Kurz und knapp

 

 
  ARD Themenwoche "Essen ist Leben"
[6.09.2010]
Die Themen Ernährung und Hunger stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Themenwoche der ARD. Vom 23. bis zum 29. Oktober werden zahlreiche Sendungen im Hörfunk und Fernsehen zu diesen Themen ausgestrahlt.
>> www.themenwoche.ard.de
 
     
 

MS&L-Gesundheitsstudie zum Gesundheitsinformationsverhalten
[28.08.2010]

Im Rahmen der vom Markt- und Kommunikationsforschungsinstitut SKOPOS durchgeführten Studie wurden 1000 Onlinenutzer ab 18 Jahren zu ihrem Gesundheitsinformationsverhalten befragt. Die Ergebnisse zeigen: "Das Internet ist das größte (virtuelle) Wartezimmer Deutchlands. Immer mehr Menschen suchen dort gezielt nach Gesundheitsinformationen, ohne lästige Praxisgebühr, überlange Warte- oder begrenzte Öffnungszeiten. Während sich die "sprechende Medizin" aus immer mehr Arztpraxien und Krankenhäusern zurückzieht, etablieren sich immer neue digitale Kommunikationsformen rund um das Thema Gesundheit." (Zusammenfassung, S. 5). Neben allgemeinen Befunden zum Gesundheitsinformationsverhalten umfasst der Bericht eine Typologie zur gesundheitsbezogenen Web 2.0-Nutzung.
>> Virtuelles Wartezimmer
>> MS&L Gesundheitsstudie als pdf

 
     
  Internet-TV: Informationen über Prostatkrebs
[28.08.2010]

"Impotenz gilt immer noch als Tabu – doch viele Prostatakrebspatienten werden als Folge der Krebsbehandlung damit konfrontiert. Der auf das Thema Prostatakrebs spezialisierte Web-TV-Sender „onko.tv“ setzt sich in seiner zwölften Sendung mit dem Tabu auseinander (www.onko.tv). Der Internetsender erläutert in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Prostatakrebs-Selbsthilfe NRW e.V., wie es zur Impotenz kommt und welche Medikamente oder Hilfsmittel es gibt. Patienten berichten über ihre Erfahrungen und ihren Umgang mit der Krankheit. Zu Gast sind Patienten, Urologen und eine Sexualtherapeutin. Sämtliche aufgezeichneten Sendungen stehen zusätzlich in englischer und türkischer Sprache zur Verfügung."
[Quelle: EB, Ärzteblatt, Jg. 107, H.33]
 
     
 


Neue Medizinsendungen im Privatfernsehen
[24.08.2010]
Während die Privatsender medizinische Themen bislang fast ausschließlich in fiktionalen Formaten (z. B. 'Emergency Room', 'Grey's Anatomy') behandelt haben, plant Sat.1 nun zwei neue Formate. Unter dem Arbeitstitel 'Diagnose Hoffnung' ist eine Dokumentation von Schmerzpatienten auf der Suche nach der geeigneten Therapie geplant. Außerdem ist eine Wissenssendung (Arbeitstitel: 'Die Insider') geplant, in der die Moderatoren Wigald Boning und Barbara Eligmann in einem Micro-Shuttle durch den menschlichen Körper reisen. Der Privatsender Das Vierte startete am 15. August "Neues aus der Medizin". Auch bei den öffentlich-rechtlichen Fernsehsendern gibt es neue Medizinsendungen: der NDR geht demnächst mit einer Dokumentation über eine Notaufnahme in Osnabrück auf Sendung. Die 'Knochen-Docs' des SWR schafften es sogar ins Erste Programm. (Quelle: epd medien, Nr. 66, 25.08.2010)

 
     
 

Neuauflage: Lehrbuch der Gesundheitsförderung von Naidoo & Wills
[24.08.2010]
Das Lehrbuch der Gesundheitsförderung von Jennie Naidoo und Jane Wills liegt jetzt in einer überarbeiteten, aktualisierten und erweiterten Neuauflage vor. Kapitel 12 befasst sich mit der "Nutzung der Medien zur Gesundheitsförderung" und u.a. mit den Punkte: Wirkungsweisen der Medien; Rolle der Massenmedien; Gezielte Kampagnen; kostenfreie Berichterstattung in den Medien; Interessendurchsetzung über die Medien; Soziales Marketing; Was können Massenmedien leisten und was nicht? Rolle der Informationsmedien.
>> Conrad Verlag

 
     
 

Medien-Doktor aus Dortmund
[23.08.2010]
Am Lehrstuhl für Wissenschaftsjournalismus an der TU Dortmund wird an einem Monitoring-Projekt für Medizinjournalismus gearbeitet. Auf www.medien-doktor.de sollen täglich Berichte über medizinische Themen aus deutschen Medien ausgewählt und durch externe Gutachter (vorwiegend Medizinjournalisten, aber auch Wissenschaftler) bewertet werden. Das Projekt wurde im Mai diesen Jahres gestartet und soll nach einer internen Erprobungsphase im Herbst auf der WissensWerte-Konferenz der deutschen Wissenschaftsjournalisten vorgestellt werden (www.wissenswerte-bremen.de).
>> Quelle: Informationsdienst Wissenschaft

 
     
 

In Hamburg gestartet: "Netz mit Web-Fehlern". Ein Projekt zum Thema Computer- und Internetsucht
[23.08.2010]

Im Juli 2010 startet in Hamburg das Projekt "Netz mit Web-Fehlern", das von der Techniker Krankenkasse unterstützt wird. Entwickelt wurde das Konzept von der Hessischen Landesstelle für Suchtfragen e.V., die bereits seit 2008 Veranstaltungen zu diesem Thema durchführt. In der Selbstbeschreibung des Projekts wird als Ziel formuliert: "Mit Hilfe des Projekts sollen nun auch in Hamburg Pädagogen, Eltern und Jugendliche für das Thema "Computer- und Internetsucht" sensibilisiert und Fachkräfte aus der Suchthilfe in die Lage versetzt werden, die Problematik einzuschätzen und Betroffene ggf. qualifiziert weiter zu vermitteln. Darüber hinaus sollen Wege zur Gründung von Selbsthilfeinitiativen für Betroffene und Angehörige aufgezeigt und in den Anfängen betreut werden. Die beste Prävention eines problematischen PC-Gebrauchs ist die Förderung von Medienkompetenz. Ein funktionaler Umgang mit Neuen Medien muss erlernt werden - dies gilt für Jugendliche wie für Erwachsene."
>> Nähere Informationen zum Projekt

 
     
  Häusliches Telemonitoring verbessert Prognose bei chronischer Herzinsuffizienz
[16.08.2010]
"Durch eine telemedizinische Überwachung und Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz lässt sich deren Prognose anscheinend erheblich verbessern: Nach Ergebnissen einer neuen Studienübersicht können so Gesamtmortalitäts- und Hospitalisierungsrate deutlich reduziert werden" (Ärztezeitung Online vom 9.8.2010).
>> Zum Artiekl in der Ärtze Zeitung Online
 
     
 

Plastische Chirurgen prangern Trend der Jugendliche zu Schönheits-OPs an
[11.08.2010]
Einer Meldung der Ärtze Zeitung online vom 3.8.2010 zufolge hat sich die Anzahl an Anfragen von Jugendlichen nach Schönheitsoperationen erhöht. Der ehemalige Präsident der Deutschen Gesellschaft für Ästhetisch-Platsische Chirgurgie (DGÄPC) Prof. A.K. Hofmann sieht die Hauptursache für die gesteigerte Nachfrage in der verzerrten Darstellung von Schönheits-OPs in den Medien.
>> Zum Artikel in der Ärtze Zeitung Online

 
     
 

Kommunikationspreis der ÖAPG
[07.07.2010]

Der Kommunikationspreis 2010 der Österreichischen Akademie für Präventivkommunikation und Gesundheitskommunikation wird für innovative und wirksame Kommunikationskonzepte vergeben, die Personen dazu bewegen, an bestimmten Präventivmaßnahmen aktiv teilzunehmen. Um den Preis können sich Einzelpersonen genauso wie Verbände, Vereine und Institutionen bewerben.
>> Nähere Informationen zu Bewerbung und Fristen

 
     
 

Stellenausschreibung
[15.06.2010]

An der Philosophischen Fakultät IV, Institut für Rehabilitationswissenschaften, der Humboldt-Universität zu Berlin ist eine Juniorprofessur für ?Neue Medien in der Rehabilitation und ihre technischen Voraussetzungen? zum nächstmöglichen Zeitpunkt zu besetzen.
>> Zur Ausschreibung

 
     
  Verherrlichung von Essstörungen im Internet
[10.06.2010]

Der Jugendschutz stellt auf seiner Internetseite jugendschutz.net einen Ratgeber "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet" für Eltern, Fachkräfte und Provider zum kostenlosen Download zur Verfügung. Außerdem kann ein Faltblatt zum Thema heruntergeladen werden.
>> Weitere Informationen
 
     
  KKH bietet "Impfpass-Applikation" für das Handy an
[27.05.2010]

IPhone- Besitzer können ab sofort dank der kostenlosen "Impfpass-Applikation", die von der KKH-Allianz zusammen mit der Cencurio AG angeboten wird, via Handy direkt auf ihre aktuellen Impfdaten zugreifen. Außerdem wird der Handybesitzer durch die Applikation über unterschiedliche Impfungen und Erkrankungen informiert und an seinen nächsten Impftermin erinnert.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt
 
     
 

Dr. Eva Baumann erhält Dissertationsförderpreis der DGPuK
[27.05.2010]

Im Rahmen der diesjährigen Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft wurde der Netzwerkgründerin Eva Baumann der Dissertationsförderpreis für ihre Arbeit "Die Symptomatik des Medienhandelns. Zur Rolle der Medien im Kontext der Entstehung, des Verlaufs und der Bewältigung eines gestörten Essverhaltens“ (2009, von Halem Verlag) verliehen. Gratulation!!
>> Link zum Verlag

 
     
  Fernsehen schadet kindlicher Entwicklung
[19.05.2010]

Laut einer prospektiven Beobachtungsstudie von Forschern der Université de Montréal wirkt sich frühkindlicher Fernsehkonsum negativ auf die kognitive, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern aus. Die "Quebec Longitudinal Study of Child Development" kam zu dem Ergebnis, dass mit jeder täglich vor dem Fernseher verbrachten Stunde die schulischen Leistungen abnehmen, das Risiko gemobbt zu werden steigt und die körperliche Fitness beeinträchtigt wird.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt
 
     
  "Krankenhausnavigator": AOK vergleicht Krankenhäuser im Internet
[06.05.2010]

Patienten, die an Hüfte, Kniegelenk oder nach einem Oberschenkelhalsbruch operiert werden müssen, können sich künftig über den "Krankenhausnavigator" der AOK, der Behandlungsergebnisse von Kliniken zugänglich macht, ein geeignetes Krankenhaus im Internet suchen. Durch die Prüfung und Auswertung verschiedenster Daten könne die Qualität von Krankenhäusern, laut AOK- Vorstandschef Herbert Reichelt, umfassend und zuverlässig beurteilt werden.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt
 
     
  Internetseite soll Erfahrungsaustausch von Patienten fördern
[06.05.2010]

Die Universitäten Freiburg, Berlin und Göttingen wollen durch eine Internetseite, auf der ausgewählte Patienten in Video-Interviews nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten über ihr Leben mit der Krankheit und Therapieerfahrungen berichten, den hilfreichen Erfahrungsaustausch von Patienten fördern. Die Seite bietet zusätzlich Hinweise zu wissenschaftlich fundierten Informationsquellen. Die Internetseite ist eine Vorversion, die im ersten Schritt über die Krankheitsbilder "Chronischer Schmerz" und "Diabetes mellitus Typ 2" informiert. Im Spätsommer 2010 soll die endgültige Version freigeschaltet werden.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt
 
     
  Medienpreis der Deutschen Diabetes-Stiftung und der LMU München
[3.05.2010]

Die Diabetes-Stiftung schreibt gemeinsam mit dem Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft der LMU München einen Preis aus, der sich an alle Medienschaffenden richtet, die einen Beitrag zur Eindämmung von Diabetes leisten. Erstellt werden sollen sog. "Viralclips", die auf Onlineplattformen wie z.B. Youtube eingestellt werden. Über die Preisvergabe entscheidet keine Jury, sondern die Nutzer, denn der Preis geht an denjenigen, dessen Videoclip am häufigsten aufgerufen wird.
>> Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen
 
     
 

Studie: Videospiele bewirken keine Schlafstörungen
[26.04.2010]

Einer Studie von Michael Gradisar et al. von der Flinders Universität Adelaide zufolge verursacht der Konsum von Videospielen vor dem Zubettgehen bei Jugendlichen keine (Ein)schlafprobleme. Untersucht wurden 13 männliche Teenager vom Typ "Nachtwandler", die an einem Abend vor dem Einschlafen im Schlaflabor 50 Minuten lang ein aktives Computerspiel spielen durften, während sie sich eine Woche später einen langweiligen Tierfilm anschauen mussten. Nach beiden Aktivitäten brauchten die Jugendlichen ungefähr die gleiche Zeit um einzuschlafen und auch in der Schlafstruktur ergaben sich laut der Studie keine Unterschiede.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt

 
     
 

WHO: Internet hat Umgang mit der Schweinegrippe beeinflusst
[21.04.2010]

Experten der Weltgesundheitsorganisation (WHO) zufolge hat das Internet zwar für eine bessere Verfügbarkeit von Informationen über die Schweinegrippe gesorgt, jedoch hat das Internet den Umgang mit der Schweinegrippe auch negativ beeinflusst. Laut des für Grippe-Pandemien zuständigen WHO-Experten Keiji Fukuda scheint sich insbesondere das Web 2.0 negativ auf das Verhalten der Bevölkerung ausgewirkt zu haben, da besonders über Blogeinträge oder soziale Netzwerke auch Gerüchte produziert worden seien. Somit werden auch Spekulationen über die Sicherheit der Impfstoffe und die Rolle der pharmazeutischen Konzerne für das mangelnde Interesse der Bevölkerung an groß angelegten Impfkampagnen verantwortlich gemacht. Der frühere WHO-Verantwortliche David Heymann sieht das Internet als "neuen Faktor" für die Kommunikation über Gesundheitsangelegenheiten und hält die Korrektur einer falschen Wahrnehmung für sehr schwierig.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt

 
     
  Studie: Unzuverlässige Informationen für Eltern bei Google-Suche
[20.04.2010]

Eine Studie des Pädiaters Paul Scullard von der Universität Nottingham und Mitarbeiter ergab, dass die Suche von Eltern nach Gesundheitsinformationen über die Suchmaschine Google kein Garant für zuverlässige Antworten auf ihre Fragen ist, da Google Informationen nicht nach Qualität, sondern nach Popularität filtert.
39% der 500 untersuchten Seiten lieferten korrekte Informationen, 11% nichtkorrekte und 49% gaben keine Antwort auf fünf häufige Anfragen von Eltern.
Der Wahrheitsgehalt der Internet-Angebote war abhängig von den Fragen der Eltern. Zum Thema "MMR und Autismus" finden Google-Sucher (in Großbitannien) nur 51 Prozent richtige Informationen. Die Suche zu den Themen "Mastitis und Stillen" und Schlafposition Baby" lieferte hingegen immer richtige Informationen.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt
 
     
  Studie zur Verbreitung von Gesundheitsinformationen über Twitter
[08.04.2010]

Scanfeld und seine Kollegen werten knapp 1000 Twitter-Updates zum Thema 'Antibiotika' aus und kategorisieren die Inhalte. Neben anderen Themen finden sie 55 Updates, in denen Missverständnisse über Antibiotika verbreitet werden. Dazu gehören auch Tweets über den Missbrauch von Antibiotika, z. B. die Einnahme ohne Rezept, das Weitergeben von Antibiotika oder die Nicht-Einnahme verschriebener Antibiotika. In den meisten Tweets zum Thema Antibiotika ging es allerdings allein um die Nachricht, dass Antibiotika eingenommen werden müssen, um Informationen und Ratschläge und Nebeneffekte von Antibiotika. Die Studie belegt die Bedeutung von Twitter als informellem Raum für die Verbreitung von (validen und invaliden) Gesundheitsinformationen. Scanfeld und Kollegen regen an, Twitter-Beiträge als Datenmaterial für die Analyse von medizinischen Missverständnissen und die Verbreitung vailder Gesundheitsinformationen zu benutzen.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt
 
     
  Studie: Internetnutzer haben ein breiteres soziales Netzwerk
[30.3.2010]
Eine Studie des Pew Internet & American Life Projects kommt zu dem Ergebnis, dass der Besitz eines Mobiltelefons und diverse Internetaktivitäten mit größeren und vielfältigeren Netzwerken verbunden sind. Insbesondere die Nutzer von 'Social Media' -Angeboten profitieren von sozialen Aktivitäten (z. B. durch den Zugang zu vielfältigen Diskussionspartnern). Vor allem soziale Netzwerke wie Facebook sind sowohl mit breiten starken als auch schwachen sozialen Verbindungen assoziiert. Die Studie argumentiert daher gegen die Vermutung, dass das Internet zu sozialer Isolation führt oder die Teilnahme der Nutzer an lokalen Aktivitäten reduziere.
>> zur Studie
 
     
  BZgA-Beratungstelefon effektiv beim Rauchausstieg
[30.3.2010]
Eine Evaluation der proaktiven Telefonberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt, dass jeder Vierte Beratene auch nach einem Jahr noch rauchfrei ist. Die Telefonberatung unterstützt Raucher dabei ihren Ausstieg aus der Tabaksucht vorzubereiten und durchzuhalten. Dafür können bis zu fünf Rückrufe mit der BZgA-Telefonberatung vereinbart werden. Unter der kostenpflichtigen Rufnummer 01805-31 31 31 (0,14 Euro/Min a.d. Festnetz) erhalten alle Ratsuchenden Informationen zur Tabakentwöhnung und können Termine für die proaktive Telefonberatung vereinbaren.
>> zur Pressemitteilung
 
     
 

Neue Fachzeitschrift: Journal of Health & Mass Communication
[30.3.2010]
Die erste Ausgabe einer neuen Fachzeitschrift der Gesundheitskommunikation ist erschienen. Das Journal of Health & Mass Communication hat das Ziel den interdisziplinären Ansprüchen in der Gesundheitskommunikation gerecht zu werden, indem sowohl Kommunikationswissenschaftler mit dem Forschungsschwerpunkt 'Gesundheit', als auch Public Health-Wissenschaftler mit einem Medien-Fokus angesprochen sind. Die Zeitschrift deckt dementsprechend ein breites Themenfeld ab: Kampagnen, persuasive Kommunikation, Medienkompetenz, Education Entertainment, Internet und Gesundheit, Gesundheitsinformationen u.v.m.
>> zur Zeitschrift

 
     
 

Seminar in Kopenhagen: Communicating für Social Change - Lessons learnt from public health
[26.3.2010]
Seminar organized jointly by Glocal NOMAD, Danish AIDSNet, ADRA and ENRECA.
>> Call for Papers

 
     
 

Neues Forschungszentrum für Public Health in München
[24.3.2010]

Die Medizinische Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München (LMU), das Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) und das Helmholtz Zentrum München haben die "Pettenkofer School of Public Health München" (PSPH-LMU) als regionales Zentrum der interdisziplinären Gesundheitsforschung gegründet. Neben den Kerndisziplinen Epidemiologie, Biometrie, Arbeits-, Sozial- und Umweltmedizin u.a. soll auch die Kommunikationswissenschaft berücksichtigt werden.
>> Quelle: Deutsches Ärzteblatt

 
     
  "Wegweiser Gesundheitsförderung" und "Leitbegriffe Gesundheitsförderung" der BZgA jetzt online
[15.3.2010]
Das Internetangebot der BZgA wurde um zwei neue Angebote ergänzt:
>> www.wegweiser.bzga.de
>> www.leitbegriffe.bzga.de
Beide Datenbanken bieten Lehrenden, Studierenden und Fachkräften aus der Präventionsarbeit einen schnellen Überblick über wichtige Träger und Akteure sowie über Fachbegriffe der Gesundheitsförderung.
 
     
 

Programm zum Fakultätskolloquium der Gesundheitswissenschaften (der Universität Bielefeld) "Familien und Gesundheit" ist online
[23.2.2010]
"Wie steht es um die gesundheitliche Lage von Familien in Deutschland und welchen Stellenwert nimmt die Kommunikation von Gesundheit innerhalb familiärer Beziehungen ein? Wie sehen erfolgreiche kommunikationsbasierte Handlungskonzepte zur Gesundheitsförderung in und mit Familien aus und vor allem: Wie gelingt es Familien zu erreichen, die besonderen sozialen und gesundheitlichen Belastungen ausgesetzt sind? Diese und weitere drängende Fragen stehen am 22.
und 23. April 2010 im Zentrum des jährlich stattfindenden Kolloquiums der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld. Unter dem Titel „Gesundheit in und mit Familien kommunizieren“ sind Expertinnen und Experten (insbesondere aus den Bereichen Gesundheit,
Soziales und Familie), Studierende sowie interessierte Bürgerinnen und Bürger zu Diskussionen undErfahrungsaustausch in die Ravensberger Spinnerei eingeladen." (Auszug aus dem Pressetext)
>> Nähere Infos
>> CfP (pdf)

 
     
 

Call for Papers des Journal of Children and Media zum Thema "Children, Media, and Health"
[23.2.2010]

Deadline für die Einrreichung der Abstracts ist der 15.3.2010
>> CfP (pdf)

 
     
 

Die 'Wii'-Fraktur - Gesundheitskommunikation mal anders
[12.02.2010]
Die Verrenkungen, die Kinder und Erwachsene beim Spielen mit der Spielekonsole 'Wii' vollführen, können zu ungewühnlichen Verletzungen führen. Im New England Journal of Medicine (2010; 362: 473-474) stellen Orthopäden die 'Wii'-Fraktur vor. Der Hersteller der 'Wii' bietet eine Reihe von Gleichgewichtsübungen für das zur Konsole gehörige 'Balance Board' an und wirbt damit, dass die Übungen mit dem 'Balance Board' zu einer gesünderen Lebensweise beitragen. Der Bericht über Verletzungen, die aus der Benutzung der Balance-Körper-Waage resultieren können, kehrt die Annahmen einer 'gesundheitsfördernden Mediennutzung' zu einer 'krankmachenden Mediennutzung' um.
>> Quelle: aerzteblatt.de

 
     
  "Gut hinsehen und zuhören" - Elternratgeber zum Umgang mit Medien
[12.02.2010]
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat einen neuen Elternratgeber für den bewussten Umgang mit Medien in der Familie entwickelt. Der Ratgeber enthält Tipps, wie Medien sinnvoll in das Familienleben integriert werden können und erklärt, wie Medienangebote bei Kindern unterschiedlichen Alters wirken.
>> zur Pressemitteilung
 
     
 

Alkohol? Kenn Dein Limit. - auch an Karneval
[12.02.2010]
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung fördert in der Karnevalswoche eine Präventionskampagne, um junge Menschen über die mit Alkohl verbundenen Risiken zu informieren. SPeziell geschulte junge Männer und Frauen im Alter von 18 bis 24 Jahren sind in den Karnevalshochburgen Köln, Düsseldorf, Mainz und München vor Ort, suchen das Gespräch mit Jugendlichen und klären über Gefahren auf.
>> zur Pressemitteilung

 
     
  Fallstudie zum Edutainment in Grey´s Anatomy
[18.01.2010]
In einer Folge der erfolgreichen Serie 'Grey´s Anatomy' wurde das Risiko der HIV-Übertragung von der Mutter auf das ungeborene Kind thematisiert und durch eine Befragung vor und nach Ausstrahlung begleitet. In der eigens konzipierten Folge der erfolgreichen Serie wurde der Fall einer HIV positiven Frau dargestellt, die ungewollt schwanger wurde und eine Abtreibung des Kindes wünscht, da sie ihm nicht den Virus vererben will. Doch die Ärztin ('Izzie') klärt sie über das relativ geringe Risiko einer Ansteckung auf: "I wasn`t saying there`s some chance your baby might not be sick. I`m saying there is a 98% chance your baby will be born perfectly healthy. Ninety-eight percent." Die Befragung zeigte, dass das Wissen der Zuschauer zum Thema sich im Vergleich vor und nach der Sendung deutlich erhöhte und auch nach sechs Wochen noch erinnert wurde. Auch die Einstellung gegenüber der Schwangerschaft HIV positiver Frauen hat sich nach Ausstrahlen der Sendung deutlich verändert: der Anteil der Befragten, die eine Schwangerschaft einer HIv positiven Frau für unverantortlich hielten, sank von 61 auf 34 Prozent.
>> zur Studie
 
     
  SelbsthilfeWiki - Basiswissen Gesundheit geht online
[22.12.2009]
SelbsthilfeWiki ist wie die bekannte Wikipedia ein 'Mitmach-Lexikon'. Es werden Beiträge rund um das Thema 'Gesundheit' gesammelt. Dazu gehören Informationen zu Medizin, Gesundheitswesen, Gesundheitpolitik, aber auch Fitness, Sozialrecht und Geschichte der Medizin. Darüber hinaus sollen insbesondere auch Selbsthilfeaktivitäten in Deutschland abgebildet werden. Die Wiki-Plattform wird getragen vom gemeinnützigen Verien SelbsthilfeWiki, Hamburg. Das Projekt wird unterstützt von dem Gesundheitsportal www.netdoktor.de, der Stiftung Gesundheit (www. stiftung-gesundheit.de) und dem Ratgeberveralg (www.ratgeberverlag.de).
>> zum SelbsthilfeWiki
 
     
 

Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover stellt sich vor
[22.12.2009]
Vor dem Hintergrund der Entwicklungen des deutschen Gesundheitssystems und dessen Folgen reagiert die Patientenuniversität an der Medizinischen Hochschule Hannover unter leitung von Prof. Dr. Marie-Luise Dierks und Prof. Dr. Friedrich Wilhelm Schwartz mit einem neuen unabhängigen akademisch orientierten Bildungsangebot. Die Initiative wurde 2009 von der BLEIB GESUND Stiftung mit dem Oskar-Kuhn-Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der patientenorientierten Gesundheitskommunikation verliehen. Im verlinkten Video-Beitrag stellt sich die Patientenuniversität vor:
>> zum Video

 
     
 

Neue Studie zur Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet
[23.11.2009]
"Der Studie "Health Care Monitoring 2009" der YouGovPsychonomics AG zufolge haben sich in den vergangenen 12 Monaten 79 Prozent der Internetnutzer im Netz über gesundheitliche Themen informiert, 72 Prozent beim Arzt, 64 Prozent in Apothekenzeitschriften und jeweils rund 60 Prozent in Gesundheitssendungen im Fernsehen, in Mitgliederzeitschriften der Krankenversicherungen sowie in Tageszeitungen oder Zeitschriften. Erst mit deutlichem Abstand folgen persönliche Gespräche mit Apothekern (44%) und den Krankenversicherungen (36%). Die Arzneimittelhersteller (13%), Patienten-/Selbsthilfegruppen (9%) und medizinische Beratungshotlines (8%) spielen laut der Studie nur eine vergleichsweise untergeordnete Rolle.
Ein Drittel der Internetnutzer (34%) informiert sich regelmäßig und zielgerichtet im Netz über gesundheitsrelevante Themen; die Hälfte (51%) beschäftigt sich eher "zufällig" damit. Grundsätzlich wenig Interesse an Gesundheitsthemen zeigen nur 15 Prozent aller Internetnutzer.
Die beliebtesten Internetportale im Gesundheitsbereich ("erste Wahl") sind aktuell "netdoktor.de", "apotheken-umschau.de", "gesundheit.de", "apotheken.de" und die Website "bmg.bund.de/gesundheit" des Bundesgesundheitsministeriums.
Rund die Hälfte der Internetnutzer wünscht sich eine unabhängige Instanz, die ihnen die Informationen aus dem Internet bestätigt. Zu den mit Abstand wichtigsten Qualitätskriterien von Gesundheitswebsites zählen Quellenangaben, ausgewiesene Expertenaussagen und Verweise zu anderen relevanten Informationsquellen. Darüber hinaus spielen, neben der allgemeinen "Usability" der Websites, nachvollziehbare und umsetzbare Inhalte eine besonders große Rolle." (www.afgis.de)
>> Quelle: www.afgis.de

 
 
 
 

Projekt "Medien machen macht schlank"
[23.11.2009]
Im Rahmen eines Modellprojekts werden Medien in der KITA eingesetzt, um sich mit gesundheitsrelevanten Themen auseinandersetzen. Es werden Bilderbücher erstellt, Trickfilme erprobt, Lieder neu vertont sowie methodisch-diaktische Arbeitsblätter entwickelt, die auch anderen KITAs zur Verfügung gestellt werden. Das Projekt wird unterstützt vom Bundesministerium für Gesundheit und "In Form - Deutschlands Initiative für gesunde Ernährung" und mehr Bewegung.
>> Weitere Informationen

 
     
 

Neu erschienen "Die Symptomatik des Medienhandelns. Zur Rolle der Medien im Kontext der Entstehung, des Verlaufs und der Bewältigung eines gestörten Essverhaltens"
von Eva Baumann

[02.09.2009]
"Die vorliegende Arbeit zeigt die Komplexität der Beziehungen zwischen einem gestörten Essverhalten, dem Körperbild und dem Umgang mit Medien. In problemzentrierten Interviews rekonstruieren 45 an Magersucht, Bulemie oder Binge-Eating-Disorder leidende Patientinnen die vielfältigen Bedeutungen medialer Inhalte bezogen auf die Entstehung und den Verlauf ihrer Krankheit. In der Analyse des Datenmaterials werden die verschiedenen Formen des Medienhandelns systematisch nachvollzogen und unter Berücksichtigung der situativen und persönlichen Hintergründe der Betroffenen gedeutet. Auf allen Ebenen des Forschungsprozesses werden quantitative und qualitative Methoden integriert.
Die Arbeit plädiert für eine aufgeklärte Perspektive der Medienwirkungsforschujng, die sich von vereinfachenden theoretischen und methodischen Zugängen abwendet und lebensweltliche Zusammenhänge stärker in den Vordegrund rückt. Die Befunde werden abschließend mit Blick auf ihre mögliche praktische Bedeutung für die Prävention und Therapie von Esstörungen diskutiert." (Klappentext)

 
     
  Neu erschienen "Gesundheit und Neue Medien"
von Birgit Stetina und Ilse Kryspin-Exner

[02.09.2009]
"Die weitreichenden Einflüsse und Möglichkeiten der neuen Medien können im Bereich Gesundheit nicht mehr übersehen werden. Die damit zusammenhängenden Konsequenzen und assoziierten Effekte sind auch für jene Personen von höchster Relevanz, die sich aus unterschiedlichsten Gründen bisher nicht mit den neuen Informationstechnologien auseinandersetzen wollten. Dieses Buch widmet sich dem weitreichenden Einfluss des Internets auf die Gesundheitspsychologie. Ausgehend von fünf Berührungspunkten - Information, Beziehungsänderung, Interventionen, Unerwünschte Nebenwirkungen und Forschung - wird die Beeinflussung ausführlich und praxisnah von akutellen Themen wie Online Beratung, Suchtphänomene, Silver Surfers sowie veränderte Beziehungen zwischen Professionisten und Klienten behandelt. Ebenso thematisiert werden Online Interventionen im Bereich Sexualität. In erster Linie richtet es sich an ein Fachpublikum, aber auch Studierende aus dem Gesundheitsbereich und interessierte Laien werden daran fündig werden." (Klappentext)
 
     
  Neue zentrale Anlaufstelle für Krebsinformationen
[20.08.2009]
Ab Herbst 2009 gibt es in Deutschland eine einheitliche Informationsstelle für Fragen zum Thema Krebs. Die bisher getrennten Informationsangebote des Krebsinformationsdienstes (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe werden zusammengeführt. Unter der bundesweiten kostenlosen Rufnummmer 0800-420 30 40 können sich krebskranke Menschen und ihre Angehörigen, medizinisches Fachpersonal sowie die interessierte Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Krebsforschung informieren oder Adressen von medizinischen und psychosozialen Versorgungsinstitutionen und Organisationen informieren. Seit Frühjahr 2009 ist der KID das Nationale Referenzentrum für Krebsinformation in Deutschland und wird bislang vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) getragen. Ab Herbst wird sich dann auch die Deutsche Krebshilfe an der Finanzierung beteiligen.
>> Quelle: Bundesministerium für Gesundheit
 
     
  Alkohol ist in amerikanischen TV-Serien für 9- bis 14-Jährige genauso präsent wie in Serien für Erwachsene
[22.07.2009]
Dies zeigte eine aktuelle amerikanische Studie, in der 50 Episoden von Kindersendungen, 50 "Tween"-Programme (Shows für 9- bis 14-Jährige), 40 Nachmittagssendungen und 50 Folgen von "Prime Time Shows" analysiert wurden. Negative Folgen des Alkoholkonsums wurden größtenteils nicht thematisiert. Außerdem wurde die Darstellung von "problematischem" Essen (z. B. fett- und zuckerhaltige Stoffe) untersucht: Diese sind signifikant häufiger Inhalt von Sendungen, die sich an Kinder richten.
>> Quelle: Health Communication
 
     
 

Die Suche nach Gesundheitsinformationen findet nicht im sozialen Vakuum statt
[22.07.2009]
Zu diesem Ergebnis kommt die aktuelle amerikanische Studie des Pew Internet & American Life Projekts. Über die Hälfte der gesundheitsbezogenen Internetnutzung (52 Prozent) erfolgt für jemand anderen. Und zwei Drittel der ‚E-Patienten' sprechen mit jemandem über die online recherchierten Informationen - meistens mit Freunden und Verwandten. ‚Online Health Seeker' interessieren sich insbesondere für nutzergenerierte Inhalte: 41 Prozent gaben an, gesundheitsbezogene Kommentare und Erfahrungsberichte in Newsgroups, auf Websites oder Blogs gelesen zu haben.
>> zur Studie

 
     
  "Pamoja Mtaani" - Serious Game for Health zum Thema HIV
[17.6.2009]
Warner Brothers hat gemeinsam mit der Afrikanischen AIDS-Hilfe PFPFAR ein Computerspiel entwickelt, das afrikanische Jugendliche über das Thema HIV/AIDS aufklären soll. An der Emopry University in Atlanta wurde eine Studie begonne, die die Wirksamkeit dieses Spiels untersuchen wird (Quelle: SZ 17.6.09, 16).
 
     
  Das Deutsche Gesundheitsfernsehen im Netz
[16.6.2009]
In der Ausgabe der Funkkorrespondenz vom 29.5.2009 findet sich ein Interview mit Gerd Berger zur aktuellen Situation des Deutschen Gesundheitsfernsehens. Seit Feburar wird das Prorgramm nicht mehr über Satellit, sondern nur noch über das Internet ausgestrahlt. Als Gründe führt Berger zum einen die Kostensituation und zum anderen die wachsende Bedeutung des Internets an, unterstreicht aber zugleich die dessen besonderen Potenziale.
 
     
 

Verleihung des Oskar-Kuhn-Preises
[16.6.2009]
Zum achten Mal vergibt die BLEIB GESUND STIFTUNG den Oskar-Kuhn-Preis und zeichnet damit innovative Projekte im Bereich der Gesundheitskommunikation aus.
Überreicht wird der Preis am 6. Juli 2009 von der Gesundheitsministerin a.D. und Schirmherrin Andrea Fischer in der Hessischen Landesvertretung Berlin.
>> Nähere Information

 
     
 

Games for Health Conference
[24.4.2009]
Vom 11. - 12. Juni 2009 findet in Bosten die fünfte Games for Health Conference statt. Unter dem Motto "Three Days To Explore The Role Of Videogames In Health And Healthcare" werden Einblicke in den wachsenden Markt der Serious Games gegeben.
>> Informationen und Anmeldung

 
     
 

Computernutzung und Gehirnentwicklung
[24.4.2009]
Die Zeit Online berichtet über den amerikanischen Hirnforscher Gary Small, der in seinem Buch "iBrain - Wie die neue Medienwelt Gehirn und Seele unserer Kinder verändert" die Auswirkungen der Computernutzung auf das Gehirn thematisiert. Besonderes Kinder, sogenannte "digital natives", die von klein auf mit den neuen Techniken umzugehen lernen, stellten sich auf die Medien ein. Die Gewöhnung des Gehirns an viele wechselnde Reize kann laut Small zu Aufmerksamkeiststörungen führen. Auch soziale Fähigkeiten wie Zuhören oder das Abschätzen von Reaktionen anderer Menschen seinen beeinträchtigt. Dem gegenüber stellt er die "digital immigrants" Erwachsene, die zu einem späteren Zeitpunkt ihrer Gehirnentwicklung den Umgang mit Computer und Co. lernen mussten und sich in der Gewandtheit und Schnelligkeit der Mediennutzung zu den Jüngeren unterscheiden. Beide, kommt Small dem Schluss, müssten voneinander lernen, um Stärken zu integrieren.
>>zum Artikel

 
     
  Studien zur Computerspielabhängigkeit in den USA und Deutschland
[23.4.2009]
Das Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) hat über 44.000 Jungendliche zum Thema "Computerspielabhängigkeit im Kinder- und Jugendalter" befragt. Demnach sollen drei Prozent der männlichen Neuntklässler eine Computerspielsucht haben. Das Suchtpotenzial von Computerspielen sei mit dem von Drogen, Alkohol und Glücksspiel vergleichbar, allerdings kann es nach Spiel und psychischer Konstitution variieren. Eine amerikanische Studie will dagegen zeigen, dass 8,5 Prozent der Jugendlichen Amerikaner, die Computerspiele spielen Abhängigkeitsverhalten aufweisen.
>>zum Artikel der Zeit
>>zum Artikel der Washington Post
 
     
 

Onlinewetten zum Abnehmen
[23.4.2009]
Das Internet und Handyprogramme ermöglichen Formen der sozialen Kontrolle, die sich auf gesundheitsrelevante Verhaltensweisen auswirken können. In der aktuellen Onlineausgabe der Zeitung "die Zeit" wird von neuen Phänomenen wie Online Wettbewerbe die zum Abnehmen anspornen berichtet. Aber nicht nur durch soziale Netzwerke und Online-Communities sollen Verhaltensänderungen erzielt werden können, auch Identifikationspersonen wie TV Stars haben demnach ein hohes Potenzial, Menschen zu erreichen und diese zu einer Verhaltensänderung zu bewegen.
>>zum Artikel

 
     
  Medienambulanzen in Berlin eröffnet
[16.4.2009]
Die Zeit-Online berichtet über eine steigende Zahl von Internet- und Computerspielsüchtigen. Nach dem Bericht seinen sechs bis neuen Prozent der aktiven Spieler von den Online-Spielen abhängig. Zwei Kliniken in Berlin reagieren auf diese Entwicklung mit der Eröffnung von Medienambulanzen, in denen Kinder und Jugendliche behandelt werden können.
>>zum Artikel
 
     
  Depression und Internetforen
[16.4.2009]
Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass depressiv Erkrankte das Internet verstärkt als Ergänzung zur professionellen Behandlung nutzen und dieses nicht als Alternative sehen. Der Austausch mit anderen Betroffenen solle die Mehrheit der Studien Teilnehmer dazu ermutigt haben, sich professionelle Hilfe zu suchen. Das Vertrauen in eine Behandlung sei gestiegen. Bedeutsam scheint dies angesichts vieler Stimmen, die der Aktivität in Internetforen skeptisch gegenüberstehen.
>>zum Artikel
 
     
  "Studie: Actionspiele am Computer verbessern Sehfähigkeit"
[1.4.2009]
Laut der Internetausgabe des Ärzteblattes soll eine Studie der Universität Rochester im US-Staat New York bestätigen, dass Actionspiele sich positiv auf die Kontrastempfindlichkeit der Augen auswirken. Diese soll sich nach der Studienzeit von 9 Wochen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe um 43 Prozent verbessert haben. In den Erkenntnissen sehen Hirnforscher Ansätze möglicher neuer Therapien für Menschen mit Sehschwäche.
>>zum Artikel
 
     
  Call for Papers
[3.3.2009]
Die Zeitschrift "Prävention- Zeitschritf für Geunsheitsförderung" will in der Aprilausgabe den Themenbereich Gesundheitskommunikation in der Prävention behandeln. Gewünschte Beiträge sind unter anderem Risikokommunikation,Risikokommunikation sowie verlässliche Gesundheitsinformationen im Internet.
>>weitere Informationen
 
     
  Bewertung von Seniorenheimen im Internet
[3.3.2009]
Die Tageszeitung "Süddeutsche Zeitung" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Ergebnisse der Überprüfung und Bewertung von Seniorenheimen im Internet veröffentlicht werden sollen. Demnach soll jedes Bundesland eine Internetseite auf denen die Heimzeugnisse sowie Ergebnisse im Bundesland internen Vergleich einzusehen sind, einrichten. Die Heime sollen in jährlichen Abständen in vier Kategorien nach festgelegtem Prüfkatalog begutachtet und benotet werden. Zuständig ist der Medizinische Dienst des GKV Spitzenverbandes. Die Prüfung soll bis Ende 2010 alle Heime erfassen.
 
     
  Fachtagung zur Mediensucht
[2.3.2009]
Am 18. März findet in Potsdam eine Fachtagung zum Thema "Mediensucht- vom exzessiven Medienkonsum zur Abhängigkeit" statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Fragestellungen wie der Einfluss der Mediennutzung auf die Entwicklung von Suchtstrukturen und bedarfsgerechte Präventionsmaßnahmen diskutiert. Organisatoren sind die Landeshauptstadt Potsdam, der Arbeitskreis Kinder- und Jugendschutz (AKJS), die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen (BLS), die Medienwerkstatt Potsdam und die Chill out Suchtpräventionsfachstelle Potsdam.
>> Information und Anmeldung
 
     
 

Weiterbildungsveranstaltungen
[24.2.2009]
An der Fachhochschule Oldenburg Ostfriesland Wilhelmshafen finden vom März bis Juni 2009 Public Health Weiterbildungsveranstaltungen im Sozial-, Bildungs- und Gesundheitsbereich statt. Themenschwerpunket sind dabei u.a. Qualität und Management, Modelle und Strategien moderner Gesundheitskommunikation sowie die Evaluation gesundheitsbezogener Leistungen.
>>Informationen und Anmeldung

 
     
  TV-Serie als Health Educator
[20.2.2009]
Eine Studie der amerikanischen Kaiser Family Foundation untersucht das Potenzial von populären Unterhalungssendungen Gesundheitsinformationen in der Bevölkerung zu verbreiten. Am Beispiel der Fernsehsendung Grays Anatomie wurde die Übertragung des HI- Virus von der Mutter auf das Kind während der Schwangerschaft thematisiert. In drei Telefonbefragungen wurden jeweils 500 Personen zum Wissensstand vor und nach der Sendung befragt Das Wissen der Zuschauer um die geringe Ansteckungsgefahr des Kindes während der Schwangerschaft bei rechtzeitiger Behandlung, sei laut Studie um 46 Prozentpunkte gestiegen. Demnach haben nach der Sendung 61% der Grays Anatomie Zuschauer die richtigen Informationen wiedergeben können. Bei einer großen Reichweite von 20 Millionen Zuschauern würden die Gesundheitsinformationen so 8 Millionen Menschen erreichen können.
>> Näheres zur Studie
 
     
  Online-Sprechstunde in Arztpraxen
[20.2.2009]
Neben zahlreichen Internetportalen auf denen sich immer mehr Menschen über Gesundheitsthemen oder Krankheiten informieren und austauschen, gibt es nun auch eine Online-Sprechstunde in manchen Arztpraxen. Laut der aktuellen Ausgabe des "Gesund" Magazins ginge es bei dem virtuellen Treffen von Arzt und Patienten nicht um die Erstellung einer Ferndiagnose, sondern um die Möglichkeit eine zusätzliche Verbindung zu den Patienten zu fördern. Besonders für chronisch Erkrankte, Berufstätige und Alleinerziehende sei dies ein attraktives Angebot.
>> zum Artikel
 
     
 

TV Konsum und Depressionen
[10.2.2009]
Amerikanische Forscher an der University of Pittsburgh und der Harvard Medical School untersuchten den Zusammenhang von TV Konsum im Jugendalter und dem Risiko im Erwachsenenalter an Depressionen zu erkranken. Laut Studie erhöht jede Stunde zusätzlichen TV Konsums die Chance an Depressionen zu erkranken um 8%. Die Daten gehen aus der National Longitudinal Study of Adolescent Health hervor, in der das Medienverhalten von Schülern der High School in den Jahren 1995 und 2002 gemessen wurde. Daraus gehe hervor, dass der tägliche durchschnittlich Fernsehkonsum von Jugendlichen, die in diesem Zeitraum eine Depression entwickeln, 22 Minuten über dem der Gesunden liegt. Die Ergebnisse können laut Dr. Brian Primack der University of Pittsburgh's Center for Research on Health Care jedoch nicht beweisen, dass der TV Konsum an sich Depressionen verursacht und inwieweit auch noch andere Einflüsse einwirken.
>> Näheres zur Studie

 
     
 

TV-Spots und Übergewicht
[10.2.2009]
Laut einer amerikanischen Studie würde ein TV- Werbeverbot von Fast- Food- Restaurants der Verbreitung von Übergewicht bei Kindern in den USA entgegenwirken. Die Forscher gehen der Annahme auf den Grund, dass Kinder, die viel Fernsehen einem höheren Werbespot-Konsum von Fast-Food-Ketten ausgesetzt sind und sich dieser förderlich auf die Entwicklung von Übergewicht auswirkt. Datensätze, die dem zugrunde liegen, beziehen sich auf Informationen über den zeitlichen Umfang der TV-Werbespots bezogen auf deren Ausstrahlung in einer Region sowie einer Erhebungen der National Longitudinal Survey of Youth, in der unter anderem der Gesundheitsstauts und der Medienkonsum der Kinder untersucht wurden. In der Folge errechneten sie, dass 30 Minuten zusätzliche Werbung die Wahrscheinlichkeit, dass Kinder einer Region an Übergewicht erkranken, um 2,2 Prozent erhöht. Laut Studie würde dies im Umkehrschluss bedeuten, dass bei einem vollständigen TV- Werbeverbot für Fast- Food- Ketten sich die Anzahl der übergewichtigen Kinder um 18 Prozent senken ließe, die der übergewichtigen Jugendlichen um 14 Prozent.
>> Näheres zur Studie

 
     
 

Menschen mit Vertrauen in die Massenmedien sind gesünder
[30.1.2009]
Asiatische Wissenschaftler werteten die umfangreichen Daten des AsiaBarometers von 2003 bis 2006 im Hinblick auf den Zusammenhang zwischen Vertrauen in die Massenmedien und die subjektive Gesundheit aus. 58% der befragten 39082 Asiaten hatten Vertrauen in die Massenmedien. Diese Gruppe fühlte sich durchschnittlich gesünder als die Gruppe, die den Massenmedien eher wenig Vertrauen entgegen bringt. Obwohl die Studie keine Aussagen zu kausalen Zusammenhängen zwischen Gesundheitszustand und Vertrauen in die Massenmedien machen kann, empfehlen die Wissenschaftler das Vertrauen in die Massenmedien zu fördern, um die Gesundheit der asiatischen Bevölkerung zu verbessern.
>> zur Studie

 
     
  Gesundheitsvideos auf www.focusgesundheit.de
[23.1.2009]
Der Pay TV Sender Focus Gesundheit erweitert das Angebot auf seiner Website um kostenlose Gesundheitsvideos und schließt damit an das Angebot des Deuschen Gesundheitsfernsehens (DGF) an. Gezeigt werden u.a. kurze Beiträge zu den Wellness- und Gesundheitsthemen Reizdarm, Schnupfen, Tinnitus, Heilkräutern und Nordic Walking. Neu ist auch der Anatomieatlas, der Muskeln/Knochen, Nervensystem, Organe und Immunsystem eines weiblichen und männlichen Körpers darstellt.
>> www.focusgesundheit.de
>> www.dgf-tv.de
 
     
  "The Biggest Loser"
[14.1.2009]
Am 8. Januar 2009 startete Pro7 eine neue Sendung rund um Pfunde und Diäten. Die ehemalige Eiskunstläuferin Kati Witt (mit Idealgewicht) moderiert "The Biggest Loser", in der Übergewichtige in Gruppen gegeneinander antreten und es darum geht, in kurzer Zeit möglichst viele Kilos zu verlieren.
>> Informationen zur Sendung
 
     
  Werbeverbot für Medikamente soll gelockert werden
[19.12.2008]
EU-Kommissar Günter Verheugen legte eine neue Richtlinie zur Patienteninformation vor, die Arzneimittelherstellern erstmals erlaubt Informationen über verschreibungspflichtige Medikamente in der medizinischen Fachpresse und auf Gesundheitsseiten zu veröffentlichen. Auch in Beilagen von Zeitungen sollen Preise, Nebenwirkungen und Forschungsergebnisse zu verschreibungspflichtigen Medikamenten verbreitet werden. Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen kritisieren das zukünftig unter dem Deckmantel der Information Werbung gemacht werden dürfe. Verheugen betont dagegen, dass ein generelles Werbeverbot für verschreibungspflichtige Medikamente aufrecht erhalten bleibt. Es dürften nur Produktbeschreibungen veröffentlicht werden, die von einer nationalen Behörde vorher genehmigt wurden.
>> Nähere Informationen
 
 
 
 

Fast jeder dritte Deutsche nutzt das Internet zu Gesundheitsfragen
[19.12.2008]
Die Ergebnisse einer Studie am Erlanger Institut für Medizinische Informatik, Biometrie und Epidemiologie stieg die Internetnutzung zu Gesundheitsfragen in Deutschland zwischen 2004 und 2007 von 44 auf 57 Prozent. In der von der EU geförderten Studie nahmen insgesamt sieben Länder teil. Deutschland liegt bei der gesundheitsbezogenen Internetnutzung an dritter Stelle hinter Dänemark und Norwegen. In Deutschland stieg insbesondere die Nutzung des Onlinekaufs von Medikamenten. Europaweit verwenden 23 Prozent das Internet nicht nur zum Recherchieren und Lesen von Gesundheitsinformationen, sondern nutzen auch interaktive Dienste.
Quelle: Deutsches Ärzteblatt
>> Nähere Informationen zu der Studie

 
     
 

Wie käuflich sind Beiträge in der "Apotheken Umschau" ?
[17.12.2008]
Zwei Journalisten des Politmagazins "Frontal21" erfanden ein verschreibungspflichtiges, noch nicht zugelassenes Medikament und versuchten dafür zu werben, was laut Gesetz verboten ist. Schockierendes Ergebnis: Fünf von sechs angefragten Verlagen waren ohne weiteres zu Kooperationen bereit. Darunter auch der "Wort & Bild Verlag, der die "Apotheken Umschau" herausgibt. Eine versteckte Kamera dokumentiert die Reaktion der "Apotheken-Umschau"-Anzeigenberaterin: "Wenn ihr Medikament was Neues ist, dann mache ich die Redaktion darauf aufmerksam und die Redakteure schreiben dann was dazu. Aber ich sag ganz ehrlich, dass das nur gemacht wird, wenn Sie tatsächlich eine Anzeige schalten. Das ist dann der Deal. Eine vierfarbige Seite beispielsweise kostet in der `Apotheken Umschau` 57.470 Euro. Wir würden Ihnen aber dann ein Paket schnüren."
Der "Wort & Bild Verlag" bestreitet, dass redaktionelle Inhalte durch Unternehmen oder Personen mit gewerblichem Interesse beeinflusst werden können. Die Glaubwürdigkeit der "Apotheken Umschau" ist dennoch angegriffen.
Quelle: Zapp vom 10.12.2008

 
     
 

Verzerrte Sicht durch Krankenhausserien
[12.12.2008]
In einer Befragung der Deutschen Gesellschaft für Chirurgie zeigte sich, dass die Nutzung von Krankenhausserien die Vorstellung und Erwartungshaltung von Patienten beeinflusst und nicht selten zu Enttäuschungen führt. Befragt wurden 162 Patienten, die erstmals oder seit langer Zeit wieder im Krankenhaus waren und sich einer OP unterziehen mussten.
Nähere Informationen

 
     
 

Fernsehwerbung macht Kinder dick
[4.12.2008]
Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung von ca. 13.000 Kindern (seit 1979), die vom National Bureau of Economic Research (NBER) durchgeführt wurde.
Den Autoren Chou, Rashad und Grossmann zufolge könnte die Reduktion von Werbung im Programmumfeld von Kindersendungen die Zahl an übergewichtigen Kindern verringern.
>> Nähere Informationen zu der Studie

 
     
 

Google erkennt Grippewellen
[4.12.2008]
"Die Internet-Suchmaschine Google kann Grippewellen in den USA nach eigenen Angaben schneller erkennen als die Gesundheitsbehörden. Wo die Influenza sich ausbreitet, häufen sich auch die Anfragen mit grippebezogenen Suchwörtern, wie die Tochterorganisation Google.org des Internetkonzerns am Dienstag (Ortszeit) im kalifornischen Mountain View berichtete. Die Zahl der Suchanfragen widerspiegle recht genau die Entwicklung der Grippesaison. Das belege ein Vergleich mit den Daten der Seuchenkontrollbehörde CDC. Der aktuelle Trend lasse sich dabei meist sieben bis zehn Tage früher erkennen als mit den amtlichen Daten.
Bisher deckt das Grippe-Frühwarnsystem Google.org/flutrends nur die 50 Bundesstaaten der USA ab. Nach Informationen der «New York Times» überlegen die Entwickler jedoch, den Dienst auf andere Weltregionen und Krankheiten zu erweitern."
Quelle: Klein Report - Mediendienst der Schweizer Kommunikationsbrache vom 12.11.2008

 
     
  Studie zur Evaluation von Patienteninformationen im Mammongraphie-Screening
[17.11.2008]
Dr. Bettina Fromm und Prof. Gary Bente haben das Einladungsschreiben zum bundesweiten Mammographie-Screening evaluiert.
Mit überraschenden Ergebnissen...
>> Zum Artikel im Ärzteblatt
 
 

 

 
  Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation in Köln gegründet
[12.11.2008]
Prof. Gary Bente und Dr. Bettina Fromm haben am 28.10.2008 in Köln das Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation gegründet, das sich schwerpunktmäßig der interdisziplinären Vernetzung von Forschung und Praxis widmen wird.
>> www.zmgk.de
 
     
 

Neuer Masterstudiengang „Communication, Management and Health“
[13.11.2008]
Seit diesem Semester bietet die Universität Lugano (Schweiz) in Kooperation mit der Virginia Tech Universität (USA) einen neuen Master-Studiengang „Communication,
Management and Health“ an. Studierende dieses Programms besuchen in diesem Studiengang Kurse an beiden Universitäten. Am Ende erhalten erfolgreiche Absolventen sowohl einen Master of Science in Business with concentration in Marketing von der Virginia Tech, als auch einen Master of Science in Communication, Management & Health von der Universität Lugano.
>> www.mcmh.unisi.ch/

 
     
  Die BZgA zeichnet Mainzer Filmhochschüler mit dem "clip & klar Kommunikationspreis" aus.
[02.10.2008]
 
  Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hatte mit „clip & klar“ einen neuen Kreativwettbewerb zur Aidsprävention unter Studierenden von Film- und Medienhochschulen gestartet. Die Gewinner und weitere Spots können auf der Website der Kampagne angeschaut werden.
>> hier geht es Website
 
     
  "Stark bleiben!" belegt 2. Platz beim Bravo AD-Award
[22.09.2008]
 
  Das Motiv "Stark bleiben!" der Kampagne "Gib Aids keine Chance" wird 2. Sieger bei der BRAVO- Auswahl der beliebtesten Anzeigenmotive.
>> hier geht es zur Pressemeldung der BZgA und zu den einzelnen Motiven
 
     
  Neue Gesundheitsbeilage "Gesund" liegt einigen Regionalzeitungen bei
[21.09.2008]
 
  Das neue 16-seitige Verbrauchermagazin liegt ab dem 12. September alle 14 Tage folgenden Tageszeitungen bei: "Hamburger Abendblatt", "Berliner Morgenpost", "Leipziger Volkszeitung", "Dresdner Neuste Nachrichten", "Hannoversche Allgemeine Zeitung" und "Neue Presse".  
     
  Öffentliche Online-Diskussion der CDC über Health Marketing und Web 2.0
[10.09.2008]
 
  Die Foren-Diskussion beginnt um 9:00 a.m. und endet um 7:00 p.m. (MEZ: 14:00 Uhr - 0:00 Uhr). Die webbasierte Diskussion soll zum Austausch über die Möglichkeiten der Web 2.0-Angebote, wie z.B. Social Networks und Blogs, für die Gesundheitskommunikation dienen. Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, ist eine Registrierung auf der CDC-Website erforderlich.
>> hier geht es zur Anmeldung
 
     
  Call for papers der Zeitschrift für E-Learning
[02.09.2008]
 
  Die Zeitschrift für E-Learning der Universität St. Gallen ist eine Diskussionsplattform für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungsverantwortlichen und -interessierten. Das Themenheft möchte Erkenntnisse, Anwendungserfahrungen und Handlungsempfehlungen in den Mittelpunkt stellen, die mit aktuellen Veränderungsprozessen der neuen Medien in Verbindung stehen. Der Einsendeschluss ist am 28. September.
>> hier gibt es nähere Informationen
 
     
  Sabine Bätzing in "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten"
[01.09.2008]
 
  Im Rahmen der Kooperation des Bundesministeriums für Gesundheit und der RTL-Vorabendserie "GZSZ" hatte die Drogenbeauftragte der Bundesregierung einen kurzen Gastauftritt, in dem sie über die Gefahren des Drogenkonsums zu Schülern sprach. Die halbjährige Zusammenarbeit des Bundesministeriums mit den Autoren der Serie hatte zum Ziel, Informationen über die Drogenberatung dem jungen Zielpublikum näher zu bringen. In der Serie wurde zu diesem Zweck der Beginn und Ausstieg der Kokainabhängigkeit durch eine Schauspielerin dargestellt.
>> hier geht es zum Videoclip
 
     
  "clip und klar" - Neuer Kommunikationspreis der BZgA gestartet
[19.08.2008]
 
  Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat eine Kreativwettbewerb für Studierende der Film- und Medienhochschulen gestartet. Die Studenten sollen 30-sekündige Spots zum Thema Aidsprävention konzipieren, die insbesondere ihre Altersgruppe anspricht. Über die Website der BZgA kann bis zum 20. September über die Spots abgestimmt werden.
>> hier geht es zu der Pressemitteilung der BZgA
 
     
  Internetportal erstellt kostenloses anonymes Gesundheitsgutachten und liefert gesundheitsförderliche Informationen
[28.07.2008]
Bei dem internetbasierten Umfrageportal, welches für die Bewohner von Conneticut zur Verfügung gestellt wird, kann der Nutzer anonym sein persönliches Gesundheitsgutachten erstellen lassen. Dazu müssen gesundheitsrelevante Fragen beantwortet werden, auf deren Grundlage das Gesundheitsgutachten erstellt wird und diesbezügliche gesundheitsförderliche Empfehlungen ausgesprochen werden.
>> hier geht es zu dem dazugehörigen Artikel
 
     
  Hip-Hop-Song gegen AIDS/HIV von einem 18-jährigen Schüler in Zusammenarbeit mit MTV, der Kaiser Family Foundation und dem Grammy-Gewinner Common
[01.07.2008]
Bei dem nationalen Wettbewerb "a minute" wurde der beste einminütige Songtext zur AIDS/HIV-Thematik gesucht. Der 18-jährige Gewinner tritt jetzt zusammen mit dem Hip-Hop-Künstler Common in einem Musikvideo im Zuge der "It´s your (sex) live"-Awareness-Kampagne auf.
>> hier geht es zur offiziellen Presseerklärung der Kaiser Family Foundation
 
     
 

Internetseite der Initiative "Leben hat Gewicht" gestartet
[18.06.2008]
Ziel der Initiative "Leben hat Gewicht - gemeinsam gegen den Schlankheitwahn" ist, jungen Menschen ein positives Körperbild zu vermitteln und das Selbstwertgefühl zu stärken. Sie wurde von Bundesgesundheitsministerin Ulla Schmidt, Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen und Bundesbildungsministerin Dr. Annette Schavan zusammen mit der Publizistin Alice Schwarzer ins Leben gerufen. Die Iniative bündelt unterschiedliche Maßnahmen und Projekte zum Thema Schönheitswahn. Dazu gehören Veranstaltungen und Kampagnen mit Prominenten sowie die Erstellung einer nationalen Charta für die Mode- und Modelbranche.
>> hier geht es zur Webpage

 
     
  Gesundheitsinformationen über die Spieler und Länder der Fußball-Europameisterschaft
[09.06.2008]
An jedem Spieltag der Europameisterschaft wird die Ärztezeitung eine Partie auswählen und deren Teilnehmer anhand ihrer wichtigsten Gesundheitsdaten vorstellen
>> hier geht es zum Artikel
 
 

 

 
  Google Health gestartet
[09.06.2008]
Der US-Suchmaschinenbetreiber Google hat seinen Gesundheitsinfodienst Google Health nun offiziell vorgestellt.Auf dem Portal können Nutzer persönliche Profile und eine virtuelle Krankenakte anlegen, in der die wichtigsten medizinischen Daten gespeichert werden. Der Dienst wird momentan nur in den USA angeboten.
>> hier geht es zum Artikel
 
     
 

Kommentar zum 2. Trendforum Gesundheitskommunikation in Köln
[14.05.2008]
Bettina Fromm von der Universität Köln mit einem Kommentar zum 2. Trendforum
>> hier geht es zum Kommentar

 
     
  Gesundheitsinformationen über das Social Web
[18.04.2008]
 
 

Das Center for Disease Control and Prevention (USA) hat die Relevanz des Social Webs als Informationsplattform für gesundheitsrelevante Themen entdeckt.
>> hier geht es zum Artikel

 
     
  Computerspiel für den Ethikunterricht
[18.04.2008]
 
 

Die University of Southern California's Annenberg School for Communication entwickelt momentan ein Computerrollenspiel, dass Schülern Ethikfragen näher bringen soll.
>> hier geht es zum vollständigen Artikel

 
     
  Die Masse von Gesundheitsinformationen im Internet kann den Nutzer überfordern
[18.04.2008]
 
 

Insbesondere Menschen mit einer hypochondrischen Erkrankung können durch die Masse von Informationen über alle möglichen Krankheiten überfordert werden. Man spricht mittlerweile bereits von der sogenannten "Cyberchondrie".
>> hier geht es zum vollständigen Artikel

 
     
  "Silberner Otto" für Samy Deluxe und die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
[18.04.2008]
 
 

Der Preis wurde für das Anzeigenmotiv der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Welt-Aids-Tag 2007 vergeben.
>> hier geht es zum vollständigen Artikel

 
     
  Trainingssimulation für laparoskopische Eingriffe entwickelt
[18.04.2008]
 
 

Bei dem Computerprogramm sollen künftige Chirurgen unter anderem die Knotentechniken üben können.
>> hier geht es zum vollständigen Artikel

 
     
  Stellenauschreibung der BZgA im Referat "Neue Medien, AV-Medien"
[01.04.2008]
 
 

Die angebotenen Stelle als Referentin/Referent ist zunächst bis 2010 befristet.
>> hier geht es zur Stellenauschreibung

 
     
  Blutzuckermessgerät für den Gameboy
[26.03.2008]
 
 

Ein Aufsatz für den Gameboy verbindet das tägliche Messen des Blutzuckers mit einem Computerspiel. Durch regelmässiges Messen des Blutzuckers und durch gute Messwerte können Bonuspunkte erhalten und Extra-Level freigeschaltet werden.
>> weiter zum vollständigen Artikel

 
     
  Hope Lab gibt die Gewinner von "Ruckus Nation" bekannt
[26.03.2008]
 
 

Die Non-Profit-Organisation Hope-Lab, Auftraggeber des Computerspieles "Re-Mission", hat die Gewinner des Ruckus-Nation-Programmes bekannt gegeben. Bei Ruckus Nation handelt es sich um eine Ausschreibung für innovative Ideen zur Erhöhung von körperlicher Aktivität von Kindern im Computerspielsektor.
>> weiter zum vollständigen Artikel

 
     
  Testlauf für ein Frühwarnsystem für gesundheitliche Gefährdungen in den USA angelaufen
[18.03.2008]
 
  Die Centers for Disease Control and Prevention (CDC) in den USA haben mit dem Test des CDC Alerting Service (CDCAS) begonnen. Dabei handelt es sich um ein Notfallsystem, mit dem Mitarbeiter im öffentlichen Gesundheitswesen durch verschiedene Medien über gesundheitliche Gefährdungen, wie Epidemien oder biochemische Anschläge schnellstmöglichst informiert werden sollen.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  38 Millionen US-Dollar werden von den Centers for Disease Control and Prevention für Neuerungen im Bereich E-health ausgeschrieben
[18.03.2008]
 
  Das Office of the National Coordinator for Health Information koordiniert die Ausschreibung, durch die der elektronische Informationsausstausch von gesundheitsrelevanten Informationen zwischen Mitarbeitern im Gesundheitswesen verbessert werden soll.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Das Handy als Gesundheitswächter
[29.02.2008]
 
  Die Forscher des Austrian Research Centers haben ein Verfahren entwickelt, bei dem medizinische Messgeräte direkt mit dem Handy des Patienten kommunizieren können und wurden dafür mit dem "Frost & Sullivan Award" ausgezeichnet.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Online-Arztbesuche können in den USA bei einigen Krankenversicherungen in Zukunft erstmals abgerechnet werden
[29.02.2008]
 
  Die größte US-amerikanische nationale Krankenversicherung, Aetna, Inc. sowie die Cigna Corp. gaben bekannt, in Zukunft die Kosten für Online-Arztbesuche zu übernehmen. Es wird erwartet, dass auch andere Versicherungen diesem Beispiel folgen werden.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Stellenausschreibung des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung im Bereich Gesundheitskommunikation
[14.02.2008]
 
  Das Hans-Bredow-Institut in Hamburg sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Junior Researcher) für Kommunikationswissenschaft / Medienforschung. Es handelt sich hierbei um eine wissenschaftliche Qualifikationsstelle zur Promotion.
>> weiter zur vollständigen Stellenausschreibung
 
     
  Crack-Therapie mit Anti-Drogen-Spiel
[14.02.2008]
 
  Der amerikanische Verhaltenstherapeut Zachary Rosenthal entwickelt derzeit ein Computerspiel, mit dem Crack-Abhängige therapiert werden sollen.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  PhD-Stelle an der Universität Lugano (Schweiz) im Forschungsfeld Health Communication
[11.02.2008]
 
 

Das Institute of Communication and Health der Universität Lugano schreibt diese Stelle aus, die sich insbesondere mit Multimediaanwendungen im Gesundheitsbereich befasst. Die Stelle soll so schnell wie möglich besetzt werden.
>> hier geht es zu der vollständigen Stellenausschreibung

 
     
  Die Stiftung "Rufzeichen Gesundheit!" vergibt Medienpreise im Wert von je 25.000 Euro
[22.01.2008]
 
  Der mit 25.000 Euro dotierte Gesundheitspreis RUFZEICHEN GESUNDHEIT! wird jährlich von der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT! für herausragende Leistungen im deutschen Gesundheitswesen vergeben, die dem Problemfeld Metabolisches Syndrom gewidmet sind. Der Einsendeschluss ist der 28.02.2008.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Das Bundesgesundheitsministerium unterstützt die RTL-Vorabendserie „Gute Zeiten, Schlechte Zeiten“ in ihrem Kampf gegen den Drogenkonsum
[22.01.2008]
 
  Die RTL-Vorabendserie "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten" (GZSZ) und das Bundesgesundheitsministerium mit Ulla Schmidt und der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing kooperieren im Kampf gegen Drogen. Die Produzenten der Serie kündigten an, beiläufig in der Soap über die Drogenberatung zu informieren.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  8,25 Millionen Dollar für die Erforschung der Auswirkungen von interaktiven Computerspielen auf die Gesundheit
[15.01.2008]
 
  Die Robert Wood Johnson Foundation hat ein nationales Programm über eine Summe von 8,25 Millionen Dollar initiiert, dass die Auswirkungen von interaktiven Spielen auf die Gesundheit und auf das Gesundheitssystem untersuchen soll.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Seelentherapie per E-Mail, Chat oder SMS
[08.01.2008]
 
  Die Behandlung von seelischen Erkrankungen wird immer häufiger mit Hilfe moderner Kommunikationsformen wie SMS, Chat oder E-Mail unterstützt.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Diät für die Bewohner der Insel Langeoog
[08.01.2008]
 
  Die Bewohner der Nordseeinsel Langeoog leben in den nächsten Monaten auf Diät. Der Fernsehsender Kabel 1 begleitet die Insulaner bei ihrem Bemühen, schlanker zu werden.
>> weiter zum vollständigen Artikel
 
     
  Stellenausschreibung der Universität Bielefeld im Bereich Health Communication
[02.01.2008]
 
  Bei der ausgeschrieben Stelle der Fakultät für Gesundheitswissenschaften handelt es sich um eine Lecturer-Stelle für den Bereich Gesundheitskommunikation. Der Einsendeschluss für die Bewerbungsunterlagen ist bereits am 15.01.08.
>> nähere Infos hier
 
     
  JournalistInnenpreis der Deutschen Umweltstiftung: Beiträge werden nur noch bis zum 31.12.07 angenommen
[20.12.2007]
 
  Bei dem Preis der Umweltstiftung geht es um die Anerkennung und Förderung beispielgebender Öffentlichkeitsarbeit im Dienste von Natur und Umwelt.
>> nähere Infos hier
 
     
 

Abgabefrist läuft aus für den Pressepreis der Ärztekammer für Wien
[20.12.2007]

 
  Die Abgabefrist für Arbeiten, die sich mit Fragen des Gesundheitswesens im weitesten Sinn befassen, läuft ebenfalls Ende des Jahres ab. Die Voraussetzung ist eine ordentlicher Wohnsitz in Österreich.
>> nähere Infos hier
 
     
  Deadline für den für den europäischen Journalistenpreis am 31.12.07
[20.12.2007]
 
  Die Frist für Beiträge des, von dem Verband Deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) ausgeschriebenen Journalistenpreises, läuft ebenfalls demnächst ab.
>> nähere Infos hier
 
     
 

31.12.07: Deadline für den DRK-Medienpreis 2007
[20.12.2007]

 
  Die Frist für Beitrage für den DRK-Medienpreis 2007 in Bremen läuft Ende des Jahres aus.
>> nähere Infos hier
 
     
  "Leben hat Gewicht – gemeinsam gegen den Schlankheitswahn"
[17.12.2007]
 
 

Die Bundesministerinnen Schmidt, von der Leyen und Schavan stellten zusammen mit vielen Prominenten am 13. Dezember die neue Initiative gegen Essstörungen in Berlin vor.
>> Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit

 
     
  "Gesunde Kinder - Gesunde Zukunft" - AOK-Initiative zum Thema Kindergesundheit
[10.12.2007]
 
  Im Rahmen der Initiative hat die AOK von August bis Oktober 2007 ein Zirkustheater bundesweit auf Tournee geschickt. Unter dem Motto: Möhren, Kinder, Sensationen" haben 60.000 Kinder im Grundschulalter das Theaterstück "Henrietta in Fructonia" und die begleitenden Zirkusangebote besucht.
>> Weitere Informationen als pdf-Datei
 
     
  Das Handy als Fitness-Coach
[10.12.2007]
 
  Samsung hat in Zusammenarbeit mit Adidas ein virtuelles Fitness-Programm für das Handy entwickelt. Nike hatte im Vorfeld für den "iPod" ein ähnliches System auf dem Markt gebracht.
>> Weiter zum vollständigen Artikel
 
     

Google entwickelt sein eigenes Gesundheitsportal
[07.12.2007]


 

Der Suchmaschinenbetreiber Google hat den Start einer eigenen Gesundheitsplattform angekündigt. Auf dem Portal sollen die Nutzer künftig ihre medizinischen Daten speichern und sich umfassend informieren können.
>> Weiter zum vollständigen Artikel

 
     
Das Gesundheitsquiz im HR-Fernsehen mit Prof. Hademar Bankhofer
[05.12.2007]

Jeden Dienstag um 20:15 Uhr zeigt das HR-Fernsehen das Gesundheitsquiz. Nach der jeweiligen Sendung kann man nun das Quiz im Internet nachspielen.
>> Hier geht es zur HR-Homepage

     
  Kinderfotopreis 2007/2008: "Alles bewegt sich"
[05.12.2007]
 

Bei dem Kinderfotopreis handelt es sich um einen Mittmach-Wettbewerb für 4- bis 12-Jährige, bei dem das Thema "Bewegung" von den Kindern fotografisch umgesetzt werden soll.
>> Weiter zur Homepage





Kommunikationspreis verliehen
[05.12.2007]



Felix Burda Stiftung erhält den Kommunikationspreis des Bundesverbands Deutscher Stiftungen für ihre Kommunikationsarbeit im Bereich der Darmkrebsvorsorge.
>> Zur Pressemitteilung





"Rauchfrei Siegel" für deutsche Vorabendserie
[05.12.2007]


Die ARD-Telenovela "Sturm der Liebe" wurde vom Aktionsbündnis Nichtrauchen mit dem "Rauchfrei Siegel" ausgezeichnet. Mit dem „Rauchfrei Siegel“ zeichnet das Aktionsbündnis jedes Jahr eine Film- und Fernsehproduktion aus, die bewusst auf rauchende Charaktere verzichtet oder Raucher nicht zu positiven Rollenmodellen stilisiert.
Weiter zum Artikel






USA: Kinder-Fernsehsender stoppt Marketing für Junk-Food
[05.12.2007]



Nachdem mehrere Getränke- und Lebensmittelhersteller, sowie der Walt-Disney-Konzern ihre Marketingaktivitäten bezüglich der Zielgruppe der Kinder verändert haben, will nun auch der Kinder-Fernsehsender seine lizensierten Produkte nicht länger zum Bewerben von Junk-Food zur Verfügung stellen.
>> Weitere Information finden Sie hier






Studie über das Internet-Nutzungsverhalten von Patienten mit Behinderungen oder chronischen Erkrankungen
[05.12.2007]

Die neue Studie des 'Pew Internet & American Life Projects" namens "E-Patients with a Disability or Chronic Disease" bestätigt, was von vielen lange vermutet wurde: Chronisch kranke Menschen sind im Internet unterrepräsentiert. Wenn sie sich jedoch für die Nutzung dieses Mediums entschieden haben, sind sie enthusiastischer als andere Internetnutzer.
>> Die vollständige Studie in englischer Sprache ist unter dem folgenden Link verfügbar.




Erschienen: Körper, Kult, Medien
[21.11.2007]

Exakt ein Jahr nach der gleichnamigen Veranstaltung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) liegt nun das Buch zur Tagung vor. Es geht um Gesundheit und Schönheit, die von den Medien als Ideale propagiert werden, um die Schattenseiten, wenn die Orientierungssuche in Wahn umschlägt und um Möglichkeiten, die Auseinandersetzung bzw. die Arbeit mit den Medien einen gesunden Umgang mit den medial vermittelten und den eigenen Körperbildern zu entwickeln.
>> Nähere Informationen




Medienübersicht der BZgA
"Gesundheit von Kindern und Jugendlichen"

[20.11.2007]

Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat eine umfassende Übersicht über verfügbare Medienangebote zusammengestellt, die sich kinder- und jugendrelevanten Gesundheitsthemen befassen. Genauere Informationen sowie die Möglichkeit zum Bestellen oder Download finden sich unter:
>> www.bzga.de/botmed_95006000.html




Misere des amerikanischen Gesundheitssystems als Kinounterhaltung: SICKO
[19.11.2007]

Der Regisseur von "Bowling for Columbine" und "Fahrenheit 911" legt in bekannter provaktiver und polarisierender Manier den Finger in eine Wunde der amerikanischen Gesellschaft: das Gesundheitssystem. Das ganze begleitet von einem aufwändigen medialen Begleitprogramm im Internet.
>> Offzielle Seite zum Film
>> Wikipedia-Eintrag




Druckfrisch: Magisterarbeit von Kristina Patschull:
Medien als Krankheitserfinder?
Die Berichterstattung in ausgewählten Printmedien über Testosteronmangel bei älteren Männern

[15.8.2007]

In Anlehnung an die These von Jörg Blech, dass durch die Medien Krankheitsbilder geschaffen würden, untersucht Kristina Patschull am Beispiel Testoteronmangel bei älteren Männen den Einfluss der Printmedien im Prozess der Medikalisierung spielen und die Rolle der PR.
>> Abstract




Neuer Masterstudiengang "Sozial- und Gesundheitsjournalismus" ab 1. Oktober in Magdeburg
[14.8.2007]

Im kommenden Wintersemester startet an der Hochschule Magdeburg-Stendahl (FH) der interdisziplinäre Master-Studiengang "Sozial- und Gesundheitsjournalismus (Social and Health journalism)". Der Studiengang richtet sich an Absolventen von Medienstudiengängen, Medienpraktiker mit sozialwissenschaftlichem Erstabschluss sowie an Vertreter aus dem Sozial- und Gesundheitswesen, die z.B. in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Das Vollzeitstudium, das sich aus einem journalistischen und einem sozial- und gesundheitswissenschaftlichen Teil zusammensetzt, dauert vier Semester. Bewerbungsschluss ist der 15. September.
>> Nähere Informationen




Eine Tagung, die neue kommunikative Akzente setzte - ein Tagungsbericht
[13.5.2007]

Ein Monat ist seit der gemeinsames Tagung der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und des Netzwerkes Medien und Gesundheitskommunikation vergangen - Zeit für eine zusammenfassende Nachlese, die vielleicht (hoffentlich) Impulse für weitere Veranstaltungen gibt.
>> Tagungsbericht von Prof. Dr. Peter-Ernst Schnabel (Fakultät für Gesundheitswissenschaften, Universität Bielefeld)




"Guten Appetit" - Verleihung des Kinderfotopreises 2007
[12.5.2007]

Am 20. April wurde der Kinderfotopreis 2007 in München vergeben. Veranstaltet wird das Projekt vom Medienzentrum München des JFF - Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Bei dem diesjährigen Kinderfotopreis, dass sich Kinder zwischen vier und zwölf Jahren fotografisch mit dem Thema „Guten Appetit!“ beschäftigen. Zusätzlich wurden medienpädagogische Projekte in Kindergärten und Schulen durchgeführt, mit dem Ziel, auf spielerische Weise die Medienkompetenz der beteiligten Kinder zu fördern und sie zu kreativem sowie spielerisch-aktivem Umgang mit dem Medium Fotografie anzuregen. Insgesamt 33 Gewinnerinnen und Gewinner wurden von der Jury – bestehend aus PädagogInnen, einem Fotografen und Kindern, die beim letzten Münchner Kinderfotopreis gewonnen hatten – ausgezeichnet.
Weitere Informationen sowie die Gewinnenbilder finden sich unter: >> www.kinderfotopreis.de




Positive Resonanz zur Tagung "Gesundheit kommunizieren - Wie erreicht man wen?"
[15.4.2007]

Vom 12. bis 13. April drehte sich in der alten Hechelei im Ravensberger Park alles um das Thema "Gesundheit kommmunizieren - wie erreicht man wen?". 160 Teilnehmer(innen) aus der Forschung und Praxis diskutierten an zwei Tagen in Round Tables über zielgruppenspezifische Strategien der Gesundheitskommunikation. Natürlich können am Ende einer solchen Tagung keine fertigen Konzepte stehen, deutlich wurde jedoch, dass die Vernetzung von Expert(inn)en aus unterschiedlichen Disziplinen sowie aus Forschung und Praxis innovative und fruchtbare Ansätze hervorbringen kann, an die sich anknüpfen lässt.
Das Organisationteam des Netzwerks Medien und Gesundheitskommunikation möchte sich - auch im Namen des Teams der Fakultät für Gesundheitswissenschaften - auf diesem Wege bei allen Inputgeber(innen) und Diskussionsteilnehmer(innen) herzlich für die Teilnahme bedanken. Wir hoffen, dass die Tagung ebenso anregend für Sie war wie für uns.




Pubizistik-Preis 2007 für Artikelserie "Unsere Gesundheit"
[15.4.2007]

Die Stiftung Gesundheit verlieh den diesjährigen Publizistik-Preis an den Redakteur Will Reiners und würdigte damit seine sechsteilige Reihe "Unsere Gesundheit", die im Herbst 2006 in den Stuttgarter Nachrichten erschien. "In dieser Artikelserie stellt Reiners das hochkomplexe System mit seinen wesentlichen Funkionsträgern verständlich dar", lobt die Jury. Mit dem Publizistik-Preis würdigt die Stiftung Gesundheit jährlich journalistische Arbeiten, die gesundheitliches Wissen insbesondere für Laien anschaulich vermittelt. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert.
(Presse-Info)
>> Nähere Infos




TV-Sendung "Besser essen - Leben leicht gemacht"
[3.3.2007]

Essenssendungen boomen derzeit auf allen TV-Sendern. Neben den Kochshows wird versucht, das verperkte Dinner zu zaubern oder eine Single-Frau mit Kochkünsten zu beeindrucken. In die Reihe der Koch- und Lebensberatungssendungen fügt sich die Sendung "Besser essen - Leben leicht gemacht" (Pro7) ein. Dr. med. Stefan Fädrich und Nicola Sautter zeigen Familien mit Übergewicht, wie man sich gesund ernähren kann. Ähnlich wie die Sendung "Liebling, wir bringen die Kinder um" (RTL2) setzt auch diese Sendung Video-Morphing zur Abschreckung ein. In Zeitraffer-Aufnahmen wird den Eltern per Video vorgeführt, wie sich ihre Kinder in den nächsten Jahren zu dicken, griesgrimmigen Erwachsenen entwickeln, wenn sie an ihrem Ernährungsverhalten nichts ändern. Daran anschließend wird gezeigt, wie die Sprößlinge zu sympathisch aussehenden, glücklichen Menschen werden können, wenn sie die Ernährungs- und Bewegungstipps der Experten befolgen.
>> Nähere Infos




Gesundes Fernsehen geht im April an den Start
[22.2.2007]

DGF lautet die Abkürzung für das erste Deutsche Gesundheitsfernsehen, das ab 1. April 2007 auf Astra digital auf Sendung geht. "Wir wollen für alle Fragen der Gesundheit und alle Gruppen und Interessen im Gesunheitsmarkt als kommunikative Plattform dienen", so der Gründer und Geschäftsführer Gerd Berger. Das Programm will unterschiedliche Formate zu einer bunten Palette an Gesundheitsthemen bieten und damit Zuschauer zwischen 14 und 89 Jahren ansprechen. Neben dem ehemaligen TV-Journalisten und ProSieben-Chefredakteur Berger ist die Finanzholding avantaxx AG als Investor und Gesellschafter an dem Sender beteiligt (Hamburg/dpa)
>> Nähere Infos




Computerspielerfahrung schult Fingerfertigkeit für OP
[22.2.2007]

Amerikanische Forscher stellten in einer Studie mit Teilnehmern eines Endoskopie-Weiterbildungskurses fest, dass Computerspieler (Personen, die in ihrer Vergangenheit mehr als drei Stunden pro Woche Computerspiele spielten) geschickter und schneller mit dem Endoskop umgingen und weniger Fehler machten als Kollegen, die keine Computerspielen spielten. Sie stellten deutliche Parallelen zwischen den erforderlichen Fertigkeiten und Kompetenzen bei Computerspielen und dem Bedienen eines Endoskops fest. Die Forscher regen daher an, Computerspiele gezielt in der Chirurgenausbildung einzusetzen. Die Ergebnisse der Studie wurden in der Zeitschrift "Archives of Surgery", 142/2007, S. 181f. vorgestellt. (ddp/Ärzte Zeitung, 21.2.07)
Lit.: James Rosser (Beth Israel Medical Center, New York) et al.: Archives of Surgery, Bd. 142, S. 181




Gesundheit kommunizieren - wie erreicht man wen?
[22.1.2007]

Zielgruppenspezifische Kommunikationsstrategien stehen im Mittelpunkt der Tagung, die das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation gemeinsam mit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld für den 12. und 13. April 2007 plant. Ziel ist es, gesundheitswissenschaftliche und kommunikationswissenschaftliche, theoretische und praktische Perspektiven zusammenzuführen. Genauere Informationen werden in Kürze hier auf der Netzwerkplattform bereit gestellt.




Ideenwettbewerb "Spot Fit!" startet am 1. Februar 2007
[17.1.2007]

Der Kinderkanal startet im Februar die Fernsehkampagne "Spot Fit!", in der offensiv für eine gesunde Lebensweise geworben wird, indem Kinder in einem Ideen-Wettbewerb eigene Ideen für Werbspots oder Plakate entwickeln. Den Auftakt macht die Sendung KI.KA live (1.2.07, 20.00 Uhr), in der Fragen rund um das Thema Ernährung im Mittelpunkt stehen. Auch im KI.KA-Kummerkasten, der Vorschulsendung Tanzalarm und der Mit-Mach-Mühle wird das Thema im Vordergrund stehen.
Der Ideenwettbewerb richtet sich an Drei- bis 13-Jährige. Eine Jury wird die besten Ideen auswählen. Zu gewinnen gibt es Sachpreise oder einen Auftritt im KI.KA. Die besten Ideen werden von Werbeprofis umgesetzt und in Kinos ausgetrahlt oder auf Plakaten deutschlandweit veröffentlicht.
Einsendeschluss für Ideen ist der 15. Mai 2007. Genauere Informaeionen finden sich auf den Elternseiten des KI.KA unter www.spotfit.kika.de und auf der Seite www.talkingfood.de.
"Spot Fit!" ist eine Kampagne des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, des aid-informationsdienstes, der Inititative "Deutschland bewegt sich" und des KI.KA.

 

Druckfrisch: Ernährung im Fernsehen
[10.1.2007]

Jüngst erschienen: Lücke, Stephanie (2006): Ernährung im Fernsehen. Eine Kultivierungsstudie zur Darstellung und Wirkung. Wiesbaden: VS-Verlag
>> Genauere Informationen




Der sechste Newsletter ist online
[10.12.2006]

Der sechste Newsletter des Netzwerkes ist online. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen.




Stiftung Gesundheit schreibt erneut Publizistik-Preis aus
[16.09.2006]

Auch in diesem Jahr schreibt die Stiftung Gesundheit den Publizistik-Preis aus. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert und gilt "hervorragenden Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen für Publikum und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent dargstellen." Für den Preis können bis zum 5. Januar 2007 Arbeiten aus dem Jahr 2006 eingereicht werden. Weitere Informationen unter
>> www.stiftung-gesundheit.de




TV-Sendungen mit "Rauchfrei-Siegel" ausgezeichnet
[16.09.2006]

Zum vierten Mal hat das Aktionsbündnis Nichtrauchen TV-Produktionen, die auf die Darstellung von Rauchern und Zigaretten verzichten, mit dem Rauchfrei-Siegel ausgezeichnet. Prämiert wurden die ZDF-Serie "Wilsberg" und der Fernsehfilm "Charlotte und ihre Männer".
>> Nähere Infos




Ende der Sommerpause
[22.08.2006]

Das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation meldet sich aus der Sommerpause zurück. Ab jetzt werden wieder regelmäßig aktuelle Informationen aus dem Themenfeld Medien und Gesundheitskommunikation eingestellt. Anregungen von Ihrer Seite greifen wir gern auf.




GMK-Forum 2006 "Körper, Kult und Medien – virtuelle und reale Lebenswelten. Konzepte für Pädagogik und Bildung", vom 17. bis 19. November 2006 in Dresden
[22.08.2006]

Die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK) dreht sich in diesem Jahr um das Thema Körper, Kult, Gesundheit und Medien. In verschiedenen Fachforen werden unterschiedliche Facetten es Themenfeldes diskutiert. Das vorläufige Programm der Tagung kann auf der Internetseite der GMK eingesehen werden.
» Zur Internetseite der GMK




Nachlese zur Krebswoche II
[22.08.2006]

Als Nachtrag zur ARD-Krebswoche im April diesen Jahres sind kürzlich zwei Artikel in der Zeitschrift Media Perspektiven erschienen Björn Staschen rekapituliert in seinem Beitrag noch einmal, wie es zu der Idee dieser Kampagne kam. Der Beitrag von Stefan Geese und Camille Zubayr nimmt die Kampagne aus der Sicht des Publikums in den Blick und präsentiert die Ergebnisse der Begleitforschung.
» Zur Zeitschrift Media Perspektiven




Gesundheitskommunikation für die Ohren
[22.08.2006]

Der Lukon Verlag hat ein medizinisches Hörbuch für Patienten mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa herausgegeben. Auf der CD "Am meisten stört mich, dass ich nicht mehr so spontan sein kann wie früher", wird beschrieben, wie die Krankheit den Alltag beeinträchtigt, und es werden Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt. Darüber hinaus bietet die CD in einem Service-Teil eigens für Betroffene konzipierte Entspannungssequenz mit Musik.
» www.lukon-verlag.de




Dokumentation zum Krumme-Hunde-Festival 2005
[22.08.2006]

Vom 22. bis 30. November 2005 präsentierten zahlreiche Hamburger Initiativen und Institutionen verschiedene Produktionen rund um das Thema "Behinderung im Film". Einen Eindruck über das Festival vermittelt das Programm (siehe unter » www.krumme-hunde.de) sowie die kurze Dokumentation (» pdf-file).




Fotos zur Tagung online
[7.5.2006]

"Alle wollen alt werden, aber niemand möchte alt sein." Diese Feststellung von Michael Doh kennzeichnet sehr gut das gesellschaftliche Bild vom Altern(n), das uns u.a. von der Schönheitsindustrie und den Medien vermittelt wird. Vieles scheint machbar, aber inwieweit ist die Manipulation des eigenen Körpers ethisch vertretbar und was lässt sich tun, damit das Bild vom "Kampf gegen das Alter(n)" (Anti-Ageing) in ein positives Bild (Pro-Ageing) gewandelt wird? Diese und ähnliche Fragen standen im Mittelpunkt Fachtagung "Altern - Schönheit - Ethik. Leitbilder zwischen Ästhetik und Gesundheit", die das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation gemeinsam mit der Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen e.V., der Henrietten-Stiftung und der Stiftung Leben und Umwelt am 3.5.06 in Hannover veranstaltete. Einige Impressionen zu dieser Tagung finden Sie hier.
» Fotos zur Tagung
» Nähere Infos & Programm




Der fünfte Newsletter ist online
[6.5.2006]

Der fünfte Newsletter des Netzwerkes ist online. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ein großer Dank geht auch diesmal wieder an diejenigen, die interessante Informationen beigesteuert haben.




Nachlese zur ARD-Krebswoche - ein Interview mit Dr. Bettina Fromm
[14.4.2006]

Die Krebswoche der ARD ist vorüber. Die Medienpsychologin Dr. Bettina Fromm befasst sich seit einigen Jahren mit dem Thema Krebs in den Medien. In einem Interview mit dem Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation gibt sie eine Einschätzung der Krebswoche bzw. der Thematisierung von Krankheitsthemen in den Medien.
» Zum Interview




ARD-Themenwoche Krebs
[8.4.2006]

Die ARD widmet sich vom 3.4. bis 9.4. ausführlich dem Thema Krebs. Sowohl im Fernsehen als auch im Hörfunk werden Informationssendungen und Spielfilme zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten (z.B. Prävention und Früherkennung, Diaognose Krebs, Leben mit Krebs, Alternative Heilmethoden sowie Chancen gegen den Krebs) gesendet. Auf der Internetseite werden flankierend interessante Hinweise, Adressen und Links bereit gestellt.
» www.leben.ard.de




Medienpreis der Stiftung "Rufzeichen Gesundheit"
[21.3.2006]

Die Stfitung "Rufzeichen Gesundheit" vergibt erstmalig einen mit 25.000 EUR dotierten Preis für journalistische Beiträge, die sich mit dem "Metabolischem Syndrom" befassen. Die Beiträge müssen zwischen dem 1.4.2005 und de, 31.3.2006 erschienen sein. Einsendeschluss ist der 31.3.2006. Die Jury setzt sich aus Wissenschaftsredakteuren (u.a. von GEO, SZ, HR) zusammen.
» Nähere Infos




Informationen für den 5. Newsletter?
[20.3.2006]

Der nächste Newsletter des Netzwerkes Medien und Gesundheitskommunikation wird im April erscheinen. Wenn Sie Ihre Informationen berücksichtigt wissen möchten, senden Sie einfach eine kurze Mail an die Redaktion.




freigeschaltet: www.gesundheitsinformation.de
[25.2.2006]

Am 14.2. wurde die Internetseite www.gesundheitsinformation.de von der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt freigeschaltet. Das Angebot verspricht "unabhängige, objektive und geprüfte" Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Verantwortlich für den Internetauftritt ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG).




vorgestellt: Gesundheitskommunikation e.V.
[25.2.2006]

Der Verein Gesundheitskommunikation e.V. wurde am 13.06.05 gegründet und ist seit November 2005 in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein kann in dieser kurzen Zeit bereits knapp 30 Mitglieder aufweisen. Eine finanzielle Unterstützung fand der Verein durch die Fakultät für Gesundheitswissenschaften Bielefeld sowie einem Sponsor aus dem Pharmabereich. Der Verein gründete sich aus der Motivation heraus, das Thema Gesundheitskommunikation in der Öffentlichkeit bekannter zu machen und gleichzeitig einen verbesserten Theorie-Praxis Transfer anzustreben. Als Ziele formuliert der Verein:

  • Erhöhung des Bekanntheitsgrades des Studiengangs bei Unternehmen und in der Öffentlichkeit
  • Strukturentwicklung, Vernetzung, Unterstützung, Stärkung des Theorie-Praxis-Transfers und Schaffung von Transparenz
  • Koordination und Vermittlung von Bachelor- und Masterarbeiten, Entwicklung und Koordination von Praxisprojekten
  • Coaching von Studierenden (z.B. durch Angebote von Bewerbungstraining, Skill Training, individuelle Betreuung)
Seit Oktober 2005 ist ein Internetauftritt des Vereins unter www.gesundheitskommuikation.de online. Das Portal soll als umfassende Informations- und Interaktionsmöglichkeit im Bereich der Gesundheitskommunikation aufgebaut werden. Für Vereinsmitglieder steht ein geschlossener Bereich, mit einer "Who-is-who" Datenbank, einem Forum und einer Job- und Praktikabörse zur Verfügung. In der Who-is-Who Datenbank haben Vereinsmitglieder die Möglichkeit ihre Arbeitsschwerpunkte und Kompetenzen darzustellen. Durch diese Datenbank können Mitglieder sich besser kennen lernen und jeweilig nach ihren Qualifikationen für Projekte recherchiert und vermittelt werden.
(Informationen von Andreas Stamm, Vorstandsvorsitzende des Vereins Gesundheitskommmunikation e.V.)



Kommentar zum 1. Kongress Patientenkommunikation,
Berlin 16.-17.01.2006 von Dr. Bettina Fromm

[9.2.2006]

Mitte Januar fand der vom Institut für Organisationskommunikation (IFOK) und AVISO gesundheit initiierte Kongress zur Patientenkommunikation in Berlin statt. Eindrücke und Anmerkungen zur Tagung von Dr. Bettina Fromm (Universität Köln).  
» Kommentar als pdf-Dokument




Ein frohes neues Jahr!
[9.1.2006]

Das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation startet ins dritte Jahr. Auch für 2006 sind wieder einige Aktivitäten geplant, über die wir Sie über die Hompage und den Newsletter auf dem Laufenden halten. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch noch einmal herzlich bei allen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern für die tolle Zusammenarbeit im letzen Jahr bedanken.




Neue Buchreihe
[9.1.2006]

Anfang 2006 erscheint eine neue Buchreihe mit dem Titel "Medien + Gesundheit" im Verlag Reinhard Fischer. Die Reihe umfasst Publikationen zu unterschiedlichsten Themen medienvermittelter Gesundheitskommunikation. Dies können theoretische Manuskripte, empirische Arbeiten, Herausgeberbände, Festschriften, Qualifikationsarbeiten o.ä. sein. Herausgegeben wird die Reihe von Prof. Dr. Patrick Rössler (Universität Erfurt), das Editorial Board setzt sich zusammen aus Eva Baumann (IJK Hannover/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation), Heinz Bonfadelli (IMPZ Zürich), Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation), Constanze Rossmann (LMU München/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation) und Peter Schulz (Univeristät Lugano, Health Care Communication Laboratory, HCC Lab). Potenzielle Autoren und Interessierte wenden sich an Patrick Rössler.




Tagungsinformationen online
[4.10.2005]

Die Tagungsinformationen (inklusive Anmeldeformular) für die Veranstaltungs "Ältere Menschen und Medien - Eine Herausforderung für die Gesundheitskommunikation" stehen ab sofort online und können unter der Rubrik "Veranstaltungen" und hier eingesehen werden.




Informationen für den 4. Newsletter
[18.9.2005]

Für Anfang Oktober ist der vierte Newsletter unseres Netzwerkes geplant. Die Redaktion freut sich wie immer über interessante Hinweise (z.B. zum Veranstaltungen, Publikationen, Projekte etc.) aus dem Themenfeld Medien und Gesundheit.




Neue Ausschreibung des Oskar-Kuhn-Preises für 2006
[4.9.2005]

Auch 2006 werden wieder innovative Konzepte der Gesundheitskommunikation mit dem Oskar-Kuhn-Preis der BLEIB GESUND STIFTUNG ausgezeichnet. Im Mittelpunkt des Förderinteresses stehen innovative Projekte und Studien, die den partnerschaftlichen Dialog mit Patienten bzw. Patientengruppen, zwischen Ärzten und /oder Pflegekräften sowie innerhalb von Patientengruppen voranbringen.
Bewerbungsschluss ist der 30. November 2005.
Weitere Informationen unter: » Oskar-Kuhn-Preis




www.bzga-avmedien.de
[4.9.2005]

Die Bundeszentrale für gesundheitsliche Aufklärung (BZgA) erstellt regelmäßig AV-Medien zu unterschiedlichsten gesundheitlich relevanten Themen sowie entsprechende Begleitmaterialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Das Angebot von rund 60 Filmen und Hörmedien kann über die Internetplattform www.bzga-avmedien.de eingesehen und online bestellt werden. Begleitmaterialen werden als Download angeboten.




Prof. Dr. Lisa Cartwright als Gastprofessorin in Bochum
[2.9.2005]

Im kommenden Wintersemester wird Prof. Dr. Lisa Cartwright im Rahmen der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Frauenforschung zu Gast an der Universität Bochum sein. Lisa Cartwright ist Kommunikationswissenschaftlerin und in San Diego mit den Science Studies und Critical Gender Stuides affiliiert. An der Universität Yale promovierte sie zum Thema "Cinematographie as a Medical Research Technology 1895-1960" im Fach Amerika Studien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen: Mediendiskurse über Gesundheit und Medizin in den USA, Disability Studies, Visuelle Kultur, Feministische Theorie, Wissenschaftsforschung sowie Medien- und Filmwissenschaft. Weitere Infos: www.rub.de/jahoda sowie http://communication.ucsd.edu/people/faculty.html




Das Projekt "Hart am LimiT - HaLT" Suchtprävention bei Jugendlichen erhält den Oskar-Kuhn-Preis 2004-2005 der BLEIB GESUND STIFTUNG.
[18.7.2005]

Anfang Juni wurde erneut der Oskar-Kuhn-Preis der BLEIB GESUND STIFTUNG für gelungene Projekte und Studien aus dem Bereich der Gesundheitskommunikation vergeben. Der mit 12.800 EUR dotierte Preis ging in diesem Jahr an das Projekt "Hart am LimiT - HaLT", das sich mit dem Thema Alkohol bei Jugendlichen befasst. Heidi Kuttler und Sabine Lang entwickelten eine Präventionskampagne, die sich zum Ziel gesetzt hat, den riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen zu reduzieren.
» Nähere Informationen zum Projekt, weiteren Preisträgerinnen und Preisträgern sowie zum Oskar-Kuhn-Preis







Oskar-Kuhn-Preis 2005
[7.6.2005]

Die BLEIB GESUND STIFTUNG vergibt in diesem Jahr zum fünften Mal den Oskar-Kuhn-Preis für besonders gelungene Projekte aus dem Bereich Gesundheitskommunikation. Die Preisverleihung findet am 17.6.05 im Rahmen des Hauptstadtkongresses in Berlin (ICC) statt.




Focus Gesundheit
[1.6.2005]

Heute startet um 20.15 Uhr mit FOCUS GESUNDHEIT der erste Gesundheitskanal bei Premiere. Das Programm verspricht 24 Stunden Informationen rund um Medizin, Fitness, Wellness, Ernährung und Schönheit etc. Produziert und veranstaltet das Programm von der Focus TV Produktions GmbH, der Fernsehtochter des Nachrichtenmagazins „Focus“.




Der dritte Newsletter ist online
[9.4.2005]

Der dritte Newsletter des Netzwerkes ist online. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ein großer Dank geht auch diesmal wieder an diejenigen, die interessante Informationen beigesteuert haben.




Neu im Netz: Pressepiegel
[6.3.2005]

Neu auf dieser Seite ist die Rubrik "Pressespiegel". Hier finden sich alle bisher erschienenen Artikel rund um das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation.
» Zum Pressespiegel




In Kürze erscheint der neue Newsletter
[5.3.2005]

Anfang April erscheint der dritte Newsletter unseres Netzwerkes. Die Redaktion freut sich über interessante Hinweise.




Tagungsberichte im Netz
[10.2.2005]

Ab sofort finden Sie unter der unter Tagungen/ Netzwerktagung 2004 einen Link zu den Vorträgen bzw. Powerpointpräsentationen der Veranstaltung "Medien und Gesundheit - Impulse für die Praxis der Gesundheitskommunikation", die am 19.10.2004 in Hannover stattfand.




Einen guten Rutsch ins neue Jahr!
[28.12.2004]

Wir wünschen Ihnen und Euch einen guten Rutsch in ein neues, erfolgreiches Jahr und würden uns freuen, wenn wir auch 2005 gemeinsam Projekte, Tagungen und vieles mehr rund um das Thema Medien und Gesundheitskommunikation realisieren.




Der zweite Newsletter ist online
[02.10.2004]

Der zweite Newsletter des Netzwerkes ist erschienen. Vielen Dank für alle Hinweise, Informationen und Anregungen.




Das Netzwerk hat ein Logo!
[02.07.2004]

Das Netzwerk entwickelt sich weiter und hat jetzt Dank der Kreativität von Britta Müller auch ein eigenes Logo.




Verleihung des Oskar-Kuhn-Preises
[04.06.2004]

Am 04. Juni 2004 hat die BLEIB GESUND STIFTUNG zum vierten mal den Oskar-Kuhn-Preis für herausragende Projekte in der Gesundheitskommunikation verliehen. Schirmherrin Prof. Dr. Rita Süßmuth überreichte die Preise in den Kategorien Wissenschaft und Praxis, die mit insgesamt 12.800 Euro dotiert waren.
Den ersten Preis in der Kategorie Wissenschaft erhielt das Projektteam um OÄ Dr. Jana Jünger an der Universität Heidelberg für das Projekt MediKit - Kommunikations- und Interaktionstraining für Medizinstudenten. Mit dem ersten Preis Praxis wurde das Projektteam um Dr. Katja de Bragança, Downtown-Werkstatt Bonn für "ohrenkuss...da rein, da raus" - eine Zeitschrift von Menschen für Menschen mit Down-Syndrom ausgezeichnet.
» Oskar-Kuhn-Preis




Der erste Newsletter des Netzwerkes in online
[17.04.2004]

Ziel dieses Newsletters ist es, eine regelmäßige Kommunikationsplattform mit aktuellen Informationen zum Thema Gesundheitskommunikation für all diejenigen aufzubauen, die in diesem Bereich forschen, arbeiten, Kontakte knüpfen oder schlicht auf dem Laufenden gehalten werden möchten.
» Newsletter abonnieren




Nächstes Treffen des Netzwerkes Medien und Gesundheitskommunikation
[13.03.2004]

Das nächste Treffen des Netzwerkes findet am Rande der DGPuK-Jahrestagung am 19.05.2004 in Erfurt statt. Uhrzeit: 17:00 bis 18:30 Uhr; Restaurant Paganini, Fischmarkt 13/16, Haltestelle Fischmarkt, Linien 3, 4, 6 (direkt ab Bahnhof).




Stiftung Gesundheit schreibt Publizistik-Preis 2004 aus
[09.11.2003]

Ausgezeichnet werden hervorragende Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen für Publikum und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent darstellen. Weitere Informationen unter
>> www.stiftung-gesundheit.de.




Tagungsfotos sind online
[09.11.2003]

Zu der Tagung steht jetzt auch eine Auswahl an Fotos im Internet. Vielen Dank an alle Teilnehmer für ihr Einverständnis.
>> Zu den Fotos.




Der Anfang ist gemacht
[01.11.2003]

Rund 40 Teilnehmer(innen) aus Wissenschaft und Praxis nahmen an der ersten Tagung des Netzwerkes "Medien und Gesundheitskommunikation" teil, die am 24. und 25.10.03 in der ev. Akademie in Loccum stattfand. Medienbezogene Gesundheitskommunikation stand im Mittelpunkt der Veranstaltung, wobei Eva Baumann (IJK Hannover) bereits in ihrem einführenden Statement deutlich machte, dass Medien auf den verschiedenen Ebenen der Gesundheitskommunikation an Bedeutung gewonnen haben und eine erweiterte Perspektive auf das Thema erforderlich ist. Entsprechend breit war das Tagungsprogramm angelegt, das neben der Darstellung und Wirkung gesundheitsrelevanter Medienangebote auch die Rezeption durch verschiedene Akteure sowie Möglichkeiten der medialen Gesundheitsförderung berücksichtigte (>> Abstractband).
Ergänzt wurde das Tagungsprogramm durch eine Podiumsdiskussion zur "Praxis der medialen Gesundheitskommunikation" mit Vertreter(innen) aus Wissenschaft und Praxis, in der sich zeigte, dass eine interdisziplinäre Diskussion notwendig und sinnvoll ist. Das Netzwerk "Medien und Gesundheitskommunikation" möchte diese Diskussion weiterführen, indem es aktuelle Informationen über Projekte und Initiativen bereit stellt und zu einer Vernetzung der Interessierten aus Forschung und Praxis beiträgt. Neben der Internetplattform möchten wir zukünftig auch in einem Newsletter über Aktuelles zum Themenfeld (medialer) Gesundheitskommunikation informieren. Anregungen und Hinweise nehmen wir gern mit auf (mail@netzwerk-gesundheitskommunikaton.de).
Schließlich möchten wir uns noch einmal herzlich bei den Referent(inn)en bedanken, die durch ihre Beiträge und Posterpräsentationen zum Gelingen der Tagung beigetragen haben, sowie bei den Teilnehmer(inne)n für Ihr Interesse und die freundlichen Rückmeldungen.

Vielen Dank!