| |
|
||
Dr. phil. Claudia Lampert |
|||
|
Hans-Bredow-Institut für Medienforschung |
|
||
Vita* 1972. Studium der Erziehungswissenschaft an der Universität Hamburg. Von 1999-2006 war sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hans-Bredow-Institut beschäftigt. 2006 promovierte sie über die Potenziale von fiktionalen Fernsehangeboten für die Gesundheitsförderung. Seit dem Abschluss der Promotion arbeitet sie am Institut als wissenschaftliche Referentin, zuständig für die Themenfelder Mediensozialisation und medienbezogene Gesundheitskommunikation (>> Forschungs- und Transfernzentrum Medien und Gesundheitskommunikation).
ForschungsschwerpunkteMedienangebote für und Mediennutzung von Kindern und Jugendlichen, Medienpädagogik, Gesundheitskommunikation, insbesondere Gesundheitsförderung durch mediale Unterhaltungsangebote wie z.B. Fernsehserien, Spielfilme und Computerspiele ( Stichwort: "Entertainment-Education"). Publikationen im Bereich GesundheitskommunikationIm Druck Baumann, E./ Lampert, C./ Fromm, B. (2012): Gesundheitskommunikation. In: K. Hurrelmann, O. Razum (Hrsg.), Handbuch Gesundheitswissenschaften (5., vollst. überarb. Aufl.). Weinheim und Basel: Beltz Juventa, S. 461-489. 2011 Lampert, C. (2011): Den Bock zum Gärtner machen?! Möglichkeiten und Grenzen der Gesundheitskommunikation durch Medien. In: merz Wissenschaft, Themenheft "Medien und Gesundheitsförderung", Jg. 55, Nr. 6, S. 58-69. Lampert, C.; Jäcklein-Kreis, E. (2011): Aktuelle Literatur zum Thema Kinder - Medien - Gesundheit. In: merz Wissenschaft, Themenheft "Medien und Gesundheitsförderung", Jg. 55, Nr. 6, S. 113-117. Fromm, B./ Baumann, E./ Lampert, C. (2011): Gesundheitskommunikation und Medien. Ein Lehrbuch. Stuttgart: Kohlhammer Verlag. 2010 Lampert, C. (2010): Gesundheitsförderung im Unterhaltungsprogramm - Entertainment-Education als Kommunikationsstrategie. In: impu!se - Newsletter zur Gesundheitsförderung, 69, S. 7-8. Lampert, C. (2010): Entertainment-Education als Strategie für die
Prävention und Gesundheitsförderung. In: Public Health Forum,
18, Nr. 68, 2009 Lampert, C./ Schwinge, C./ Tolks, D. (2009): Der gespielte Ernst des Lebens: Bestandsaufnahme und Potenziale von Serious Games (for Health). In: MedienPädagogik. Zeitschrift für Theorie und Praxis der Medienbildung (Themenheft 15/16: Computerspiele und Videogames in formellen und informellen Bildungskontexten) (pdf-Dokument). Lampert, C./ Voth, J. (2009): Gesundheits(informations)verhalten von älteren Migrantinnen und Migranten. Eine Expertise im Auftrag der Hamburger Behörde für Gesundheit und Verbraucherschutz (pdf-Dokument) 2008 Lampert, C. (2008): Health and Prevention. In: Donsbach, W. (Ed.): International Encyclopaedia of Communication, Vol. IX. Oxford, UK, Malden, MA: Wiley-Blackwell, p. 3878-3882. Tolks, D./ Lampert, C. (2008): Möglichkeiten der akademischen Ausbildung im Bereich Gesundheitskommunikation. In: Landesvereinigung für Gesundheit Niedersachsen und Akademie für Sozialmedizin Niedersachsen (Hrsg): Impulse! Newsletter zur Gesundheitsförderung, 59, 16-17. 2007 Lampert, C. (2007): Unterhaltsam und informativ -- zum Potenzial der
Medien für die Gesundheitsförderung. In: Große-Loheide,
M.; Neuss, N. (Hrsg.): Körper, Kult, Medien. Inszenierungen im Alltag
und in der Medienbildung, S. 128-133. Forschungsprojekte im Bereich GesundheitskommunikationDie Rolle der Onlinekommunikation bei der Herstellung von Vertrauen in
medizinisches Wissen (2009-2011). Kompetenzerwerb, exzessive Nutzung und Abhängigkeitsverhalten bei Computerspielen. Chancen und problematische Aspekte von Computerspielen aus medienpädagogischer Perspektive (2009-2010) Gesundheits(informations)verhalten von älteren Migranntinnen und Migranten (2009) Forschungs- und Transferzentrum Medien und Gesundheitskommunikation Betreuung des Internetauftritts des Netzwerkes Medien und Gesundheitskommunikation Entertainment-Eductation-Angebote in der Gesundheitsförderung und ihre Rezeption durch Jugendliche (Dissertationsprojekt, abgeschlossen 2006). Alkohol im Fernsehen - und wie Jugendliche damit umgehen. Kooperationsprojekt im Auftrag der Hamburgischen Anstalt für neue Medien (HAM) und Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA)(abgeschlossen 2002).
|
|||