|
Kurz und knapp
|
||||
| ARD
Themenwoche "Essen ist Leben" [6.09.2010] Die Themen Ernährung und Hunger stehen im Mittelpunkt der diesjährigen Themenwoche der ARD. Vom 23. bis zum 29. Oktober werden zahlreiche Sendungen im Hörfunk und Fernsehen zu diesen Themen ausgestrahlt. >> www.themenwoche.ard.de |
||||
|
MS&L-Gesundheitsstudie
zum Gesundheitsinformationsverhalten |
||||
| Internet-TV:
Informationen über Prostatkrebs [28.08.2010] "Impotenz gilt immer noch als Tabu doch viele Prostatakrebspatienten werden als Folge der Krebsbehandlung damit konfrontiert. Der auf das Thema Prostatakrebs spezialisierte Web-TV-Sender onko.tv setzt sich in seiner zwölften Sendung mit dem Tabu auseinander (www.onko.tv). Der Internetsender erläutert in Zusammenarbeit mit dem Landesverband Prostatakrebs-Selbsthilfe NRW e.V., wie es zur Impotenz kommt und welche Medikamente oder Hilfsmittel es gibt. Patienten berichten über ihre Erfahrungen und ihren Umgang mit der Krankheit. Zu Gast sind Patienten, Urologen und eine Sexualtherapeutin. Sämtliche aufgezeichneten Sendungen stehen zusätzlich in englischer und türkischer Sprache zur Verfügung." [Quelle: EB, Ärzteblatt, Jg. 107, H.33] |
||||
|
|
||||
|
Neuauflage:
Lehrbuch der Gesundheitsförderung von Naidoo & Wills |
||||
|
Medien-Doktor
aus Dortmund |
||||
|
In
Hamburg gestartet: "Netz mit Web-Fehlern". Ein Projekt zum Thema
Computer- und Internetsucht Im Juli 2010 startet in Hamburg das Projekt "Netz mit Web-Fehlern",
das von der Techniker Krankenkasse unterstützt wird. Entwickelt wurde
das Konzept von der Hessischen
Landesstelle für Suchtfragen e.V., die bereits seit 2008 Veranstaltungen
zu diesem Thema durchführt. In der Selbstbeschreibung des Projekts
wird als Ziel formuliert: "Mit Hilfe des Projekts sollen nun auch
in Hamburg Pädagogen, Eltern und Jugendliche für das Thema "Computer-
und Internetsucht" sensibilisiert und Fachkräfte aus der Suchthilfe
in die Lage versetzt werden, die Problematik einzuschätzen und Betroffene
ggf. qualifiziert weiter zu vermitteln. Darüber hinaus sollen Wege
zur Gründung von Selbsthilfeinitiativen für Betroffene und Angehörige
aufgezeigt und in den Anfängen betreut werden. Die beste Prävention
eines problematischen PC-Gebrauchs ist die Förderung von Medienkompetenz.
Ein funktionaler Umgang mit Neuen Medien muss erlernt werden - dies gilt
für Jugendliche wie für Erwachsene." |
||||
| Häusliches
Telemonitoring verbessert Prognose bei chronischer Herzinsuffizienz [16.08.2010] "Durch eine telemedizinische Überwachung und Betreuung von Patienten mit chronischer Herzinsuffizienz lässt sich deren Prognose anscheinend erheblich verbessern: Nach Ergebnissen einer neuen Studienübersicht können so Gesamtmortalitäts- und Hospitalisierungsrate deutlich reduziert werden" (Ärztezeitung Online vom 9.8.2010). >> Zum Artiekl in der Ärtze Zeitung Online |
||||
|
Plastische
Chirurgen prangern Trend der Jugendliche zu Schönheits-OPs an |
||||
|
Kommunikationspreis
der ÖAPG |
||||
|
Stellenausschreibung |
||||
| Verherrlichung
von Essstörungen im Internet [10.06.2010] Der Jugendschutz stellt auf seiner Internetseite jugendschutz.net einen Ratgeber "Gegen Verherrlichung von Essstörungen im Internet" für Eltern, Fachkräfte und Provider zum kostenlosen Download zur Verfügung. Außerdem kann ein Faltblatt zum Thema heruntergeladen werden. >> Weitere Informationen |
||||
| KKH
bietet "Impfpass-Applikation" für das Handy an [27.05.2010] IPhone- Besitzer können ab sofort dank der kostenlosen "Impfpass-Applikation", die von der KKH-Allianz zusammen mit der Cencurio AG angeboten wird, via Handy direkt auf ihre aktuellen Impfdaten zugreifen. Außerdem wird der Handybesitzer durch die Applikation über unterschiedliche Impfungen und Erkrankungen informiert und an seinen nächsten Impftermin erinnert. >> Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
||||
|
Dr.
Eva Baumann erhält Dissertationsförderpreis der DGPuK |
||||
| Fernsehen
schadet kindlicher Entwicklung [19.05.2010] Laut einer prospektiven Beobachtungsstudie von Forschern der Université de Montréal wirkt sich frühkindlicher Fernsehkonsum negativ auf die kognitive, soziale und körperliche Entwicklung von Kindern aus. Die "Quebec Longitudinal Study of Child Development" kam zu dem Ergebnis, dass mit jeder täglich vor dem Fernseher verbrachten Stunde die schulischen Leistungen abnehmen, das Risiko gemobbt zu werden steigt und die körperliche Fitness beeinträchtigt wird. >> Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
||||
| "Krankenhausnavigator":
AOK vergleicht Krankenhäuser im Internet [06.05.2010] Patienten, die an Hüfte, Kniegelenk oder nach einem Oberschenkelhalsbruch operiert werden müssen, können sich künftig über den "Krankenhausnavigator" der AOK, der Behandlungsergebnisse von Kliniken zugänglich macht, ein geeignetes Krankenhaus im Internet suchen. Durch die Prüfung und Auswertung verschiedenster Daten könne die Qualität von Krankenhäusern, laut AOK- Vorstandschef Herbert Reichelt, umfassend und zuverlässig beurteilt werden. >> Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
||||
| Internetseite
soll Erfahrungsaustausch von Patienten fördern [06.05.2010] Die Universitäten Freiburg, Berlin und Göttingen wollen durch eine Internetseite, auf der ausgewählte Patienten in Video-Interviews nach wissenschaftlichen Gesichtspunkten über ihr Leben mit der Krankheit und Therapieerfahrungen berichten, den hilfreichen Erfahrungsaustausch von Patienten fördern. Die Seite bietet zusätzlich Hinweise zu wissenschaftlich fundierten Informationsquellen. Die Internetseite ist eine Vorversion, die im ersten Schritt über die Krankheitsbilder "Chronischer Schmerz" und "Diabetes mellitus Typ 2" informiert. Im Spätsommer 2010 soll die endgültige Version freigeschaltet werden. >> Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
||||
| Medienpreis
der Deutschen Diabetes-Stiftung und der LMU München [3.05.2010] Die Diabetes-Stiftung schreibt gemeinsam mit dem Lehrstuhl Kommunikationswissenschaft der LMU München einen Preis aus, der sich an alle Medienschaffenden richtet, die einen Beitrag zur Eindämmung von Diabetes leisten. Erstellt werden sollen sog. "Viralclips", die auf Onlineplattformen wie z.B. Youtube eingestellt werden. Über die Preisvergabe entscheidet keine Jury, sondern die Nutzer, denn der Preis geht an denjenigen, dessen Videoclip am häufigsten aufgerufen wird. >> Weitere Informationen und Bewerbungsunterlagen |
||||
|
Studie:
Videospiele bewirken keine Schlafstörungen |
||||
|
WHO:
Internet hat Umgang mit der Schweinegrippe beeinflusst |
||||
| Studie:
Unzuverlässige Informationen für Eltern bei Google-Suche [20.04.2010] Eine Studie des Pädiaters Paul Scullard von der Universität Nottingham und Mitarbeiter ergab, dass die Suche von Eltern nach Gesundheitsinformationen über die Suchmaschine Google kein Garant für zuverlässige Antworten auf ihre Fragen ist, da Google Informationen nicht nach Qualität, sondern nach Popularität filtert. 39% der 500 untersuchten Seiten lieferten korrekte Informationen, 11% nichtkorrekte und 49% gaben keine Antwort auf fünf häufige Anfragen von Eltern. Der Wahrheitsgehalt der Internet-Angebote war abhängig von den Fragen der Eltern. Zum Thema "MMR und Autismus" finden Google-Sucher (in Großbitannien) nur 51 Prozent richtige Informationen. Die Suche zu den Themen "Mastitis und Stillen" und Schlafposition Baby" lieferte hingegen immer richtige Informationen. >> Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
||||
| Studie
zur Verbreitung von Gesundheitsinformationen über Twitter [08.04.2010] Scanfeld und seine Kollegen werten knapp 1000 Twitter-Updates zum Thema 'Antibiotika' aus und kategorisieren die Inhalte. Neben anderen Themen finden sie 55 Updates, in denen Missverständnisse über Antibiotika verbreitet werden. Dazu gehören auch Tweets über den Missbrauch von Antibiotika, z. B. die Einnahme ohne Rezept, das Weitergeben von Antibiotika oder die Nicht-Einnahme verschriebener Antibiotika. In den meisten Tweets zum Thema Antibiotika ging es allerdings allein um die Nachricht, dass Antibiotika eingenommen werden müssen, um Informationen und Ratschläge und Nebeneffekte von Antibiotika. Die Studie belegt die Bedeutung von Twitter als informellem Raum für die Verbreitung von (validen und invaliden) Gesundheitsinformationen. Scanfeld und Kollegen regen an, Twitter-Beiträge als Datenmaterial für die Analyse von medizinischen Missverständnissen und die Verbreitung vailder Gesundheitsinformationen zu benutzen. >> Quelle: Deutsches Ärzteblatt |
||||
| Studie:
Internetnutzer haben ein breiteres soziales Netzwerk [30.3.2010] Eine Studie des Pew Internet & American Life Projects kommt zu dem Ergebnis, dass der Besitz eines Mobiltelefons und diverse Internetaktivitäten mit größeren und vielfältigeren Netzwerken verbunden sind. Insbesondere die Nutzer von 'Social Media' -Angeboten profitieren von sozialen Aktivitäten (z. B. durch den Zugang zu vielfältigen Diskussionspartnern). Vor allem soziale Netzwerke wie Facebook sind sowohl mit breiten starken als auch schwachen sozialen Verbindungen assoziiert. Die Studie argumentiert daher gegen die Vermutung, dass das Internet zu sozialer Isolation führt oder die Teilnahme der Nutzer an lokalen Aktivitäten reduziere. >> zur Studie |
||||
| BZgA-Beratungstelefon
effektiv beim Rauchausstieg [30.3.2010] Eine Evaluation der proaktiven Telefonberatung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung zeigt, dass jeder Vierte Beratene auch nach einem Jahr noch rauchfrei ist. Die Telefonberatung unterstützt Raucher dabei ihren Ausstieg aus der Tabaksucht vorzubereiten und durchzuhalten. Dafür können bis zu fünf Rückrufe mit der BZgA-Telefonberatung vereinbart werden. Unter der kostenpflichtigen Rufnummer 01805-31 31 31 (0,14 Euro/Min a.d. Festnetz) erhalten alle Ratsuchenden Informationen zur Tabakentwöhnung und können Termine für die proaktive Telefonberatung vereinbaren. >> zur Pressemitteilung |
||||
|
Neue
Fachzeitschrift: Journal of Health & Mass Communication |
||||
|
Seminar
in Kopenhagen: Communicating für Social Change - Lessons learnt from
public health |
||||
|
Neues
Forschungszentrum für Public Health in München |
||||
| "Wegweiser
Gesundheitsförderung" und "Leitbegriffe Gesundheitsförderung"
der BZgA jetzt online [15.3.2010] Das Internetangebot der BZgA wurde um zwei neue Angebote ergänzt: >> www.wegweiser.bzga.de >> www.leitbegriffe.bzga.de Beide Datenbanken bieten Lehrenden, Studierenden und Fachkräften aus der Präventionsarbeit einen schnellen Überblick über wichtige Träger und Akteure sowie über Fachbegriffe der Gesundheitsförderung. |
||||
|
Programm
zum Fakultätskolloquium der Gesundheitswissenschaften (der Universität
Bielefeld) "Familien und Gesundheit" ist online |
||||
|
Call
for Papers des Journal of Children and Media zum Thema "Children,
Media, and Health" |
||||
|
Die
'Wii'-Fraktur - Gesundheitskommunikation mal anders |
||||
| "Gut
hinsehen und zuhören" - Elternratgeber zum Umgang mit Medien [12.02.2010] Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung hat einen neuen Elternratgeber für den bewussten Umgang mit Medien in der Familie entwickelt. Der Ratgeber enthält Tipps, wie Medien sinnvoll in das Familienleben integriert werden können und erklärt, wie Medienangebote bei Kindern unterschiedlichen Alters wirken. >> zur Pressemitteilung |
||||
|
Alkohol?
Kenn Dein Limit. - auch an Karneval |
||||
| Fallstudie
zum Edutainment in Grey´s Anatomy [18.01.2010] In einer Folge der erfolgreichen Serie 'Grey´s Anatomy' wurde das Risiko der HIV-Übertragung von der Mutter auf das ungeborene Kind thematisiert und durch eine Befragung vor und nach Ausstrahlung begleitet. In der eigens konzipierten Folge der erfolgreichen Serie wurde der Fall einer HIV positiven Frau dargestellt, die ungewollt schwanger wurde und eine Abtreibung des Kindes wünscht, da sie ihm nicht den Virus vererben will. Doch die Ärztin ('Izzie') klärt sie über das relativ geringe Risiko einer Ansteckung auf: "I wasn`t saying there`s some chance your baby might not be sick. I`m saying there is a 98% chance your baby will be born perfectly healthy. Ninety-eight percent." Die Befragung zeigte, dass das Wissen der Zuschauer zum Thema sich im Vergleich vor und nach der Sendung deutlich erhöhte und auch nach sechs Wochen noch erinnert wurde. Auch die Einstellung gegenüber der Schwangerschaft HIV positiver Frauen hat sich nach Ausstrahlen der Sendung deutlich verändert: der Anteil der Befragten, die eine Schwangerschaft einer HIv positiven Frau für unverantortlich hielten, sank von 61 auf 34 Prozent. >> zur Studie |
||||
| SelbsthilfeWiki
- Basiswissen Gesundheit geht online [22.12.2009] SelbsthilfeWiki ist wie die bekannte Wikipedia ein 'Mitmach-Lexikon'. Es werden Beiträge rund um das Thema 'Gesundheit' gesammelt. Dazu gehören Informationen zu Medizin, Gesundheitswesen, Gesundheitpolitik, aber auch Fitness, Sozialrecht und Geschichte der Medizin. Darüber hinaus sollen insbesondere auch Selbsthilfeaktivitäten in Deutschland abgebildet werden. Die Wiki-Plattform wird getragen vom gemeinnützigen Verien SelbsthilfeWiki, Hamburg. Das Projekt wird unterstützt von dem Gesundheitsportal www.netdoktor.de, der Stiftung Gesundheit (www. stiftung-gesundheit.de) und dem Ratgeberveralg (www.ratgeberverlag.de). >> zum SelbsthilfeWiki |
||||
|
Patientenuniversität
an der Medizinischen Hochschule Hannover stellt sich vor |
||||
|
Neue
Studie zur Nutzung von Gesundheitsinformationen im Internet |
||||
| |
||||
|
Projekt
"Medien machen macht schlank" |
||||
|
Neu
erschienen "Die Symptomatik des Medienhandelns. Zur Rolle der Medien
im Kontext der Entstehung, des Verlaufs und der Bewältigung eines
gestörten Essverhaltens" |
||||
| Neu
erschienen "Gesundheit und Neue Medien" von Birgit Stetina und Ilse Kryspin-Exner [02.09.2009] "Die weitreichenden Einflüsse und Möglichkeiten der neuen Medien können im Bereich Gesundheit nicht mehr übersehen werden. Die damit zusammenhängenden Konsequenzen und assoziierten Effekte sind auch für jene Personen von höchster Relevanz, die sich aus unterschiedlichsten Gründen bisher nicht mit den neuen Informationstechnologien auseinandersetzen wollten. Dieses Buch widmet sich dem weitreichenden Einfluss des Internets auf die Gesundheitspsychologie. Ausgehend von fünf Berührungspunkten - Information, Beziehungsänderung, Interventionen, Unerwünschte Nebenwirkungen und Forschung - wird die Beeinflussung ausführlich und praxisnah von akutellen Themen wie Online Beratung, Suchtphänomene, Silver Surfers sowie veränderte Beziehungen zwischen Professionisten und Klienten behandelt. Ebenso thematisiert werden Online Interventionen im Bereich Sexualität. In erster Linie richtet es sich an ein Fachpublikum, aber auch Studierende aus dem Gesundheitsbereich und interessierte Laien werden daran fündig werden." (Klappentext) |
||||
| Neue
zentrale Anlaufstelle für Krebsinformationen [20.08.2009] Ab Herbst 2009 gibt es in Deutschland eine einheitliche Informationsstelle für Fragen zum Thema Krebs. Die bisher getrennten Informationsangebote des Krebsinformationsdienstes (KID) am Deutschen Krebsforschungszentrum und der Deutschen Krebshilfe werden zusammengeführt. Unter der bundesweiten kostenlosen Rufnummmer 0800-420 30 40 können sich krebskranke Menschen und ihre Angehörigen, medizinisches Fachpersonal sowie die interessierte Öffentlichkeit über den aktuellen Stand der Krebsforschung informieren oder Adressen von medizinischen und psychosozialen Versorgungsinstitutionen und Organisationen informieren. Seit Frühjahr 2009 ist der KID das Nationale Referenzentrum für Krebsinformation in Deutschland und wird bislang vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF), vom Bundesministerium für Gesundheit (BMG) und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) getragen. Ab Herbst wird sich dann auch die Deutsche Krebshilfe an der Finanzierung beteiligen. >> Quelle: Bundesministerium für Gesundheit |
||||
| Alkohol
ist in amerikanischen TV-Serien für 9- bis 14-Jährige genauso
präsent wie in Serien für Erwachsene [22.07.2009] Dies zeigte eine aktuelle amerikanische Studie, in der 50 Episoden von Kindersendungen, 50 "Tween"-Programme (Shows für 9- bis 14-Jährige), 40 Nachmittagssendungen und 50 Folgen von "Prime Time Shows" analysiert wurden. Negative Folgen des Alkoholkonsums wurden größtenteils nicht thematisiert. Außerdem wurde die Darstellung von "problematischem" Essen (z. B. fett- und zuckerhaltige Stoffe) untersucht: Diese sind signifikant häufiger Inhalt von Sendungen, die sich an Kinder richten. >> Quelle: Health Communication |
||||
|
Die
Suche nach Gesundheitsinformationen findet nicht im sozialen Vakuum statt |
||||
| "Pamoja
Mtaani" - Serious Game for Health zum Thema HIV [17.6.2009] Warner Brothers hat gemeinsam mit der Afrikanischen AIDS-Hilfe PFPFAR ein Computerspiel entwickelt, das afrikanische Jugendliche über das Thema HIV/AIDS aufklären soll. An der Emopry University in Atlanta wurde eine Studie begonne, die die Wirksamkeit dieses Spiels untersuchen wird (Quelle: SZ 17.6.09, 16). |
||||
| Das
Deutsche Gesundheitsfernsehen im Netz [16.6.2009] In der Ausgabe der Funkkorrespondenz vom 29.5.2009 findet sich ein Interview mit Gerd Berger zur aktuellen Situation des Deutschen Gesundheitsfernsehens. Seit Feburar wird das Prorgramm nicht mehr über Satellit, sondern nur noch über das Internet ausgestrahlt. Als Gründe führt Berger zum einen die Kostensituation und zum anderen die wachsende Bedeutung des Internets an, unterstreicht aber zugleich die dessen besonderen Potenziale. |
||||
|
Verleihung
des Oskar-Kuhn-Preises |
||||
|
Games
for Health Conference |
||||
|
Computernutzung
und Gehirnentwicklung |
||||
| Studien
zur Computerspielabhängigkeit in den USA und Deutschland [23.4.2009] Das Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen (KFN) hat über 44.000 Jungendliche zum Thema "Computerspielabhängigkeit im Kinder- und Jugendalter" befragt. Demnach sollen drei Prozent der männlichen Neuntklässler eine Computerspielsucht haben. Das Suchtpotenzial von Computerspielen sei mit dem von Drogen, Alkohol und Glücksspiel vergleichbar, allerdings kann es nach Spiel und psychischer Konstitution variieren. Eine amerikanische Studie will dagegen zeigen, dass 8,5 Prozent der Jugendlichen Amerikaner, die Computerspiele spielen Abhängigkeitsverhalten aufweisen. >>zum Artikel der Zeit >>zum Artikel der Washington Post |
||||
|
Onlinewetten
zum Abnehmen |
||||
| Medienambulanzen
in Berlin eröffnet [16.4.2009] Die Zeit-Online berichtet über eine steigende Zahl von Internet- und Computerspielsüchtigen. Nach dem Bericht seinen sechs bis neuen Prozent der aktiven Spieler von den Online-Spielen abhängig. Zwei Kliniken in Berlin reagieren auf diese Entwicklung mit der Eröffnung von Medienambulanzen, in denen Kinder und Jugendliche behandelt werden können. >>zum Artikel |
||||
| Depression
und Internetforen [16.4.2009] Eine Studie der Universität Leipzig zeigt, dass depressiv Erkrankte das Internet verstärkt als Ergänzung zur professionellen Behandlung nutzen und dieses nicht als Alternative sehen. Der Austausch mit anderen Betroffenen solle die Mehrheit der Studien Teilnehmer dazu ermutigt haben, sich professionelle Hilfe zu suchen. Das Vertrauen in eine Behandlung sei gestiegen. Bedeutsam scheint dies angesichts vieler Stimmen, die der Aktivität in Internetforen skeptisch gegenüberstehen. >>zum Artikel |
||||
| "Studie:
Actionspiele am Computer verbessern Sehfähigkeit" [1.4.2009] Laut der Internetausgabe des Ärzteblattes soll eine Studie der Universität Rochester im US-Staat New York bestätigen, dass Actionspiele sich positiv auf die Kontrastempfindlichkeit der Augen auswirken. Diese soll sich nach der Studienzeit von 9 Wochen im Vergleich zu einer Kontrollgruppe um 43 Prozent verbessert haben. In den Erkenntnissen sehen Hirnforscher Ansätze möglicher neuer Therapien für Menschen mit Sehschwäche. >>zum Artikel |
||||
| Call
for Papers [3.3.2009] Die Zeitschrift "Prävention- Zeitschritf für Geunsheitsförderung" will in der Aprilausgabe den Themenbereich Gesundheitskommunikation in der Prävention behandeln. Gewünschte Beiträge sind unter anderem Risikokommunikation,Risikokommunikation sowie verlässliche Gesundheitsinformationen im Internet. >>weitere Informationen |
||||
| Bewertung
von Seniorenheimen im Internet [3.3.2009] Die Tageszeitung "Süddeutsche Zeitung" berichtet in ihrer heutigen Ausgabe, dass die Ergebnisse der Überprüfung und Bewertung von Seniorenheimen im Internet veröffentlicht werden sollen. Demnach soll jedes Bundesland eine Internetseite auf denen die Heimzeugnisse sowie Ergebnisse im Bundesland internen Vergleich einzusehen sind, einrichten. Die Heime sollen in jährlichen Abständen in vier Kategorien nach festgelegtem Prüfkatalog begutachtet und benotet werden. Zuständig ist der Medizinische Dienst des GKV Spitzenverbandes. Die Prüfung soll bis Ende 2010 alle Heime erfassen. |
||||
| Fachtagung
zur Mediensucht [2.3.2009] Am 18. März findet in Potsdam eine Fachtagung zum Thema "Mediensucht- vom exzessiven Medienkonsum zur Abhängigkeit" statt. Im Rahmen der Veranstaltung werden aktuelle Fragestellungen wie der Einfluss der Mediennutzung auf die Entwicklung von Suchtstrukturen und bedarfsgerechte Präventionsmaßnahmen diskutiert. Organisatoren sind die Landeshauptstadt Potsdam, der Arbeitskreis Kinder- und Jugendschutz (AKJS), die Brandenburgische Landesstelle für Suchtfragen (BLS), die Medienwerkstatt Potsdam und die Chill out Suchtpräventionsfachstelle Potsdam. >> Information und Anmeldung |
||||
|
Weiterbildungsveranstaltungen
|
||||
| TV-Serie
als Health Educator [20.2.2009] Eine Studie der amerikanischen Kaiser Family Foundation untersucht das Potenzial von populären Unterhalungssendungen Gesundheitsinformationen in der Bevölkerung zu verbreiten. Am Beispiel der Fernsehsendung Grays Anatomie wurde die Übertragung des HI- Virus von der Mutter auf das Kind während der Schwangerschaft thematisiert. In drei Telefonbefragungen wurden jeweils 500 Personen zum Wissensstand vor und nach der Sendung befragt Das Wissen der Zuschauer um die geringe Ansteckungsgefahr des Kindes während der Schwangerschaft bei rechtzeitiger Behandlung, sei laut Studie um 46 Prozentpunkte gestiegen. Demnach haben nach der Sendung 61% der Grays Anatomie Zuschauer die richtigen Informationen wiedergeben können. Bei einer großen Reichweite von 20 Millionen Zuschauern würden die Gesundheitsinformationen so 8 Millionen Menschen erreichen können. >> Näheres zur Studie |
||||
| Online-Sprechstunde
in Arztpraxen [20.2.2009] Neben zahlreichen Internetportalen auf denen sich immer mehr Menschen über Gesundheitsthemen oder Krankheiten informieren und austauschen, gibt es nun auch eine Online-Sprechstunde in manchen Arztpraxen. Laut der aktuellen Ausgabe des "Gesund" Magazins ginge es bei dem virtuellen Treffen von Arzt und Patienten nicht um die Erstellung einer Ferndiagnose, sondern um die Möglichkeit eine zusätzliche Verbindung zu den Patienten zu fördern. Besonders für chronisch Erkrankte, Berufstätige und Alleinerziehende sei dies ein attraktives Angebot. >> zum Artikel |
||||
|
TV
Konsum und Depressionen |
||||
|
TV-Spots
und Übergewicht |
||||
|
Menschen
mit Vertrauen in die Massenmedien sind gesünder |
||||
| Gesundheitsvideos
auf www.focusgesundheit.de [23.1.2009] Der Pay TV Sender Focus Gesundheit erweitert das Angebot auf seiner Website um kostenlose Gesundheitsvideos und schließt damit an das Angebot des Deuschen Gesundheitsfernsehens (DGF) an. Gezeigt werden u.a. kurze Beiträge zu den Wellness- und Gesundheitsthemen Reizdarm, Schnupfen, Tinnitus, Heilkräutern und Nordic Walking. Neu ist auch der Anatomieatlas, der Muskeln/Knochen, Nervensystem, Organe und Immunsystem eines weiblichen und männlichen Körpers darstellt. >> www.focusgesundheit.de >> www.dgf-tv.de |
||||
| "The
Biggest Loser" [14.1.2009] Am 8. Januar 2009 startete Pro7 eine neue Sendung rund um Pfunde und Diäten. Die ehemalige Eiskunstläuferin Kati Witt (mit Idealgewicht) moderiert "The Biggest Loser", in der Übergewichtige in Gruppen gegeneinander antreten und es darum geht, in kurzer Zeit möglichst viele Kilos zu verlieren. >> Informationen zur Sendung |
||||
| Werbeverbot
für Medikamente soll gelockert werden [19.12.2008] EU-Kommissar Günter Verheugen legte eine neue Richtlinie zur Patienteninformation vor, die Arzneimittelherstellern erstmals erlaubt Informationen über verschreibungspflichtige Medikamente in der medizinischen Fachpresse und auf Gesundheitsseiten zu veröffentlichen. Auch in Beilagen von Zeitungen sollen Preise, Nebenwirkungen und Forschungsergebnisse zu verschreibungspflichtigen Medikamenten verbreitet werden. Die Spitzenverbände der gesetzlichen Krankenkassen kritisieren das zukünftig unter dem Deckmantel der Information Werbung gemacht werden dürfe. Verheugen betont dagegen, dass ein generelles Werbeverbot für verschreibungspflichtige Medikamente aufrecht erhalten bleibt. Es dürften nur Produktbeschreibungen veröffentlicht werden, die von einer nationalen Behörde vorher genehmigt wurden. >> Nähere Informationen |
||||
|
Fast
jeder dritte Deutsche nutzt das Internet zu Gesundheitsfragen |
||||
|
Wie
käuflich sind Beiträge in der "Apotheken Umschau"
? |
||||
|
Verzerrte
Sicht durch Krankenhausserien |
||||
|
Fernsehwerbung
macht Kinder dick |
||||
|
Google
erkennt Grippewellen |
||||
| Studie
zur Evaluation von Patienteninformationen im Mammongraphie-Screening [17.11.2008] Dr. Bettina Fromm und Prof. Gary Bente haben das Einladungsschreiben zum bundesweiten Mammographie-Screening evaluiert. Mit überraschenden Ergebnissen... >> Zum Artikel im Ärzteblatt |
||||
|
|
||||
| Zentrum
für Medien- und Gesundheitskommunikation in Köln gegründet [12.11.2008] Prof. Gary Bente und Dr. Bettina Fromm haben am 28.10.2008 in Köln das Zentrum für Medien- und Gesundheitskommunikation gegründet, das sich schwerpunktmäßig der interdisziplinären Vernetzung von Forschung und Praxis widmen wird. >> www.zmgk.de |
||||
|
Neuer
Masterstudiengang Communication, Management and Health |
||||
| Die
BZgA zeichnet Mainzer Filmhochschüler mit dem "clip & klar
Kommunikationspreis" aus. [02.10.2008] |
||||
| Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
hatte mit clip & klar einen neuen Kreativwettbewerb zur
Aidsprävention unter Studierenden von Film- und Medienhochschulen gestartet.
Die Gewinner und weitere Spots können auf der Website der Kampagne
angeschaut werden. >> hier geht es Website |
||||
| "Stark
bleiben!" belegt 2. Platz beim Bravo AD-Award [22.09.2008] |
||||
| Das Motiv "Stark bleiben!" der Kampagne
"Gib Aids keine Chance" wird 2. Sieger bei der BRAVO- Auswahl
der beliebtesten Anzeigenmotive. >> hier geht es zur Pressemeldung der BZgA und zu den einzelnen Motiven |
||||
| Neue
Gesundheitsbeilage "Gesund" liegt einigen Regionalzeitungen bei
[21.09.2008] |
||||
| Das neue 16-seitige Verbrauchermagazin liegt ab dem 12. September alle 14 Tage folgenden Tageszeitungen bei: "Hamburger Abendblatt", "Berliner Morgenpost", "Leipziger Volkszeitung", "Dresdner Neuste Nachrichten", "Hannoversche Allgemeine Zeitung" und "Neue Presse". | ||||
| Öffentliche
Online-Diskussion der CDC über Health Marketing und Web 2.0 [10.09.2008] |
||||
| Die Foren-Diskussion beginnt um 9:00 a.m. und endet
um 7:00 p.m. (MEZ: 14:00 Uhr - 0:00 Uhr). Die webbasierte Diskussion soll
zum Austausch über die Möglichkeiten der Web 2.0-Angebote, wie
z.B. Social Networks und Blogs, für die Gesundheitskommunikation dienen.
Um aktiv an der Diskussion teilnehmen zu können, ist eine Registrierung
auf der CDC-Website erforderlich. >> hier geht es zur Anmeldung |
||||
| Call
for papers der Zeitschrift für E-Learning [02.09.2008] |
||||
| Die Zeitschrift für E-Learning der Universität
St. Gallen ist eine Diskussionsplattform für alle Aus-, Fort- und Weiterbildungsverantwortlichen
und -interessierten. Das Themenheft möchte Erkenntnisse, Anwendungserfahrungen
und Handlungsempfehlungen in den Mittelpunkt stellen, die mit aktuellen
Veränderungsprozessen der neuen Medien in Verbindung stehen. Der Einsendeschluss
ist am 28. September. >> hier gibt es nähere Informationen |
||||
| Sabine
Bätzing in "Gute Zeiten - Schlechte Zeiten" [01.09.2008] |
||||
| Im Rahmen der Kooperation des Bundesministeriums
für Gesundheit und der RTL-Vorabendserie "GZSZ" hatte die
Drogenbeauftragte der Bundesregierung einen kurzen Gastauftritt, in dem
sie über die Gefahren des Drogenkonsums zu Schülern sprach. Die
halbjährige Zusammenarbeit des Bundesministeriums mit den Autoren der
Serie hatte zum Ziel, Informationen über die Drogenberatung dem jungen
Zielpublikum näher zu bringen. In der Serie wurde zu diesem Zweck der
Beginn und Ausstieg der Kokainabhängigkeit durch eine Schauspielerin
dargestellt. >> hier geht es zum Videoclip |
||||
| "clip
und klar" - Neuer Kommunikationspreis der BZgA gestartet [19.08.2008] |
||||
| Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung
hat eine Kreativwettbewerb für Studierende der Film- und Medienhochschulen
gestartet. Die Studenten sollen 30-sekündige Spots zum Thema Aidsprävention
konzipieren, die insbesondere ihre Altersgruppe anspricht. Über die
Website der BZgA kann bis zum 20. September über die Spots abgestimmt
werden. >> hier geht es zu der Pressemitteilung der BZgA |
||||
| Internetportal
erstellt kostenloses anonymes Gesundheitsgutachten und liefert gesundheitsförderliche
Informationen [28.07.2008] Bei dem internetbasierten Umfrageportal, welches für die Bewohner von Conneticut zur Verfügung gestellt wird, kann der Nutzer anonym sein persönliches Gesundheitsgutachten erstellen lassen. Dazu müssen gesundheitsrelevante Fragen beantwortet werden, auf deren Grundlage das Gesundheitsgutachten erstellt wird und diesbezügliche gesundheitsförderliche Empfehlungen ausgesprochen werden. >> hier geht es zu dem dazugehörigen Artikel |
||||
| Hip-Hop-Song
gegen AIDS/HIV von einem 18-jährigen Schüler in Zusammenarbeit
mit MTV, der Kaiser Family Foundation und dem Grammy-Gewinner Common [01.07.2008] Bei dem nationalen Wettbewerb "a minute" wurde der beste einminütige Songtext zur AIDS/HIV-Thematik gesucht. Der 18-jährige Gewinner tritt jetzt zusammen mit dem Hip-Hop-Künstler Common in einem Musikvideo im Zuge der "It´s your (sex) live"-Awareness-Kampagne auf. >> hier geht es zur offiziellen Presseerklärung der Kaiser Family Foundation |
||||
|
Internetseite
der Initiative "Leben hat Gewicht" gestartet |
||||
| Gesundheitsinformationen
über die Spieler und Länder der Fußball-Europameisterschaft [09.06.2008] An jedem Spieltag der Europameisterschaft wird die Ärztezeitung eine Partie auswählen und deren Teilnehmer anhand ihrer wichtigsten Gesundheitsdaten vorstellen >> hier geht es zum Artikel |
||||
|
|
||||
| Google
Health gestartet [09.06.2008] Der US-Suchmaschinenbetreiber Google hat seinen Gesundheitsinfodienst Google Health nun offiziell vorgestellt.Auf dem Portal können Nutzer persönliche Profile und eine virtuelle Krankenakte anlegen, in der die wichtigsten medizinischen Daten gespeichert werden. Der Dienst wird momentan nur in den USA angeboten. >> hier geht es zum Artikel |
||||
|
Kommentar
zum 2. Trendforum Gesundheitskommunikation in Köln |
||||
| Gesundheitsinformationen
über das Social Web [18.04.2008] |
||||
|
Das Center for Disease Control and Prevention (USA) hat die Relevanz
des Social Webs als Informationsplattform für gesundheitsrelevante
Themen entdeckt. |
||||
| Computerspiel
für den Ethikunterricht [18.04.2008] |
||||
|
Die University of Southern California's Annenberg School for Communication
entwickelt momentan ein Computerrollenspiel, dass Schülern Ethikfragen
näher bringen soll. |
||||
| Die
Masse von Gesundheitsinformationen im Internet kann den Nutzer überfordern [18.04.2008] |
||||
|
Insbesondere Menschen mit einer hypochondrischen Erkrankung können
durch die Masse von Informationen über alle möglichen Krankheiten
überfordert werden. Man spricht mittlerweile bereits von der sogenannten
"Cyberchondrie". |
||||
| "Silberner
Otto" für Samy Deluxe und die Bundeszentrale für gesundheitliche
Aufklärung [18.04.2008] |
||||
|
Der Preis wurde für das Anzeigenmotiv der Bundeszentrale für
gesundheitliche Aufklärung (BZgA) zum Welt-Aids-Tag 2007 vergeben.
|
||||
| Trainingssimulation
für laparoskopische Eingriffe entwickelt [18.04.2008] |
||||
|
Bei dem Computerprogramm sollen künftige Chirurgen unter anderem
die Knotentechniken üben können. |
||||
| Stellenauschreibung
der BZgA im Referat "Neue Medien, AV-Medien" [01.04.2008] |
||||
|
Die angebotenen Stelle als Referentin/Referent ist zunächst bis
2010 befristet. |
||||
| Blutzuckermessgerät
für den Gameboy [26.03.2008] |
||||
|
Ein Aufsatz für den Gameboy verbindet das tägliche Messen des
Blutzuckers mit einem Computerspiel. Durch regelmässiges Messen des
Blutzuckers und durch gute Messwerte können Bonuspunkte erhalten
und Extra-Level freigeschaltet werden. |
||||
| Hope
Lab gibt die Gewinner von "Ruckus Nation" bekannt [26.03.2008] |
||||
|
Die Non-Profit-Organisation Hope-Lab, Auftraggeber des Computerspieles
"Re-Mission", hat die Gewinner des Ruckus-Nation-Programmes
bekannt gegeben. Bei Ruckus Nation handelt es sich um eine Ausschreibung
für innovative Ideen zur Erhöhung von körperlicher Aktivität
von Kindern im Computerspielsektor. |
||||
| Testlauf
für ein Frühwarnsystem für gesundheitliche Gefährdungen
in den USA angelaufen [18.03.2008] |
||||
| Die Centers for Disease Control and Prevention
(CDC) in den USA haben mit dem Test des CDC Alerting Service (CDCAS) begonnen.
Dabei handelt es sich um ein Notfallsystem, mit dem Mitarbeiter im öffentlichen
Gesundheitswesen durch verschiedene Medien über gesundheitliche Gefährdungen,
wie Epidemien oder biochemische Anschläge schnellstmöglichst informiert
werden sollen. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| 38
Millionen US-Dollar werden von den Centers for Disease Control and Prevention
für Neuerungen im Bereich E-health ausgeschrieben [18.03.2008] |
||||
| Das Office of the National Coordinator for Health
Information koordiniert die Ausschreibung, durch die der elektronische Informationsausstausch
von gesundheitsrelevanten Informationen zwischen Mitarbeitern im Gesundheitswesen
verbessert werden soll. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Das
Handy als Gesundheitswächter [29.02.2008] |
||||
| Die Forscher des Austrian Research Centers haben
ein Verfahren entwickelt, bei dem medizinische Messgeräte direkt mit
dem Handy des Patienten kommunizieren können und wurden dafür
mit dem "Frost & Sullivan Award" ausgezeichnet. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Online-Arztbesuche
können in den USA bei einigen Krankenversicherungen in Zukunft erstmals
abgerechnet werden [29.02.2008] |
||||
| Die größte US-amerikanische nationale
Krankenversicherung, Aetna, Inc. sowie die Cigna Corp. gaben bekannt, in
Zukunft die Kosten für Online-Arztbesuche zu übernehmen. Es wird
erwartet, dass auch andere Versicherungen diesem Beispiel folgen werden. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Stellenausschreibung
des Hans-Bredow-Instituts für Medienforschung im Bereich Gesundheitskommunikation [14.02.2008] |
||||
| Das Hans-Bredow-Institut in Hamburg sucht zum nächstmöglichen
Zeitpunkt eine/n wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in (Junior Researcher)
für Kommunikationswissenschaft / Medienforschung. Es handelt sich hierbei
um eine wissenschaftliche Qualifikationsstelle zur Promotion. >> weiter zur vollständigen Stellenausschreibung |
||||
| Crack-Therapie
mit Anti-Drogen-Spiel [14.02.2008] |
||||
| Der amerikanische Verhaltenstherapeut Zachary Rosenthal
entwickelt derzeit ein Computerspiel, mit dem Crack-Abhängige therapiert
werden sollen. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| PhD-Stelle
an der Universität Lugano (Schweiz) im Forschungsfeld
Health Communication [11.02.2008] |
||||
|
Das Institute of Communication and Health der Universität Lugano
schreibt diese Stelle aus, die sich insbesondere mit Multimediaanwendungen
im Gesundheitsbereich befasst. Die Stelle soll so schnell wie möglich
besetzt werden. |
||||
| Die
Stiftung "Rufzeichen Gesundheit!" vergibt Medienpreise im Wert
von je 25.000 Euro [22.01.2008] |
||||
| Der mit 25.000 Euro dotierte Gesundheitspreis
RUFZEICHEN GESUNDHEIT! wird jährlich von der Stiftung RUFZEICHEN GESUNDHEIT!
für herausragende Leistungen im deutschen Gesundheitswesen vergeben,
die dem Problemfeld Metabolisches Syndrom gewidmet sind. Der Einsendeschluss
ist der 28.02.2008. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Das
Bundesgesundheitsministerium unterstützt die RTL-Vorabendserie Gute
Zeiten, Schlechte Zeiten in ihrem Kampf gegen den Drogenkonsum [22.01.2008] |
||||
| Die RTL-Vorabendserie "Gute Zeiten - Schlechte
Zeiten" (GZSZ) und das Bundesgesundheitsministerium mit Ulla Schmidt
und der Bundesdrogenbeauftragten Sabine Bätzing kooperieren im Kampf
gegen Drogen. Die Produzenten der Serie kündigten an, beiläufig
in der Soap über die Drogenberatung zu informieren. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| 8,25
Millionen Dollar für die Erforschung der Auswirkungen von interaktiven
Computerspielen auf die Gesundheit [15.01.2008] |
||||
| Die Robert Wood Johnson Foundation hat ein nationales
Programm über eine Summe von 8,25 Millionen Dollar initiiert, dass
die Auswirkungen von interaktiven Spielen auf die Gesundheit und auf das
Gesundheitssystem untersuchen soll. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Seelentherapie
per E-Mail, Chat oder SMS [08.01.2008] |
||||
| Die Behandlung von seelischen Erkrankungen wird
immer häufiger mit Hilfe moderner Kommunikationsformen wie SMS, Chat
oder E-Mail unterstützt. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Diät
für die Bewohner der Insel Langeoog [08.01.2008] |
||||
| Die Bewohner der Nordseeinsel Langeoog leben in
den nächsten Monaten auf Diät. Der Fernsehsender Kabel 1 begleitet
die Insulaner bei ihrem Bemühen, schlanker zu werden. >> weiter zum vollständigen Artikel |
||||
| Stellenausschreibung
der Universität Bielefeld im Bereich Health Communication [02.01.2008] |
||||
| Bei der ausgeschrieben Stelle der Fakultät
für Gesundheitswissenschaften handelt es sich um eine Lecturer-Stelle
für den Bereich Gesundheitskommunikation. Der Einsendeschluss für
die Bewerbungsunterlagen ist bereits am 15.01.08. >> nähere Infos hier |
||||
| JournalistInnenpreis
der Deutschen Umweltstiftung: Beiträge werden nur noch bis zum 31.12.07
angenommen [20.12.2007] |
||||
| Bei dem Preis der Umweltstiftung geht es um die
Anerkennung und Förderung beispielgebender Öffentlichkeitsarbeit
im Dienste von Natur und Umwelt. >> nähere Infos hier |
||||
|
Abgabefrist
läuft aus für den Pressepreis der Ärztekammer für
Wien |
||||
| Die Abgabefrist für Arbeiten, die sich mit
Fragen des Gesundheitswesens im weitesten Sinn befassen, läuft ebenfalls
Ende des Jahres ab. Die Voraussetzung ist eine ordentlicher Wohnsitz in
Österreich. >> nähere Infos hier |
||||
| Deadline
für den für den europäischen Journalistenpreis am 31.12.07 [20.12.2007] |
||||
| Die Frist für Beiträge des, von dem Verband
Deutscher Medizinjournalisten (VDMJ) ausgeschriebenen Journalistenpreises,
läuft ebenfalls demnächst ab. >> nähere Infos hier |
||||
|
31.12.07:
Deadline für den DRK-Medienpreis 2007 |
||||
| Die Frist für Beitrage für den DRK-Medienpreis
2007 in Bremen läuft Ende des Jahres aus. >> nähere Infos hier |
||||
| "Leben
hat Gewicht gemeinsam gegen den Schlankheitswahn" [17.12.2007] |
||||
|
Die Bundesministerinnen Schmidt, von der Leyen und Schavan stellten zusammen
mit vielen Prominenten am 13. Dezember die neue Initiative gegen Essstörungen
in Berlin vor. |
||||
| "Gesunde
Kinder - Gesunde Zukunft" - AOK-Initiative zum Thema Kindergesundheit [10.12.2007] |
||||
| Im Rahmen der Initiative hat die AOK von August
bis Oktober 2007 ein Zirkustheater bundesweit auf Tournee geschickt. Unter
dem Motto: Möhren, Kinder, Sensationen" haben 60.000 Kinder im
Grundschulalter das Theaterstück "Henrietta in Fructonia"
und die begleitenden Zirkusangebote besucht. >> Weitere Informationen als pdf-Datei |
||||
| Das
Handy als Fitness-Coach [10.12.2007] |
||||
| Samsung hat in Zusammenarbeit mit Adidas ein virtuelles
Fitness-Programm für das Handy entwickelt. Nike hatte im Vorfeld für
den "iPod" ein ähnliches System auf dem Markt gebracht. >> Weiter zum vollständigen Artikel |
||||
|
Google
entwickelt sein eigenes Gesundheitsportal | |
|||
|
Der Suchmaschinenbetreiber Google hat den Start einer eigenen Gesundheitsplattform
angekündigt. Auf dem Portal sollen die Nutzer künftig ihre medizinischen
Daten speichern und sich umfassend informieren können. |
||||
|
Das Gesundheitsquiz im HR-Fernsehen mit Prof. Hademar Bankhofer
[05.12.2007] |
||||
|
Jeden Dienstag um 20:15 Uhr zeigt das HR-Fernsehen das Gesundheitsquiz.
Nach der jeweiligen Sendung kann man nun das Quiz im Internet nachspielen.
|
||||
| Kinderfotopreis
2007/2008: "Alles bewegt sich" [05.12.2007] |
||||
| |
Bei dem Kinderfotopreis handelt es sich um einen Mittmach-Wettbewerb
für 4- bis 12-Jährige, bei dem das Thema "Bewegung"
von den Kindern fotografisch umgesetzt werden soll. >> Weiter zur Homepage |
|
||
| |
|
|
||
| |
Kommunikationspreis
verliehen |
|
||
| |
Felix Burda Stiftung erhält den Kommunikationspreis
des Bundesverbands Deutscher Stiftungen für ihre Kommunikationsarbeit
im Bereich der Darmkrebsvorsorge. >> Zur Pressemitteilung |
|
||
| |
|
|
||
| |
"Rauchfrei
Siegel" für deutsche Vorabendserie [05.12.2007] |
|
||
| |
Die ARD-Telenovela "Sturm der Liebe" wurde vom Aktionsbündnis
Nichtrauchen mit dem "Rauchfrei Siegel" ausgezeichnet. Mit dem
Rauchfrei Siegel zeichnet das Aktionsbündnis jedes Jahr
eine Film- und Fernsehproduktion aus, die bewusst auf rauchende Charaktere
verzichtet oder Raucher nicht zu positiven Rollenmodellen stilisiert. |
|
||
| |
|
|
||
| |
USA:
Kinder-Fernsehsender stoppt Marketing für Junk-Food |
|
||
| |
Nachdem mehrere Getränke- und Lebensmittelhersteller, sowie der
Walt-Disney-Konzern ihre Marketingaktivitäten bezüglich der
Zielgruppe der Kinder verändert haben, will nun auch der Kinder-Fernsehsender
seine lizensierten Produkte nicht länger zum Bewerben von Junk-Food
zur Verfügung stellen. |
|
||
| |
|
|
||
| |
Studie
über das Internet-Nutzungsverhalten von Patienten mit Behinderungen
oder chronischen Erkrankungen [05.12.2007] |
|
||
|
Die neue Studie des 'Pew Internet & American Life Projects"
namens "E-Patients with a Disability or Chronic Disease" bestätigt,
was von vielen lange vermutet wurde: Chronisch kranke Menschen sind im
Internet unterrepräsentiert. Wenn sie sich jedoch für die Nutzung
dieses Mediums entschieden haben, sind sie enthusiastischer als andere
Internetnutzer. |
||||
| |
|
|
||
|
Erschienen: Körper, Kult, Medien
[21.11.2007] |
||||
|
Exakt ein Jahr nach der gleichnamigen Veranstaltung der Gesellschaft
für Medienpädagogik und Kommunikationskultur (GMK)
liegt nun das Buch zur Tagung vor. Es geht um Gesundheit und Schönheit,
die von den Medien als Ideale propagiert werden, um die Schattenseiten,
wenn die Orientierungssuche in Wahn umschlägt und um Möglichkeiten,
die Auseinandersetzung bzw. die Arbeit mit den Medien einen gesunden Umgang
mit den medial vermittelten und den eigenen Körperbildern zu entwickeln.
|
||||
| |
|
|
||
|
Medienübersicht der BZgA "Gesundheit von Kindern und Jugendlichen" [20.11.2007] |
||||
|
Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) hat
eine umfassende Übersicht über verfügbare Medienangebote
zusammengestellt, die sich kinder- und jugendrelevanten Gesundheitsthemen
befassen. Genauere Informationen sowie die Möglichkeit zum Bestellen
oder Download finden sich unter: |
||||
| |
|
|
||
|
Misere des amerikanischen Gesundheitssystems als Kinounterhaltung:
SICKO [19.11.2007] |
||||
|
Der Regisseur von "Bowling for Columbine" und "Fahrenheit 911" legt
in bekannter provaktiver und polarisierender Manier den Finger in eine
Wunde der amerikanischen Gesellschaft: das Gesundheitssystem. Das ganze
begleitet von einem aufwändigen medialen Begleitprogramm im Internet.
|
||||
| |
|
|
||
|
Druckfrisch: Magisterarbeit von Kristina Patschull: Medien als Krankheitserfinder? Die Berichterstattung in ausgewählten Printmedien über Testosteronmangel bei älteren Männern [15.8.2007] |
||||
|
In Anlehnung an die These von Jörg Blech, dass durch die Medien
Krankheitsbilder geschaffen würden, untersucht Kristina Patschull
am Beispiel Testoteronmangel bei älteren Männen den Einfluss
der Printmedien im Prozess der Medikalisierung spielen und die Rolle der
PR. |
||||
| |
|
|
||
|
Neuer Masterstudiengang "Sozial- und Gesundheitsjournalismus"
ab 1. Oktober in Magdeburg [14.8.2007] |
||||
|
Im kommenden Wintersemester startet an der Hochschule Magdeburg-Stendahl
(FH) der interdisziplinäre Master-Studiengang "Sozial- und Gesundheitsjournalismus
(Social and Health journalism)". Der Studiengang richtet sich an Absolventen
von Medienstudiengängen, Medienpraktiker mit sozialwissenschaftlichem
Erstabschluss sowie an Vertreter aus dem Sozial- und Gesundheitswesen,
die z.B. in der Öffentlichkeitsarbeit tätig sind. Das Vollzeitstudium,
das sich aus einem journalistischen und einem sozial- und gesundheitswissenschaftlichen
Teil zusammensetzt, dauert vier Semester. Bewerbungsschluss ist der
15. September. |
||||
| |
|
|
||
|
Eine Tagung, die neue kommunikative Akzente setzte - ein
Tagungsbericht [13.5.2007] |
||||
|
Ein Monat ist seit der gemeinsames Tagung der Fakultät für
Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld und des Netzwerkes
Medien und Gesundheitskommunikation vergangen - Zeit für eine zusammenfassende
Nachlese, die vielleicht (hoffentlich) Impulse für weitere Veranstaltungen
gibt. |
||||
| |
|
|
||
|
"Guten Appetit" - Verleihung des Kinderfotopreises 2007
[12.5.2007] |
||||
|
Am 20. April wurde der Kinderfotopreis 2007 in München vergeben.
Veranstaltet wird das Projekt vom Medienzentrum München des JFF -
Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis. Bei dem
diesjährigen Kinderfotopreis, dass sich Kinder zwischen vier und
zwölf Jahren fotografisch mit dem Thema „Guten Appetit!“ beschäftigen.
Zusätzlich wurden medienpädagogische Projekte in Kindergärten
und Schulen durchgeführt, mit dem Ziel, auf spielerische Weise die
Medienkompetenz der beteiligten Kinder zu fördern und sie zu kreativem
sowie spielerisch-aktivem Umgang mit dem Medium Fotografie anzuregen.
Insgesamt 33 Gewinnerinnen und Gewinner wurden von der Jury – bestehend
aus PädagogInnen, einem Fotografen und Kindern, die beim letzten
Münchner Kinderfotopreis gewonnen hatten – ausgezeichnet. |
||||
| |
|
|
||
|
Positive Resonanz zur Tagung "Gesundheit kommunizieren -
Wie erreicht man wen?" [15.4.2007] |
||||
|
Vom 12. bis 13. April drehte sich in der alten Hechelei im Ravensberger
Park alles um das Thema "Gesundheit kommmunizieren - wie erreicht man
wen?". 160 Teilnehmer(innen) aus der Forschung und Praxis diskutierten
an zwei Tagen in Round Tables über zielgruppenspezifische Strategien
der Gesundheitskommunikation. Natürlich können am Ende einer
solchen Tagung keine fertigen Konzepte stehen, deutlich wurde jedoch,
dass die Vernetzung von Expert(inn)en aus unterschiedlichen Disziplinen
sowie aus Forschung und Praxis innovative und fruchtbare Ansätze
hervorbringen kann, an die sich anknüpfen lässt. |
||||
| |
|
|
||
|
Pubizistik-Preis 2007 für Artikelserie "Unsere Gesundheit"
[15.4.2007] |
||||
|
Die Stiftung Gesundheit verlieh den diesjährigen Publizistik-Preis
an den Redakteur Will Reiners und würdigte damit seine sechsteilige
Reihe "Unsere Gesundheit", die im Herbst 2006 in den Stuttgarter Nachrichten
erschien. "In dieser Artikelserie stellt Reiners das hochkomplexe System
mit seinen wesentlichen Funkionsträgern verständlich dar", lobt
die Jury. Mit dem Publizistik-Preis würdigt die Stiftung Gesundheit
jährlich journalistische Arbeiten, die gesundheitliches Wissen insbesondere
für Laien anschaulich vermittelt. Der Preis ist mit 2.500 Euro dotiert. |
||||
| |
|
|
||
|
TV-Sendung "Besser essen - Leben leicht gemacht"
[3.3.2007] |
||||
|
Essenssendungen boomen derzeit auf allen TV-Sendern. Neben den Kochshows
wird versucht, das verperkte Dinner zu zaubern oder eine Single-Frau mit
Kochkünsten zu beeindrucken. In die Reihe der Koch- und Lebensberatungssendungen
fügt sich die Sendung "Besser essen - Leben leicht gemacht" (Pro7)
ein. Dr. med. Stefan Fädrich und Nicola Sautter zeigen Familien mit
Übergewicht, wie man sich gesund ernähren kann. Ähnlich
wie die Sendung "Liebling, wir bringen die Kinder um" (RTL2) setzt auch
diese Sendung Video-Morphing zur Abschreckung ein. In Zeitraffer-Aufnahmen
wird den Eltern per Video vorgeführt, wie sich ihre Kinder in den
nächsten Jahren zu dicken, griesgrimmigen Erwachsenen entwickeln,
wenn sie an ihrem Ernährungsverhalten nichts ändern. Daran anschließend
wird gezeigt, wie die Sprößlinge zu sympathisch aussehenden,
glücklichen Menschen werden können, wenn sie die Ernährungs-
und Bewegungstipps der Experten befolgen. |
||||
| |
|
|
||
|
Gesundes Fernsehen geht im April an den Start
[22.2.2007] |
||||
|
DGF lautet die Abkürzung für das erste Deutsche Gesundheitsfernsehen,
das ab 1. April 2007 auf Astra digital auf Sendung geht. "Wir wollen für
alle Fragen der Gesundheit und alle Gruppen und Interessen im Gesunheitsmarkt
als kommunikative Plattform dienen", so der Gründer und Geschäftsführer
Gerd Berger. Das Programm will unterschiedliche Formate zu einer bunten
Palette an Gesundheitsthemen bieten und damit Zuschauer zwischen 14 und
89 Jahren ansprechen. Neben dem ehemaligen TV-Journalisten und ProSieben-Chefredakteur
Berger ist die Finanzholding avantaxx AG als Investor und Gesellschafter
an dem Sender beteiligt (Hamburg/dpa) |
||||
| |
|
|
||
|
Computerspielerfahrung schult Fingerfertigkeit für
OP [22.2.2007] |
||||
|
Amerikanische Forscher stellten in einer Studie mit Teilnehmern eines
Endoskopie-Weiterbildungskurses fest, dass Computerspieler (Personen,
die in ihrer Vergangenheit mehr als drei Stunden pro Woche Computerspiele
spielten) geschickter und schneller mit dem Endoskop umgingen und weniger
Fehler machten als Kollegen, die keine Computerspielen spielten. Sie stellten
deutliche Parallelen zwischen den erforderlichen Fertigkeiten und Kompetenzen
bei Computerspielen und dem Bedienen eines Endoskops fest. Die Forscher
regen daher an, Computerspiele gezielt in der Chirurgenausbildung einzusetzen.
Die Ergebnisse der Studie wurden in der Zeitschrift "Archives of Surgery",
142/2007, S. 181f. vorgestellt. (ddp/Ärzte Zeitung, 21.2.07) |
||||
| |
|
|
||
|
Gesundheit kommunizieren - wie erreicht man wen?
[22.1.2007] |
||||
|
Zielgruppenspezifische Kommunikationsstrategien stehen im Mittelpunkt der Tagung, die das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation gemeinsam mit der Fakultät für Gesundheitswissenschaften der Universität Bielefeld für den 12. und 13. April 2007 plant. Ziel ist es, gesundheitswissenschaftliche und kommunikationswissenschaftliche, theoretische und praktische Perspektiven zusammenzuführen. Genauere Informationen werden in Kürze hier auf der Netzwerkplattform bereit gestellt. |
||||
| |
|
|
||
|
Ideenwettbewerb "Spot Fit!" startet am 1. Februar 2007
[17.1.2007] |
||||
|
Der Kinderkanal startet im Februar die Fernsehkampagne "Spot Fit!",
in der offensiv für eine gesunde Lebensweise geworben wird, indem
Kinder in einem Ideen-Wettbewerb eigene Ideen für Werbspots oder
Plakate entwickeln. Den Auftakt macht die Sendung KI.KA live (1.2.07,
20.00 Uhr), in der Fragen rund um das Thema Ernährung im Mittelpunkt
stehen. Auch im KI.KA-Kummerkasten, der Vorschulsendung Tanzalarm
und der Mit-Mach-Mühle wird das Thema im Vordergrund stehen.
|
||||
| |
|
|||
|
Druckfrisch: Ernährung im Fernsehen
[10.1.2007] |
||||
|
Jüngst erschienen: Lücke, Stephanie (2006): Ernährung
im Fernsehen. Eine Kultivierungsstudie zur Darstellung und Wirkung. Wiesbaden:
VS-Verlag |
||||
| |
|
|
||
|
Der sechste Newsletter ist online [10.12.2006] |
||||
|
Der sechste Newsletter des Netzwerkes ist online. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. |
||||
| |
|
|
||
| Stiftung
Gesundheit schreibt erneut Publizistik-Preis aus [16.09.2006] |
||||
|
Auch in diesem Jahr schreibt die Stiftung Gesundheit den Publizistik-Preis
aus. Die Auszeichnung ist mit 2.500 Euro dotiert und gilt "hervorragenden
Veröffentlichungen, die gesundheitliches Wissen für Publikum
und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge transparent
dargstellen." Für den Preis können bis zum 5. Januar 2007 Arbeiten
aus dem Jahr 2006 eingereicht werden. Weitere Informationen unter |
||||
| |
|
|
||
| TV-Sendungen
mit "Rauchfrei-Siegel" ausgezeichnet [16.09.2006] |
||||
|
Zum vierten Mal hat das Aktionsbündnis Nichtrauchen TV-Produktionen,
die auf die Darstellung von Rauchern und Zigaretten verzichten, mit dem
Rauchfrei-Siegel ausgezeichnet. Prämiert wurden die ZDF-Serie "Wilsberg"
und der Fernsehfilm "Charlotte und ihre Männer". |
||||
| |
|
|
||
|
Ende der Sommerpause [22.08.2006] |
||||
|
Das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation meldet sich aus der Sommerpause zurück. Ab jetzt werden wieder regelmäßig aktuelle Informationen aus dem Themenfeld Medien und Gesundheitskommunikation eingestellt. Anregungen von Ihrer Seite greifen wir gern auf. |
||||
| |
|
|
||
|
GMK-Forum 2006 "Körper, Kult und Medien – virtuelle
und reale Lebenswelten. Konzepte für Pädagogik und Bildung", vom
17. bis 19. November 2006 in Dresden [22.08.2006] |
||||
|
Die Jahrestagung der Gesellschaft für Medienpädagogik und
Kommunikationskultur (GMK) dreht sich in diesem Jahr um das Thema Körper,
Kult, Gesundheit und Medien. In verschiedenen Fachforen werden unterschiedliche
Facetten es Themenfeldes diskutiert. Das vorläufige Programm der
Tagung kann auf der Internetseite der GMK eingesehen werden. |
||||
| |
|
|
||
|
Nachlese zur Krebswoche II [22.08.2006] |
||||
|
Als Nachtrag zur ARD-Krebswoche im April diesen Jahres sind kürzlich
zwei Artikel in der Zeitschrift Media Perspektiven erschienen Björn
Staschen rekapituliert in seinem Beitrag noch einmal, wie es zu der Idee
dieser Kampagne kam. Der Beitrag von Stefan Geese und Camille Zubayr nimmt
die Kampagne aus der Sicht des Publikums in den Blick und präsentiert
die Ergebnisse der Begleitforschung. |
||||
| |
|
|
||
|
Gesundheitskommunikation für die Ohren
[22.08.2006] |
||||
|
Der Lukon Verlag hat ein medizinisches Hörbuch für Patienten
mit Morbus Crohn und Colitis ulcerosa herausgegeben. Auf der CD "Am
meisten stört mich, dass ich nicht mehr so spontan sein kann wie
früher", wird beschrieben, wie die Krankheit den Alltag
beeinträchtigt, und es werden Behandlungsmöglichkeiten aufgezeigt.
Darüber hinaus bietet die CD in einem Service-Teil eigens für
Betroffene konzipierte Entspannungssequenz mit Musik. |
||||
| |
|
|
||
|
Dokumentation zum Krumme-Hunde-Festival 2005
[22.08.2006] |
||||
|
Vom 22. bis 30. November 2005 präsentierten zahlreiche Hamburger Initiativen und Institutionen verschiedene Produktionen rund um das Thema "Behinderung im Film". Einen Eindruck über das Festival vermittelt das Programm (siehe unter » www.krumme-hunde.de) sowie die kurze Dokumentation (» pdf-file). |
||||
| |
|
|
||
|
Fotos zur Tagung online [7.5.2006] |
||||
|
"Alle wollen alt werden, aber niemand möchte alt sein."
Diese Feststellung von Michael Doh kennzeichnet sehr gut das gesellschaftliche
Bild vom Altern(n), das uns u.a. von der Schönheitsindustrie und
den Medien vermittelt wird. Vieles scheint machbar, aber inwieweit ist
die Manipulation des eigenen Körpers ethisch vertretbar und was lässt
sich tun, damit das Bild vom "Kampf gegen das Alter(n)" (Anti-Ageing)
in ein positives Bild (Pro-Ageing) gewandelt wird? Diese und ähnliche
Fragen standen im Mittelpunkt Fachtagung "Altern - Schönheit -
Ethik. Leitbilder zwischen Ästhetik und Gesundheit", die das
Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation gemeinsam mit der Landesvereinigung
für Gesundheit Niedersachsen e.V., der Henrietten-Stiftung und der
Stiftung Leben und Umwelt am 3.5.06 in Hannover veranstaltete. Einige
Impressionen zu dieser Tagung finden Sie hier. |
||||
| |
|
|
||
|
Der fünfte Newsletter ist online
[6.5.2006] |
||||
|
Der fünfte Newsletter des Netzwerkes ist online. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ein großer Dank geht auch diesmal wieder an diejenigen, die interessante Informationen beigesteuert haben. |
||||
| |
|
|
||
|
Nachlese zur ARD-Krebswoche - ein Interview mit Dr. Bettina
Fromm [14.4.2006] |
||||
|
Die Krebswoche der ARD ist vorüber. Die Medienpsychologin Dr. Bettina
Fromm befasst sich seit einigen Jahren mit dem Thema Krebs in den Medien.
In einem Interview mit dem Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation
gibt sie eine Einschätzung der Krebswoche bzw. der Thematisierung
von Krankheitsthemen in den Medien. |
||||
| |
|
|
||
|
ARD-Themenwoche Krebs [8.4.2006] |
||||
|
Die ARD widmet sich vom 3.4. bis 9.4. ausführlich dem Thema Krebs.
Sowohl im Fernsehen als auch im Hörfunk werden Informationssendungen
und Spielfilme zu unterschiedlichen Themenschwerpunkten (z.B. Prävention
und Früherkennung, Diaognose Krebs, Leben mit Krebs, Alternative
Heilmethoden sowie Chancen gegen den Krebs) gesendet. Auf der Internetseite
werden flankierend interessante Hinweise, Adressen und Links bereit gestellt.
|
||||
| |
|
|
||
|
Medienpreis der Stiftung "Rufzeichen Gesundheit"
[21.3.2006] |
||||
|
Die Stfitung "Rufzeichen Gesundheit" vergibt erstmalig einen mit 25.000
EUR dotierten Preis für journalistische Beiträge, die sich mit
dem "Metabolischem Syndrom" befassen. Die Beiträge müssen zwischen
dem 1.4.2005 und de, 31.3.2006 erschienen sein. Einsendeschluss ist der
31.3.2006. Die Jury setzt sich aus Wissenschaftsredakteuren (u.a. von
GEO, SZ, HR) zusammen.
|
||||
| |
|
|
||
|
Informationen für den 5. Newsletter?
[20.3.2006] |
||||
|
Der nächste Newsletter des Netzwerkes Medien und Gesundheitskommunikation wird im April erscheinen. Wenn Sie Ihre Informationen berücksichtigt wissen möchten, senden Sie einfach eine kurze Mail an die Redaktion. |
||||
| |
|
|
||
|
freigeschaltet: www.gesundheitsinformation.de
[25.2.2006] |
||||
|
Am 14.2. wurde die Internetseite www.gesundheitsinformation.de von der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt freigeschaltet. Das Angebot verspricht "unabhängige, objektive und geprüfte" Informationen zu verschiedenen Gesundheitsthemen. Verantwortlich für den Internetauftritt ist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWIG). |
||||
| |
|
|
||
|
vorgestellt: Gesundheitskommunikation e.V.
[25.2.2006] |
||||
|
Der Verein Gesundheitskommunikation e.V. wurde am 13.06.05 gegründet
und ist seit November 2005 in das Vereinsregister eingetragen. Der Verein
kann in dieser kurzen Zeit bereits knapp 30 Mitglieder aufweisen. Eine
finanzielle Unterstützung fand der Verein durch die Fakultät
für Gesundheitswissenschaften Bielefeld sowie einem Sponsor aus dem
Pharmabereich. Der Verein gründete sich aus der Motivation heraus,
das Thema Gesundheitskommunikation in der Öffentlichkeit bekannter
zu machen und gleichzeitig einen verbesserten Theorie-Praxis Transfer
anzustreben. Als Ziele formuliert der Verein:
(Informationen von Andreas Stamm, Vorstandsvorsitzende des Vereins Gesundheitskommmunikation e.V.) |
||||
| |
|
|
||
|
Kommentar zum 1. Kongress Patientenkommunikation, Berlin 16.-17.01.2006 von Dr. Bettina Fromm [9.2.2006] |
||||
|
|
||||
| |
|
|
||
|
Ein frohes neues Jahr! [9.1.2006] |
||||
|
Das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation startet ins dritte Jahr. Auch für 2006 sind wieder einige Aktivitäten geplant, über die wir Sie über die Hompage und den Newsletter auf dem Laufenden halten. Bei dieser Gelegenheit möchten wir uns auch noch einmal herzlich bei allen Kooperationspartnerinnen und Kooperationspartnern für die tolle Zusammenarbeit im letzen Jahr bedanken. |
||||
| |
|
|
||
|
Neue Buchreihe [9.1.2006] |
||||
|
Anfang 2006 erscheint eine neue Buchreihe mit dem Titel "Medien + Gesundheit" im Verlag Reinhard Fischer. Die Reihe umfasst Publikationen zu unterschiedlichsten Themen medienvermittelter Gesundheitskommunikation. Dies können theoretische Manuskripte, empirische Arbeiten, Herausgeberbände, Festschriften, Qualifikationsarbeiten o.ä. sein. Herausgegeben wird die Reihe von Prof. Dr. Patrick Rössler (Universität Erfurt), das Editorial Board setzt sich zusammen aus Eva Baumann (IJK Hannover/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation), Heinz Bonfadelli (IMPZ Zürich), Claudia Lampert (Hans-Bredow-Institut/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation), Constanze Rossmann (LMU München/Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation) und Peter Schulz (Univeristät Lugano, Health Care Communication Laboratory, HCC Lab). Potenzielle Autoren und Interessierte wenden sich an Patrick Rössler. |
||||
| |
|
|
||
|
Tagungsinformationen online [4.10.2005] |
||||
|
Die Tagungsinformationen (inklusive Anmeldeformular) für die Veranstaltungs "Ältere Menschen und Medien - Eine Herausforderung für die Gesundheitskommunikation" stehen ab sofort online und können unter der Rubrik "Veranstaltungen" und hier eingesehen werden. |
||||
| |
|
|
||
|
Informationen für den 4. Newsletter
[18.9.2005] |
||||
|
Für Anfang Oktober ist der vierte Newsletter unseres Netzwerkes geplant. Die Redaktion freut sich wie immer über interessante Hinweise (z.B. zum Veranstaltungen, Publikationen, Projekte etc.) aus dem Themenfeld Medien und Gesundheit. |
||||
| |
|
|
||
|
Neue Ausschreibung des Oskar-Kuhn-Preises für 2006
[4.9.2005] |
||||
|
Auch 2006 werden wieder innovative Konzepte der Gesundheitskommunikation
mit dem Oskar-Kuhn-Preis der BLEIB GESUND STIFTUNG ausgezeichnet. Im Mittelpunkt
des Förderinteresses stehen innovative Projekte und Studien, die
den partnerschaftlichen Dialog mit Patienten bzw. Patientengruppen, zwischen
Ärzten und /oder Pflegekräften sowie innerhalb von Patientengruppen
voranbringen. |
||||
| |
|
|
||
|
www.bzga-avmedien.de [4.9.2005] |
||||
|
Die Bundeszentrale für gesundheitsliche Aufklärung (BZgA) erstellt regelmäßig AV-Medien zu unterschiedlichsten gesundheitlich relevanten Themen sowie entsprechende Begleitmaterialien für die schulische und außerschulische Bildungsarbeit. Das Angebot von rund 60 Filmen und Hörmedien kann über die Internetplattform www.bzga-avmedien.de eingesehen und online bestellt werden. Begleitmaterialen werden als Download angeboten. |
||||
| |
|
|
||
|
Prof. Dr. Lisa Cartwright als Gastprofessorin in Bochum
[2.9.2005] |
||||
|
Im kommenden Wintersemester wird Prof. Dr. Lisa Cartwright im Rahmen der Marie-Jahoda-Gastprofessur für internationale Frauenforschung zu Gast an der Universität Bochum sein. Lisa Cartwright ist Kommunikationswissenschaftlerin und in San Diego mit den Science Studies und Critical Gender Stuides affiliiert. An der Universität Yale promovierte sie zum Thema "Cinematographie as a Medical Research Technology 1895-1960" im Fach Amerika Studien. Zu ihren Forschungsschwerpunkten zählen: Mediendiskurse über Gesundheit und Medizin in den USA, Disability Studies, Visuelle Kultur, Feministische Theorie, Wissenschaftsforschung sowie Medien- und Filmwissenschaft. Weitere Infos: www.rub.de/jahoda sowie http://communication.ucsd.edu/people/faculty.html |
||||
| |
|
|
||
|
Das Projekt "Hart am LimiT - HaLT" Suchtprävention
bei Jugendlichen erhält den Oskar-Kuhn-Preis 2004-2005 der BLEIB GESUND
STIFTUNG. [18.7.2005] |
||||
|
Anfang Juni wurde erneut der Oskar-Kuhn-Preis der BLEIB GESUND STIFTUNG
für gelungene Projekte und Studien aus dem Bereich der Gesundheitskommunikation
vergeben. Der mit 12.800 EUR dotierte Preis ging in diesem Jahr an das
Projekt "Hart am LimiT - HaLT", das sich mit dem Thema Alkohol bei Jugendlichen
befasst. Heidi Kuttler und Sabine Lang entwickelten eine Präventionskampagne,
die sich zum Ziel gesetzt hat, den riskanten Alkoholkonsum von Jugendlichen
zu reduzieren. |
||||
| |
|
|
||
| |
|
|
||
|
Oskar-Kuhn-Preis 2005 [7.6.2005] |
||||
|
Die BLEIB GESUND STIFTUNG vergibt in diesem Jahr zum fünften Mal den Oskar-Kuhn-Preis für besonders gelungene Projekte aus dem Bereich Gesundheitskommunikation. Die Preisverleihung findet am 17.6.05 im Rahmen des Hauptstadtkongresses in Berlin (ICC) statt. |
||||
| |
|
|
||
|
Focus Gesundheit [1.6.2005] |
||||
|
Heute startet um 20.15 Uhr mit FOCUS GESUNDHEIT der erste Gesundheitskanal bei Premiere. Das Programm verspricht 24 Stunden Informationen rund um Medizin, Fitness, Wellness, Ernährung und Schönheit etc. Produziert und veranstaltet das Programm von der Focus TV Produktions GmbH, der Fernsehtochter des Nachrichtenmagazins „Focus“. |
||||
| |
|
|
||
|
Der dritte Newsletter ist online [9.4.2005] |
||||
|
Der dritte Newsletter des Netzwerkes ist online. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Ein großer Dank geht auch diesmal wieder an diejenigen, die interessante Informationen beigesteuert haben. |
||||
| |
|
|
||
|
Neu im Netz: Pressepiegel [6.3.2005] |
||||
|
Neu auf dieser Seite ist die Rubrik "Pressespiegel". Hier finden sich
alle bisher erschienenen Artikel rund um das Netzwerk Medien und Gesundheitskommunikation.
|
||||
| |
|
|
||
|
In Kürze erscheint der neue Newsletter
[5.3.2005] |
||||
|
Anfang April erscheint der dritte Newsletter unseres Netzwerkes. Die Redaktion freut sich über interessante Hinweise. |
||||
| |
|
|
||
|
Tagungsberichte im Netz [10.2.2005] |
||||
|
Ab sofort finden Sie unter der unter Tagungen/ Netzwerktagung 2004 einen Link zu den Vorträgen bzw. Powerpointpräsentationen der Veranstaltung "Medien und Gesundheit - Impulse für die Praxis der Gesundheitskommunikation", die am 19.10.2004 in Hannover stattfand. |
||||
| |
|
|
||
|
Einen guten Rutsch ins neue Jahr! [28.12.2004] |
||||
|
Wir wünschen Ihnen und Euch einen guten Rutsch in ein neues, erfolgreiches Jahr und würden uns freuen, wenn wir auch 2005 gemeinsam Projekte, Tagungen und vieles mehr rund um das Thema Medien und Gesundheitskommunikation realisieren. |
||||
| |
|
|
||
|
Der zweite Newsletter ist online [02.10.2004] |
||||
|
Der zweite Newsletter des Netzwerkes ist erschienen. Vielen Dank für alle Hinweise, Informationen und Anregungen. |
||||
| |
|
|
||
|
Das Netzwerk hat ein Logo! [02.07.2004] |
||||
|
Das Netzwerk entwickelt sich weiter und hat jetzt Dank der Kreativität von Britta Müller auch ein eigenes Logo. |
||||
| |
|
|
||
|
Verleihung des Oskar-Kuhn-Preises [04.06.2004] |
||||
|
Am 04. Juni 2004 hat die BLEIB GESUND STIFTUNG zum vierten mal den Oskar-Kuhn-Preis
für herausragende Projekte in der Gesundheitskommunikation verliehen.
Schirmherrin Prof. Dr. Rita Süßmuth überreichte die Preise
in den Kategorien Wissenschaft und Praxis, die mit insgesamt 12.800 Euro
dotiert waren. |
||||
| |
|
|
||
|
Der erste Newsletter des Netzwerkes in online
[17.04.2004] |
||||
|
Ziel dieses Newsletters ist es, eine regelmäßige Kommunikationsplattform
mit aktuellen Informationen zum Thema Gesundheitskommunikation für
all diejenigen aufzubauen, die in diesem Bereich forschen, arbeiten, Kontakte
knüpfen oder schlicht auf dem Laufenden gehalten werden möchten.
|
||||
| |
|
|
||
|
Nächstes Treffen des Netzwerkes Medien und Gesundheitskommunikation
[13.03.2004] |
||||
|
Das nächste Treffen des Netzwerkes findet am Rande der DGPuK-Jahrestagung am 19.05.2004 in Erfurt statt. Uhrzeit: 17:00 bis 18:30 Uhr; Restaurant Paganini, Fischmarkt 13/16, Haltestelle Fischmarkt, Linien 3, 4, 6 (direkt ab Bahnhof). |
||||
| |
|
|
||
| Stiftung
Gesundheit schreibt Publizistik-Preis 2004 aus [09.11.2003] |
||||
|
Ausgezeichnet werden hervorragende Veröffentlichungen, die gesundheitliches
Wissen für Publikum und Patienten anschaulich vermitteln und Zusammenhänge
transparent darstellen. Weitere Informationen unter |
||||
| |
|
|
||
| Tagungsfotos
sind online [09.11.2003] |
||||
|
Zu der Tagung steht jetzt auch eine Auswahl an Fotos im Internet. Vielen
Dank an alle Teilnehmer für ihr Einverständnis. |
||||
| |
|
|
||
| Der
Anfang ist gemacht [01.11.2003] |
||||
|
Rund 40 Teilnehmer(innen) aus Wissenschaft und Praxis nahmen an der
ersten Tagung des Netzwerkes "Medien und Gesundheitskommunikation" teil,
die am 24. und 25.10.03 in der ev. Akademie in Loccum stattfand. Medienbezogene
Gesundheitskommunikation stand im Mittelpunkt der Veranstaltung, wobei
Eva Baumann (IJK Hannover) bereits in ihrem einführenden Statement
deutlich machte, dass Medien auf den verschiedenen Ebenen der Gesundheitskommunikation
an Bedeutung gewonnen haben und eine erweiterte Perspektive auf das Thema
erforderlich ist. Entsprechend breit war das Tagungsprogramm angelegt,
das neben der Darstellung und Wirkung gesundheitsrelevanter Medienangebote
auch die Rezeption durch verschiedene Akteure sowie Möglichkeiten
der medialen Gesundheitsförderung berücksichtigte (>>
Abstractband). |