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Vita
* 1977 in Frankfurt am Main.
1998-2002 Journalistikstudium an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt, Diplomarbeit zum Thema "Zum Ver-rücktwerden !? Eine empirische Analyse der Anti-Stigma-Kampagne in Deutschland". Dafür im Juli 2003: 1. Preis der Initiative 100, komm-passion group, Düsseldorf.
1999-2002 Hilfswissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Journalistik I (KU-Eichstätt-Ingolstadt) und aktives Mitglied der Fachschaft Journalistik.
2006 Promotion an der KU Eichstätt-Ingolstadt zum Thema: "Gesundheitskampagnen als Kommunikationsproblem. Ein Netzwerkmodell für strategisches Kommunikationsmanagement".
Seit September 2005 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Medien- und Kommunikationswissenschaft der Universität Klagenfurt.
Lehr- und Forschungsschwerpunkte
- Gesundheitskommunikation allgemein
- PR/Öffentlichkeitsarbeit im Allgemeinen und "health-PR" im Speziellen
- Kampagnen als Instrument der Öffentlichkeitsarbeit (speziell: Gesundheitskampagnen) ' Dissertationsprojekt: Untersuchung dreier Gesundheitskampagnen (genauer: der Darmkrebspräventionskampagne der Felix-Burda-Stiftung und der Kampagne "Bayern aktiv" im Vergleich zu profitorientierten Kampagnen von Pharma-Firmen)
- theoretische/wissenschaftliche Fundierung von PR/Öffentlichkeitsarbeit und Etablierung dieses Fachbereichs an Hochschulen
- Nutzen der wissenschaftlichen/theoretischen Grundlagen für die Praxis.
Publikationen im Bereich Gesundheitskommunikation
Gottwald, Franzisca (2002): Zum Ver-rücktwerden!? Eine empirische Untersuchung der Anti-Stigma-Kampagne in Deutschland. Diplomarbeit an der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt.
Gottwald, F. (2002): Zum Ver-rücktwerden!? Oder der Versuch der Psychiatrie mit einer PR-Kampagne die Öffentlichkeit zu erreichen. In: Public Relations Forum 3, 8, 110.
Gottwald, F. (2003): Zum Ver-rücktwerden!? Der Versuch der Psychiatrie mit der Anti-Stigma-Kampagne die Öffentlichkeit zu erreichen. In: Psychosoziale Umschau, 18, 3, 10-11.
"Wenn die Presse irrt", Rheinischer Merkur 4/2003, 33.
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