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"Medien und Gesundheitskommunikation"!

 

+++ Aktuelle Meldungen +++

30.1.2012
Neue Auflage des Handbuches Gesundheitswissenschaften
Das erstmals 1993 veröffentlichte "Handbuch Gesundheitswissenschaften" ist in der fünften Auflage erschienen. Auf 1215 Seiten geben Mediziner, Epidemiologen, Soziologen, Psychologen, Ökononomen u.v.m. einen Überblick über das breite Feld der Gesundheitswissenschaften.

Hurrelmann,, Klaus/Razum, Oliver (Hrsg.)(2012): Handbuch Gesundheitswissenschaften. 5., vollständig überarbeitete Auflage, Weinheim/Basel: Beltz Juventa.

20.1.2012
Druckfrisch
"Der virtuelle (T)raum" lautet das Thema der neuen Ausgabe der Zeitschrift "Soziale Psychiatrie" (H. 1/2012). Neben Beiträgen zu Web 2.0 im allgemeinen oder zu Cybermobbing, Mediensucht und Online-Selbsthilfefindet sich in der Ausgabe ein sehr interessanter Beitrag von Christiane Eichenberg zum Thema "Psychiatrie,Psychotherapie und Internet. Das Internet als Gesundheistmedium - ein Überblick zu verschiedenen Schnittstellen" (S. 9f.)

14.12.2011
Neues Angebot der BZgA zum Thema "Aufwachsen mit modernen Medien"
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat ihr Angebot www.kindergesundheit-info.de um einen neuen Baustein erweitert. Unter der Rubrik "Fernsehen, Computer & Co" finden Eltern Informationen zur Mediennutzung von (Klein-)Kindern, Antworten auf alltagsnahen Fragen rund um das Thema Medienerziehung sowie Links und Tipps zum Umgang mit verschiedenen Medien.
>> Fernsehen, Computer & Co

14.12.2011
Druckfrisch: Themenheft merzWissenschaft "Medien und Gesundheitsförderung"
Die in dem Heft versammelten Beiträge befassen sich aus gesundheitswissenschaftlicher, pädagogischer, psychologischer und kommunikationswissenschaftlicher Perspektive mit dem Thema Kinder, Medien, und Gesundheit. Ergänzt werden die Beiträge nur eine annotierte Literaturliste zu diesem Themenfeld.
>> merzWissenschaft "Medien und Gesundheitsförderung"

12.12.2011
Ausschreibung für PostDoc-Stelle in Lugano
Das Institute of Communication and Health (ICH) hat eine PostDoc-Stelle im Bereich Gesundheitskommunikation ausgeschrieben.
Bewerbungsschluss ist der 1. Januar 2012.
>> Ausschreibung als pdf

30.11.2011
Studie "Health goes Facebook. Social Media in der Gesundheitswirtschaft"
Mit der Rolle Social Health Communities und Sozialen Netzwerken wie Facebook befasst sich eine aktuelle Studie von Denise Kluska, Sebastian Merkel und Sascha Romanowski vom Institut für Arbeit und Technik (IAT) an der Fachhochschule Gelsenkirchen. Es wird ein Überblick über die Verwendungsweisen von Social Media z.B. in Krankenhäusern gegeben und dabei die Vor- und Nachteile aufgezeigt.
>> Studie als pdf

26.10.2011
Massive Zigarettenwerbung in Deutschland und Japan
Die Krebsforschungszentren Deutschlands und Japans kritisieren in einem gemeinsamen Bericht, dass in beiden Ländern zu massiv für den Tabakkonsum geworben wird. Insbesondere Kinder und Jugendliche seien für die allgegenwärtige Werbung empfänglich. Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) sowie das Nationale Krebszentrum in Japan fordern daher ein umfassendes Verbot für alle Arten von Tabakwerbung.
>> Pressemitteilung des DKFZ

20.10.2011
Social Media im Gesundheitswesen vielversprechend
Die Bedeutung von Social Media für Gesundheitsinformationen wird in den nächsten Jahren zunehmen - zu diesem Ergebnis gelangt eine aktuelle Untersuchung des Instituts Arbeit und Technik (Gelsenkirchen). Dienste wie Facebook bieten den Vorteil, dass Gesundheitsinformationen gebündelt und zielgruppengerecht aufbereitet werden können.
>> Zum Bericht

20.10.2011
Eltern sollten bei Kleinkindern auf Bildschirmmedien verzichten
Die American Academy of Pediatrics (AAP) rät Eltern davon ab, Kinder unter 2 Jahren an Fernsehen und andere Bildschirmmedien zu gewöhnen. Die negativen Auswirkungen kleinkindlicher Mediennutzung überwiegen bei weitem die positiven. So zeigen Studien, dass Kleinkinder am besten durch die Interaktion mit Erwachsenen lernen. Der Medienkonsum in dieser Altersgruppe fördere dagegen nicht die kindliche Entwicklung (z. B. den Spracherwerb).
>> Pressemitteilung der AAP