| |
|
||
Dr. Eva Baumann |
|||
|
E-Mail: mail@eva-baumann.de
|
|
||
Vita geboren 1974 in Krefeld; 1993 bis 1996 Ausbildung zur Verlagskauffrau
bei der Rheinisch-Bergischen Druckerei- und Verlagsgesellschaft mbH, Düsseldorf
(RBDV) und zur Werbereferentin (IHK Niederrhein), danach Fachkraft für
Desk-Top-Publishing beim Zeitschriftenverlag der RBDV; 1997 bis 2002 Studium
Medienmanagement am Institut für Journalistik und Kommunikationsforschung
(IJK) der Hochschule für Musik, Theater und Medien Hannover (Medienwissenschaft,
Angewandte Kommunikationsforschung, Wirtschaftswissenschaften); Diplomarbeit
zur medialen Darstellung von Essstörungen; von 2002 bis 2006 Wissenschaftliche
Mitarbeiterin am IJK in Hannover; von Juni 2006 bis November 2007 am Europäischen
Zentrum für Medienkompetenz (ecmc) in Marl für PR und Marketing
verantwortlich; 2008 Promotion mit einer Arbeit über die Rolle der
Medien im Krankheitsprozess am Beispiel Essstörungen, die 2010 mit
dem Dissertationspreis der Deutschen Gesellschaft für Publizistik
und Kommunikationswissenschaft (DGPuK) ausgezeichnet wurde; von 2007 bis
2010 als Wissenschaftliche Mitarbeiterin und Akademische Rätin auf
Zeit an der Universität Münster und anschließend als Freie
Kommunikationsberaterin für strategische Gesundheitskommunikation
tätig; seit 2011 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am IJK in Hannover.
Lehr- und ForschungsschwerpunkteMediensozialisation und Medienrezeption, Gesundheitskommunikation, Kombination qualitativer und quantitativer Methoden Publikationen im Bereich GesundheitskommunikationIm Druck
2012 Baumann, E./ Lampert, C./ Fromm, B. (2012): Gesundheitskommunikation. In: K. Hurrelmann, O. Razum (Hrsg.), Handbuch Gesundheitswissenschaften (5., vollst. überarb. Aufl.). Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 461-489. 2011 Baumann, E. (2011): Medien-Macht? - Macht Medien! Hintergrund und Potenziale des Einsatzes von Medienprojekten bei der Bewältigung von Essstörungen. merzWissenschaft (Themenheft "Medien und Gesundheitsförderung"), J. 55,Nr.6, S. 81-96. Fromm, B./Baumann, E./ Lampert, C. (2011): Gesundheitskommunikation und Medien. Ein Lehrbuch. Stuttgart: Kohlhammer Verlag. Baumann, E. & Klimmt, C. (2011). Exploring the Conditions of Successful Risk Communication on Alcohol, Drugs, Medicines and Traffic Safety to Young Drivers. Final Project Report for the Federal Highway Research Institute (BASt), Germany. Baumann, E. (2011). Welches Gewicht haben die Medien? Zum Wirkungszusammenhang
zwischen Körperbild, Essstörungen und Medien. In: Bundeszentrale
für politische Bildung (Hrsg.): Informationen zur politischen Bildung:
Massenmedien, 309/2010, 69-70. 2010 Baumann, E. (2010, 29. Januar). Mediale Körperbilder - Bilder mit Gewicht? Dossier zur Medienbildung des Medienkompetenz-Netzwerkes NRW (mekonet). Fromm, B./Baumann, E. (2010): Dumm und krank oder schlau und gesund durch die Flimmerkiste? In: Forum Public Health, 18, 68, S. 2-4. 2009 Baumann, Eva (2009): Die Symptomatik des Medienhandelns. Zur Rolle der Medien im Kontext der Entstehung, des Verlaufs und der Bewältigung eines gestörten Essverhaltens. Köln: Herbert von Halem Verlag. 2007 Baumann, E. (2007): Über den Zusammenhang von Essstörungen und Medien. In: Große-Loheide, M./ Neuss, N. (Hrsg.): Körper, Kult, Medien. Inszenierungen im Alltag und in der Medienbildung, S. 62-67 2006 Projekte im Bereich Gesundheitskommunikation"Wissenschaftliche Begleitevaluation einer auf zwei Jahre angelegten Präventionskampagne zur Verbesserung der Früherkennung von Tumoren der Mundhöhle in Schleswig-Holstein" (10/2011 - 12/2013; Forschungsauftrag des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein) "Kommunikation unter besonderen Umständen: Die Bedeutung von Online-Communities im Kontext der Familiengründung" (in Kooperation mit der urbia.com AG) "Medien|MACHT|Medien": Medienpädagogische Workshops für Patienten mit Essstörungen in stationärer Behandlung (seit 2010; im Auftrag der Klinik am Korso, Bad Oeynhausen) "Exploring the Conditions of Successful Risk Communication on Alcohol, Drugs, Medicines and Traffic Safety to Young Drivers" (05/2011 - 06/2011; Forschungsprojekt im Auftrag der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt) zusammen mit Prof. Dr. Christoph Klimmt) "Das Informationsverhalten über Gesundheit und Krankheit als Grundlage erfolgreicher Gesundheitskommunikation" (10/2005 - 06/2006; Sekundäranalyse des Gesundheitsmonitors 2006 der Bertelsmann Stiftung) "Effektive und effiziente Informationswege zur Prävention von
Rückenschmerzen" (08/2003 - 01/2004; zusammen mit Prof. Dr.
W. Möhring im Auftrag der Bertelsmann Stiftung) |
|||