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Nr. 7, Mai 2007 |
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Liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Mitglieder des Netzwerks "Medien und Gesundheitskommunikation",
wir freuen uns, Ihnen hiermit den siebten Newsletter des Netzwerks zu präsentieren. Wieder finden Sie viele Neuigkeiten und Wissenswertes rund um die Themen Medien und Gesundheitskommunikation. Thema der ersten gemeinsamen Tagung des Netzwerks mit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften im April war die Frage: "Gesundheit kommunizieren - wie erreicht man wen?" Den Bericht dieser Tagung finden Sie unter der Rubrik "Für Sie vor Ort". Herzliche Grüße,Redaktion Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation Redaktion: Stephanie Lücke, Constanze Rossmann, Franzisca Weder |
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"Spot Fit! - Clever essen und bewegen". Die Mitmachkampagne für Kinder Mit dem Kinderkanal (KI.KA), dem Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV) mit dem aid infodienst und der Gesundheitsinitiative "Deutschland bewegt sich" haben sich drei starke Partner zusammengeschlossen, um Kindern im Alter von 3 bis 13 Jahren zu vermitteln, dass gesunde Ernährung und Bewegung auch Spaß machen kann. Kinder sollen Fernsehspots, Plakate oder Collagen kreieren, mit denen sie für gesunde Ernährung und Bewegung werben. Die besten von ihnen werden prämiert und auf Plakaten und in Kino präsentiert. Die Universität Erfurt wird diese Kampagne wissenschaftlich begleiten und evaluieren. » Weiterlesen » Nähere Infos Die Diskussion um die Rolle von Medien und die Entstehung von Übergewicht vor allem bei jungen Menschen hält an, wie die folgenden drei aktuellen Meldungen bestätigen: Konsumieren Kinder wegen Werbung mehr Süßigkeiten? Ein wissenschaftliches Experiment an der Universität Liverpool wies nach, dass Werbung für Lebensmittel bei Kindern Lust nach Süßigkeiten auslöst. Vorgestellt wurde diese Studie beim 15. Europäischen Kongress zu Fettleibigkeit in Budapest. Untersucht wurden 60 Kinder im Alter von neun bis elf Jahren. Den Kindern wurden Werbespots von Lebensmitteln und Spielzeug gezeigt. Nach den Spots für Lebensmittel vertilgten die Kinder doppelt so viel Süßigkeiten. Als besonders anfällig zeigten sich dabei übergewichtige und fettleibige Kinder. Prozentual gesehen steigerten die getesteten Kinder mit normalem Gewicht die Nahrungsaufnahme um 84, Übergewichtige um 101 und Fettleibige sogar um 134 Prozent. » Nähere Infos Mediennutzung und körperliche Aktivität: Ab vier Stunden zur Couch-Potato? Zwischen dem Aktivitätsgrad und der Nutzung elektronischer Medien besteht bei Jugendlichen ein Zusammenhang. Allerdings treten negative Effekte auf den Bewegungsdrang Jugendlicher erst dann auf, wenn sie mehr als vier Stunden pro Tag fernsehen oder sich mit Video- und Computerspielen beschäftigen. Dies zeigen Detailsauswertungen der Kinder- und Jugendstudie Kiggs, die vom Robert-Koch-Institut durchgeführt wurde. » Nähere Infos Seit April: Neuer Fernsehsender zur Gesundheit Hamburg - In Deutschland startete am 1. April im Free-TV der erste Fernsehsender ausschließlich zur Gesundheit. Das Deutsche Gesundheitsfernsehen (DGF) befasst sich rund um die Uhr mit Themen wie Wellness, Medizin oder Ernährungstipps, so Gründer Gerd Berger. Geplant ist unter anderem ein wöchentlicher Gesundheits-Talk aus Berlin mit Gesprächspartnern aus Politik, Verbänden und aus dem Gesundheitswesen. » Nähere Infos Junkfood - EU beschließt Werbeverbot Im Fernsehen soll in Kinderprogrammen künftig keine Werbung mehr für Hamburger, Fritten und ungesunde Essgewohnheiten erlaubt werden. Dies sieht eine kürzlich vom Medienausschuss des EU-Parlaments verabschiedete Neufassung der EU-Fernsehrichtlinie vor. Die Europaparlamentarier verstehen dies als gesundheitliche Vorsorge im Kampf gegen die in Europa unter Jugendlichen zunehmende Übergewichtigkeit. In einer Selbstverpflichtung sollen die Fernsehveranstalter angehalten werden, in reinen Kinderprogrammen auf Werbesendungen für gesundheitsgefährdende Nahrungsmittel gänzlich zu verzichten. » Nähere Infos Jeder Zweite holt Gesundheitsinfos aus dem Internet Fast die Hälfte der Deutschen - 47 Prozent - verschafft sich nach einer Umfrage der Europ Assistance (Generali-Versicherungsgruppe) regelmäßig oder ab und an Gesundheitsinformationen über das Internet. Damit zeigen sie sich in einem internationalen Vergleich bei der Nutzung des Mediums am aufgeschlossensten. Im Durchschnitt nutzen 41 Prozent dafür das Web. An der Umfrage nahmen mehr als 2000 Personen über 18 Jahren aus Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Schweden teil. » Nähere Infos » Mehr zum Thema: Die Magisterarbeit "Surfen für Gesundheit" » Eine Auswahl von Gesundheitsportalen im Netz Warnhinweise auf Alkoholflaschen und -anzeigen? Eine Eurobarometer-Umfrage weist darauf hin, dass in der EU-Bevölkerung breite Unterstützung für Warnhinweise auf Alkoholflaschen und -anzeigen besteht. Wichtigster Grund: Schwangere und Autofahrer sollen vor den Gefahren des Alkoholkonsums gewarnt werden, vergleichbar mit den Hinweisen auf Zigarettenpackungen. Die Befragung deutet auch auf ein in den vergangenen Wochen medial unterstützt gesteigertes Bewusstsein des ‚Gesellschaftsproblems Alkohol' hin. Die Studie zeigt, dass heute "die öffentliche Meinung in Europa im Allgemeinen die Maßnahmen unterstützt". » Nähere Infos Mediale Unterstützung von Krebstherapien Der Einfluss der Psyche auf Heilungsprozesse kommt mehr und mehr in den Fokus der Forschung. Betroffene - etwa Krebskranke - haben allerdings bislang häufig noch keinen Zugang zu einer begleitenden psychologischen Betreuung. Prof. Dr. Gerhart Unterberger, Dr. Klaus Witt und Hans-Jürgen Altmeyer haben daher ein psychologisches Krebstherapie-Begleitsystem entwickelt und wissenschaftlich überprüft. Das aus CDs und einem Handbuch bestehende System dient der Begleitung von Operationen, Chemotherapie und Bestrahlungstherapie, es soll Nebenwirkungen reduzieren und die Selbstheilungskräfte stärken. » Nähere Infos » kostenloser Download des Krebstherapie-Begleitsystems Jobs Trainee, Hill & Knowlton (Healthcare), Frankfurt, nähere Infos hier. PR-Praktikant/in, Yves Rocher AG, PR-Abteilung in Stuttgart-Möhringen, nähere Infos hier. PR-Assistenz, Georg Thieme Verlag, Bereich für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit, Stuttgart, nähere Infos hier. Redakteur/in, Georg Thieme Verlag, Zeitschrift in der Zielgruppe Psychiater/Neurologen, Stuttgart, nähere Infos hier. Associate Manager Marketing PR (m/w), QIAGEN Germany, Hilden, nähere Infos hier. Technical/Marketing Writer, QIAGEN Germany, Hilden, nähere Infos hier. Assistenten Marketing/PR (m/w), Hamburger Marienkrankenhaus, nähere Infos hier. Onlineredakteur/inMedizin, Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen, Köln, nähere Infos hier. Redakteur/in, interne Kommunikation/Unternehmens-PR, WELEDA AG, Schwäbisch Gmünd, nähere Infos hier. Studentische NebentätigkeitMedizin, Novartis, Nürnberg, nähere Infos hier. Med. Dokumentationsassistent/in, Med. Dokumentar, Merck, Darmstadt, nähere Infos hier. Praktikant/in Corporate Communication, AMGEN GmbH, München, nähere Infos hier. Spezialist/in Web-Betreuung/Online-Marketing ,IMS Health GmbH & Co. OHG, Frankfurt, nähere Infos hier. Redakteur/in, Volontär/in, Georg Thieme Verlag, Bereich Pflege u.a., nähere Infos hier. Medizin-Redakteur/in (Chefredaktion), Gesundheitsportal www.onmeda.de (onvista), nähere Infos hier. |
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Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) in Bamberg, 16.-18. Mai Die diesjährige Jahrestagung der DGPuK befasst sich mit dem Thema "Medien und Kommunikation in der Wissensgesellschaft". Ein ganzes Panel und ein Einzelvortrag drehen sich um das Thema Gesundheit: Panel 5: Medialisierung der Wissensgesellschaft Moderation: Irene Neverla (Universität Hamburg)
Jahrestagung der International Communication Association (ICA) 2007 in San Francisco, 24.-28. Mai Auf der Jahrestagung der ICA sind wieder mehrere Health Communication Panels im Programm, u.a. mit den folgenden Themen:
Fifth Interdisciplinary Conference: Communication, Medicine & Ethics (COMET), Lugano, 28.-30. Juni 2007 Nach dem Erfolg der ersten Tagung findet COMET, eine interdisziplinär und international angelegte Konferenz des Health Care Communication Laboratory (Universität Lugano), künftig jährlich statt. Von einer problemorientierten Perspektive ausgehend will die Konferenz Forschungsarbeiten zur interpersonalen und massenmedialen Kommunikation mit dem Fokus auf Medizin und Ethik zusammentragen und für Praktiker fruchtbar machen. » Nähere Infos 10. Wissenschaftliche Jahrestagung der Österreichischen Gesellschaft für Public Health, 21./21. September 2007, Linz, Österreich Unter dem Titel "Health in All Policies - Gesundheit in allen Politikfeldern" eröffnet die Österreichische PH-Gesellschaft eine immer notwendigere Diskussion darüber, dass nicht nur das jeweilige nationale Gesundheitsministerium sondern auch und vor allem die anderen Politikfelder sich für eine nachhaltige Stärkung der wirksamen Gesundheitsdeterminanten in übergreifenden Strategien vernetzen. » Nähere Infos Für Sie vor Ort I Wer sich mit der Vermittlung gesundheitsbezogener Botschaften beschäftigt, steht vor der Frage: Wie spreche ich meine Zielgruppe so an, dass sie die Botschaften versteht und im Alltag umsetzt? Aktuelle Erfahrungen und neue Ideen zielgruppenspezifischer Gesundheitskommunikation diskutierten Wissenschaftler und Praktiker auf einer Tagung, die das "Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation" zusammen mit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften (Universität Bielefeld) am 12. und 13. April in Bielefeld veranstalteten. Olaf Jandura und Constanze Rossmann (Universität München) berichten. » Tagungsbericht » Näheres zur Tagung » Zusammenfassung der Ergebnisse Für Sie vor Ort II Am 8. und 9. März trafen sich 600 Wissenschaftler und Interessierte zum 44. Wissenschaftlichen Kongress der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) an der Martin-Luther-Universität in Halle-Wittenberg. Thema der Tagung: "Ernährung - Chancen und Risiken im 21. Jahrhundert". Ein immer wiederkehrender Diskussions- und Kritikpunkt der Teilnehmer war die ungenügende Kommunikation von Empfehlungen und Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft an die Bevölkerung aller Altersgruppen und somit die fehlende Präventionskultur in Deutschland. Kathleen Arendt (Universität Erfurt) berichtet. » Tagungsbericht » Näheres zur Tagung |
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Fünf Fragen an... Christoph Hörhan Hörhan ist Leiter des Geschäftsbereichs Fonds Gesundes Österreich (www.fgoe.org). Der Fonds Gesundes Österreich 1998 wurde als bundesweite Kontakt- und Förderstelle für Gesundheitsförderung und Prävention in Österreich gegründet und unterstützt heute in der Gesundheitsförderung praxisorientierte und wissenschaftliche Projekte, den Aufbau von Strukturen sowie die Fortbildung und Vernetzung. Fragen, Antworten sowie einen kurzen Lebenslauf von Christoph Hörhan finden Sie » hier. |
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Seminare zum Themenfeld Gesundheitskommunikation (SoSe 2007): Projektseminar Wissenschaftsjournalismus (Peters, FU Berlin) » Näheres Bachelorkolloquium Gesundheitsberichterstattung (Razum, Uni Bielefeld) » Näheres Masterkolloquium Prävention und Gesundheitsförderung (Schnabel, Uni Bielefeld) » Näheres Ein Bild - mehr als tausend Worte? Fotos und Grafiken in Wissenschaft & Wissenschaftsjournalismus (Rögener/Wormer, Uni Dortmund - Institut für Journalismus) Wissenschaft ganz Ohr (Preger, Uni Dortmund - Institut für Journalismus) » Näheres Wissenschaftsjournalismus und Interactive Media (Brettschneider, Uni Hohenheim) » Näheres Gesundheitsberichterstattung (Kuhn, LMU München - Postgradualer Studiengang Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie) Kultur und Gesundheit (Schiefenhövel, LMU München - Postgradualer Studiengang Öffentliche Gesundheit und Epidemiologie) » Näheres Wissenschaftskommunikation (Schütte, FH Osnabrück) » Näheres Gesundheitskommunikation in Betrieben (Diller, Uni Salzburg) Gesundheitskommunikation in Theorie und Praxis (Signitzer, Uni Salzburg) » Näheres Risikokommunikation (Dahinden, Uni Zürich) » Näheres Neues vom Bücher- und Zeitschriftenmarkt 2007: Corcoran, Nova (Hrsg.) (2007): Communicating Health. Strategies für Health Promotion. Sage. (» Abstract) Dilger, Alexander/Gerlach, Irene/Schneider, Helmut (2007): Betriebliche Familienpolitik. Potenziale und Instrumente aus multidisziplinärer Sicht. VS-Verlag, Wiesbaden. Earle, Sarah/ Lloyd, Cathy E./ Sidell, Moyra/ Spurr, Sue (Hrsg.) (2007): Theory and Research in Promoting Public Health. Sage. (» Abstract) Edgar, Timothy/ Noar, Seth. M./ Freimuth, Vicky S. (Hrsg.) (2007): Communication Perspectives on AIDS in the 21st Century. Mahwah, NJ: Lawrence Erlbaum. Fröhlich, Edmund/ Finsterer, Susanne (2007): Generation Chips. Computer und Fastfood - was unsere Kinder in die Fettsucht treibt. Wien: Hubert Krenn. (» Pressedossier) Haisch, Jochen/ Gauß, Sören (2006): Wirksame Gesundheitskommunikation. Wann kommt die Botschaft von Gesundheitskampagnen an? In: Prävention. Zeitschrift für Gesundheitsförderung, 29, S. 38-41. (» Abstract) Hochgerner, Christine (2005): Wie sag ich's bloss? Kommunikation im Krankenhaus. Ein Ratgeber für Patientinnen und Patienten. Wien: Maudrich. (» Abstract) Kerr, Jacqueline/ Weitkunat, Rolf/ Moretti, Manuel (Hrsg.) (2007): ABC der Verhaltensänderung. Der Leitfaden für erfolgreiche Prävention und Gesundheitsförderung. München, Jena: Elsevier. (» Abstract; » Inhaltsverzeichnis) Lampert, Claudia (2007): Gesundheitsförderung im Unterhaltungsformat. Wie Jugendliche gesundheitsbezogene Botschaften in fiktionalen Fernsehprogrammen wahrnehmen und bewerten. Baden-Baden: Nomos Verlag. (» Weitere Informationen) Maibach, Edward W./ Weber, Deanne/ Massett, Holly/ Hancock, Gregory R./ Price, Simani (2006): Understanding Consumers' Health Information Preferences Development and Validation of a Brief Screening Instrument. In: Journal of Health Communication, 11, 717-736. (» Abstract) Murero, Monica, Rice, Ronald E. (Hrsg.) (2006): The Internet and Healthcare. Theory, Research, and Practice. Mahwah, NJ: Lawrence Erlbaum. Urban, Annika (2007): Gesunde Netze pflegen. Öffentlichkeitsarbeit für Kliniken, Praxen und Pflegeeinrichtungen. Bremen: Viola Falkenberg Verlag. Ausgezeichnet mit dem Public Relations Book Award. (» Inhaltsverzeichnis, » Leseprobe) O'Hair, Dan/ Kreps, Gary L./ Sparks, Lisa (2007): The Handbook of Communication and Cancer Care. Cresskill, NJ: Hampton Press. (» Abstract) Reintjes, Ralf/ Klein, Silvia (Hrsg.) (2007): Gesundheitsberichterstattung und Surveillance - Messen, Entscheiden, Handeln. Das Hand- und Lehrbuch für Praktiker und Studierende. Bern: Hans Huber. Links: Sammlung amerikanischer Internetangebote zu Massenmedien und Gesundheitskommunikation (» hier) Literatursammlung zum Thema Gesundheit und Gesundheitsförderung in der Schule (» hier) Abschlussarbeiten: Budel, Anna (2006): Neue 'Mädchen' braucht das Land...?!. Eine Studie zum Umgang junger Rezipientinnen mit 'Germany's Next Topmodel' (Hochschule für Musik und Theater Hannover) » Abstract Endres, Sibylle (2006): Vergessen steckt an. Ein Intensivexperiment zur Persuasionswirkung von Entertainment-Education am Beispiel der HIV/AIDS-Problematik in der "Lindenstraße" verglichen mit Informationssendungen (LMU München) » Abstract Kucerova, Michaela (2006): Surfen für Gesundheit. Motive und Nutzung von Gesundheitsangeboten im Internet (LMU München) » Abstract mailto: newsletter-redaktion Netzwerk: www.netzwerk-gesundheitskommunikation.de Wenn Sie den Newsletter in Zukunft nicht mehr erhalten möchten, können Sie ihn » hier « abbestellen. |