Dr. phil. Constanze Rossmann



Institut für Kommunikationswissenschaft
Ludwig-Maximilians-Universität München
Oettingenstr. 67
80538 München

Tel: (089) 2180-9413
E-mail: rossmann@ifkw.lmu.de
Website: www.constanze-rossmann.de




Vita

* 1974. 1995 bis 2001 Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Psycholinguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vor und während des Studiums Praktika bei Aspekt Telefilm Hamburg, am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung Hamburg, freie Mitarbeit beim Bayerischen Fernsehen (Redaktion, Regieassistenz), Klavier- und Saxophonlehrerin. 2001 Abschluss des Studiums mit dem Magister Artium. Februar 2007 Abschluss der Promotion zum Dr. phil. Titel der Dissertation "Wie Fiktion Wirklichkeit wird. Ein Modell der Informationsverarbeitung im Kultivierungsprozess". Seit August 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Empirische Kommunikationsforschung. Seit November 2006 zusätzlich tätig im LMU-Innovationsprojekt "MC Health - Munich Center of Health Sciences"

Lehr- und Forschungsschwerpunkte

Medienwirkungsforschung, Gesundheitskommunikation, Empirische Methoden

Publikationen im Bereich Gesundheitskommunikation

Rossmann, C. (2010): Zur theorie- und evidenzbasierten Fundierung massenmedialer Gesundheitskampagnen. In: Forum Public Health, 18, 68, S. 16-17.

Rossmann, C./Scheufele, B. (im Druck): Smoking-Frames: How German dailies framed the smoking issue before and after the Terry-Report. In: Schorr, A. (Hrsg.): Gesundheitskommunikation (Health Communication), Göttingen: Hogrefe Verlag.

Kerr, J./Rossmann, C. (2007): Moderne Lebenswelten. In: Kerr, J./Weitkunat, R./Moretti, M. (Hrsg.): ABC der Verhaltensänderung. Der Leitfaden für erfolgreiche Präventation und Gesundheitsförderung. München, Jena: Elsevier, S. 185-203.

Kerr, J./Rossmann, C. (2005): Modern Cultural Environments. In: Kerr, J./Weitkunat, R./Moretti, M. (Hrsg.): ABC of Behavior Change. A Guide to Successful Disesase Prevention and Health Promotion. Oxford: Elsevier, S. 177-192.

Rossmann, C./Brosius, H.-B. (2005): Vom hässlichen Entlein zum schönen Schwan? Zur Darstellung und Wirkung von Schönheitsoperationen im Fernsehen. Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 53, S. 507-532.

Rossmann, C. (2003): Götter in Weiß oder Menschen wie Du und ich? Zu, Einfluss des fernsehens auf das Arztbild der Öffentlichkeit. In: Melzer, A. (Hrsg.): Gesundheitfördern - Krankheit heilen. Neue Wege zum Zusammenwirken von Naturwissenschaft - Medizin - technik. Köln: Hanns Martin Schleyer-Stiftung, S. 111-128.

Rossmann, C. (2003): Die heile Welt des Fernsehens. In: impu!se - Newsletter zur Gesundheitsförderung, Nr. 39, S. 6-7.

Rossmann, C. (2003). Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie die Patienten. Eine Studie zur Darstellung von Ärzten in Krankenhausserien und ihrem Einfluss auf das Arztbild von Patienten. Medien & Kommunikationswissenschaft, Jg. 51, H. 3-4, S. 497-522.

Rossmann, C. (2002). Die heile Welt des Fernsehens. Eine Studie zur Kultivierung durch Krankenhausserien. München: R. Fischer.

Projekte im Bereich Gesundheitskommunikation

Mitarbeit im Münchner Zentrum für Gesundheitswissenschaften (MC Health), eines der im Rahmen des LMUinnovativ-Programms geförderten Projekte (zusammen mit Vertretern der Fächer Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, Medizin und Statistik)

Evaluation des Fachinformationsdienstes FLUGS (GSF-Forschungszentrum für Umwelt und Gesundheit): Befragungen, Medienresonanzanalysen, Logfile-Analysen

Forschungsprojekt: Die Rolle der Medien für die Herausbildung von Übergewicht

Forschungsprojekt: Fallbeispiele in der Gesundheitskommunikation

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