine im Wert von 15 bis 30 Euro verlost. Zudem werden die Teilnehmer über die Ergebnisse der Studie informiert. » Näheres zum Projekt » Zur Befragung Informationsangebote im Internet Website der Coalition for Health Communication (CHC) Eine interessante Website mit zahlreichen Informationen zur Gesundheitskommunikation bietet die Coalition for Health Communication (CHC), eine organisationsübergreifende Arbeitsgruppe zur Förderung der Gesundheitskommunikation in den USA. Neben Hinweisen auf aktuelle Projektausschreibungen, Tagungen, Calls for Papers u.v.m. liefert die Website der CHC eine Datenbank mit anschaulichen Zusammenfassungen aktueller Studien. Neueste Rubrik der Seite ist ein Überblick über amerikanische Studiengänge und Graduiertenprogramme an amerikanischen Universitäten und Colleges. » Website der CHC Zusätzlich findet sich auf der Website eine Liste gesundheitskommunikationswissenschaftlicher Webressourcen, die monatlich zusammengestellt werden. » Direkter Link Alumni-Plattform der Fakultät für Gesundheitswissenschaften Auch die Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld hat eine Informationsplattform eingerichtet, die nicht nur den Absolventinnen und Absolventen des Bielefelder Studiengangs Informationen zu laufenden Projekten, Forschungsergebnissen und vielem mehr liefert. Derzeit ist es möglich, das Angebot mit einem kostenlosen Gastzugang 4 Wochen lang zu testen. Danach kostet die Nutzung der Seite 29,90 € pro Jahr. » Alumni-Plattform Neues vom Bücher- und Zeitschriftenmarkt: Neue Buchreihe Anfang nächsten Jahres erscheint eine neue Buchreihe mit dem Titel "Medien + Gesundheit" im Verlag Reinhard Fischer. Im Mittelpunkt der Reihe stehen Publikationen, die sich mit unterschiedlichsten Themen medienvermittelter Gesundheitskommunikation befassen. Dies können theoretische Manuskripte, empirische Arbeiten, Herausgeberbände, Festschriften, Qualifikationsarbeiten o.ä. sein. Herausgegeber der Reihe ist Prof. Dr. Patrick Rössler (Universität Erfurt), das Editorial Board setzt sich zusammen aus Eva Baumann (IJK Hannover/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation), Heinz Bonfadelli (IMPZ Zürich), Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation), Constanze Rossmann (LMU München/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation) und Peter Schulz (Univeristät Lugano, Health Care Communication Laboratory, HCC Lab). Potenzielle Autoren und Interessierte wenden sich an patrick.roessler@uni-erfurt.de. Von Claudia Lampert für Sie gelesen … Singhal, Arvind/ Cody, Michael J./ Rogers, Everett M./ Sabido, Miguel (2004): Entertainment-Education and Social Change. History, Research, and Practice. Mahwah/ London, Lawrence Erlbaum Associates. » Rezension Neue Fachzeitschriften Im amerikanischen Sage-Verlag erscheinen seit kurzem das "American Journal of Medical Quality" (Schwerpunkte: Ressourcen, Prozesse und Prespektiven der Pflege) und das "American Journal of Sports Medicine". Nähere Informationen auch zu weiteren Gesundheitszeitschriften finden Sie hier. Die Zeitschrift "Communication & Medicine - An interdisciplinary Journal of Healthcare, Ethics & Society" ist gerade erst im zweiten Jahr. Mit einem interdisziplinären Ansatz verbindet die Zeitschrift die verschiedenen Traditionen der Diskurs- und Kommunikationsforschung. Ziel ist das bessere Verständnis der psychosozialen, kulturellen und ethischen Aspekte der Gesundheitsförderung in modernen Gesellschaften. » Link zur Zeitschrift "Medien und Kommunikationswissenschaft": Heft 4/2005 Die aktuelle Ausgabe, die voraussichtlich im November erscheint, liefert gleich drei Beiträge aus der aktuellen gesundheitskommunikationswissenschaftlichen Forschung:
Weitere Neuerscheinungen: Bonfadelli, Heinz/ Friemel, Thomas (2006, im Druck): Öffentliche Kommunikationskampagnen. Grundlagen und Anwendungen. UVK, Konstanz. Klappentext Butterwegge, Christoph (2005): Krise und Zukunft des Sozialstaates. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Crane, D. Russell/ Marshall, Elaine S. (2005): Handbook of Families and Health. London, Thousand Oaks, New Delhi, Sage. Dörrzapf, Anke (2005): Boomthema Gesundheit. Der Markt für Fitmacher-Titel blüht. Und "Focus" nutzt das zum Crossmedia-Ausbau. In: Medium, Heft 8-9, 56-57. Farr, A. Celeste/ Witte, Kim/ Jarato, Kassa/ Menard, Tiffany (2005): The Effectiveness of Media Use in Health Education: Evaluation of an HIV/AIDS Television Campaign in Ethiopia. In: Journal of Health Communication, 10, 225-236. Knapp Whittier, David/ Kennedy, May G./ Lawrence, Janet S. St./ Seeley, Salvatore/ Beck, Vicky (2005): Embedding Health Messages into Entertainment Television: Effect on Gay Men's Response to a Syphillis Outbreak. In: Journal of Health Communication, 10, 251-260. Kübler, Hans-Dieter (2005): Mythos Wissensgesellschaft. Gesellschaftlicher Wandel zwischen Information, Medien und Wissen. Eine Einführung. Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden. Macias, Wendy/ Stavchansky Lewis, Liza/ Smith, Tenikka L.: Health-Related Messages Boards/Chat Rooms on the Web (2005): Discussion Content and Implications for Pharmaceutical Sponsorships. In: Journal of Health Communication, 10, 209-224. Meier, Klaus/ Feldmeier, Frank (2005): Wissenschaftsjournalismus und Wissenschafts-PR im Wandel. Eine Studie zu Berufsfeldern, Marktentwicklung und Ausbildung. In: Publizistik, 50, 201-224. Mohammed, Shaheed N./ Thombre, Avinash (2005): HIV/AIDS Stories on the World Wide Web and Transformation Perspective. In: Journal of Health Communication, 10, 347-360. Reid, Roddey (2005): Fractured Media Sphere and U.S. Health Promotion: Parsing Cigarettes as an Icon of Flawed Modernity. In: Communication Theory, 15, 314-339. Sellitt, Carmine/ Burgess, Stephen (2005): Towards a weighted average framework for evaluating the quality of web-located health information. In: Journal of Information Science, 31, 260-272. Speers, Tammy/ Lewis, Justin (2005): Journalists and the jabs: Media coverage of the MMR vaccine. In: Communication & Medicine, 2, 171-181. Stern, Susannah R. (2005): Messages from Teens on the Big Screen: Smoking, Drinking, and Drug Use in Teen-Centered Films. In: Journal of Health Communication, 10, 331-346. Abschlussarbeiten: Wagner, Natascha (2005): Frühe Kindheit in der Informationsgesellschaft. Eine kommunikationswissenschaftliche Annäherung an das Aufmerksamkeits-Defizit-Syndrom mit und ohne Hyperaktivität. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Universität Wien. » Abstract Hauser, Katharina (2004): Krankenhausfusion - Eine Herausforderung für die Mitarbeiterkommunikation. Dargestellt am Fallbeispiel Donauklinikum Tulln. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Universität Wien. » Abstract Röttgermann, Katrin (2005): Gesundheitskommunikation im Internet. Unveröffentlichte Magisterarbeit, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität zu Bonn. Und falls Sie selbst gerade ein Projekt beendet haben, das Sie einem internationalen Fachpublikum zugänglich machen wollen, könnte Sie zum Abschluss die folgende Meldung interessieren: Call for Papers des Journal of Health Communication Das Journal of Health Communication plant für August 2006 ein Sonderheft zur Kosteneffektivität von Gesundheitskommunikations-Programmen. Fokus der Ausgabe bilden die Methoden zur Messung der Kosteneffektivität in Gesundheitskommunikations-Programmen sowie Fallstudien, in denen Kosteneffektivitätsanalysen angewandt wurden. Deadline für die Einreichung von max. 6000 Wörtern ist der 30. November 2005. » Nähere Infos mailto: newsletter-redaktion Netzwerk: www.netzwerk-gesundheitskommunikation.de Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, können Sie ihn » hier « abbestellen. |