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Dr. phil. Constanze Rossmann |
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Institut für Kommunikationswissenschaft |
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Vita* 1974. 1995 bis 2001 Studium der Kommunikationswissenschaft, Psychologie und Psycholinguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Vor und während des Studiums Praktika bei Aspekt Telefilm Hamburg, am Hans-Bredow-Institut für Medienforschung Hamburg, freie Mitarbeit beim Bayerischen Fernsehen (Redaktion, Regieassistenz), Klavier- und Saxophonlehrerin. 2001 Abschluss des Studiums mit dem Magister Artium. Februar 2007 Abschluss der Promotion zum Dr. phil. Titel der Dissertation "Wie Fiktion Wirklichkeit wird. Ein Modell der Informationsverarbeitung im Kultivierungsprozess". Seit August 2001 wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Ludwig-Maximilians-Universität München, Lehrstuhl Empirische Kommunikationsforschung. Seit November 2006 zusätzlich tätig im LMU-Innovationsprojekt "MC Health - Munich Center of Health Sciences" Lehr- und ForschungsschwerpunkteMedienwirkungsforschung, Gesundheitskommunikation, Empirische Methoden Publikationen im Bereich GesundheitskommunikationRossmann, C. (2010): Zur theorie- und evidenzbasierten Fundierung massenmedialer Gesundheitskampagnen. In: Forum Public Health, 18, 68, S. 16-17. Rossmann, C./Scheufele, B. (im Druck): Smoking-Frames: How German dailies
framed the smoking issue before and after the Terry-Report. In: Schorr,
A. (Hrsg.): Gesundheitskommunikation (Health Communication), Göttingen:
Hogrefe Verlag. Projekte im Bereich Gesundheitskommunikation
Mitarbeit im Münchner Zentrum für Gesundheitswissenschaften (MC Health), eines der im Rahmen des LMUinnovativ-Programms geförderten Projekte (zusammen mit Vertretern der Fächer Epidemiologie, Gesundheitsökonomie, Medizin und Statistik)
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